Nachrichten Archiv

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Nachrichten Archiv Februar 2019

Vorstandsvorsitzender bestellt

Leifheit AG

Henner Rinsche

Der Aufsichtsrat der Leifheit Aktiengesellschaft hat Henner Rinsche zum Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft bestellt. Der derzeitige Europa-Chef von SodaStream wird sein Amt spätestens am 1. Juni 2019 antreten.

Als Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) wird Henner Rinsche die Bereiche Marketing, Vertrieb, Personal/Recht sowie das Handelsmarkengeschäft von Birambeau und Herby verantworten. Dem Vorstandsteam gehören weiterhin Ivo Huhmann als Chief Financial Officer (CFO) und Igor Iraeta Munduate als Chief Operating Officer (COO) an.

Aufsichtsratsvorsitzender legt sein Amt nieder
Der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Zahn hat mit Wirkung zum 31. März 2019 sein Amt niedergelegt. Die Vakanzen im Aufsichtsrat werden spätestens im Rahmen der Hauptversammlung am 29. Mai 2019 durch Wahl von vier Anteilseignervertretern besetzt. Foto: LEIFHEIT

Orderrunde zu Gast in Leipzig

CADEAUX Leipzig

Vom 9. bis 11. März 2019 präsentiert die Fachmesse CADEAUX Leipzig wieder aktuelle Lifestyle-Trends für die warme Jahreszeit.

Vom 9. bis 11. März 2019 präsentiert die Fachmesse CADEAUX Leipzig wieder aktuelle Lifestyle-Trends für die warme Jahreszeit. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Bereiche Cook-Shop, Floristik, Wohnaccessoires sowie Geschenkartikel. Auch für die Holzkunst-Anbieter aus dem Erzgebirge bildet die Frühjahrs-CADEAUX den wichtigsten Ordertermin des Jahres. Insgesamt sind auf der Fachmesse rund 390 Aussteller und Marken vertreten, darunter zahlreiche Marktführer.

Einen Fokus richtet die Frühjahrs-CADEAUX traditionell auf das Thema Floristik. Welche Trends in Sachen Blumen und Pflanzen in der kommenden Saison angesagt sind, zeigen die Chemnitzer Floristmeister Reinhold Pause und David Gehrisch in ihren Vorführungen rund um die Themen „Nachhaltigkeit und Schönheit“ sowie „Natürlich entspannen“.

Parallel zur CADEAUX Leipzig findet am Messe-Sonntag (10. März 2019) die Floriga als wichtigster Ordertermin der „grünen Branche“ in den neuen Bundesländern statt. Veranstaltet vom Landesverband Gartenbau Sachsen e.V., präsentiert die Fachbörse Frischblumen und -pflanzen, Floristikbedarf, Einrichtungen für das Fachgeschäft, Gartenbautechnik sowie Fachliteratur.

Die CADEAUX Leipzig findet vom 9. bis 11. März 2019 in Halle 5 des Leipziger Messegeländes statt. Geöffnet ist am Samstag/Sonntag von 9.30 bis 18.00 Uhr und am Montag von 9.30 bis 17.00 Uhr. Foto: CADEAUX  Leipzig

 

Blickfangstarke Präsentation am PoS

Zassenhaus

Das Premium-Sortiment MAN@WORK mit hochwertigen Schneid- und Servierbrettern, Gewürzmühlen mit Hochleistungsmahlwerken „Made in Germany“, robusten Gewürzmörsern sowie exklusiven Schürzen.

Auf der Ambiente präsentierte Zassenhaus dem Handel seine Kollektion MAN@WORK: hochwertige Schneid- und Servierbretter aus erlesenen Hölzern, Gewürzmühlen mit Hochleistungsmahlwerken „Made in Germany“, robusten Gewürzmörsern aus massivem Gusseisen sowie exklusiven Schürzen aus edlem Rindsleder.

Die hochwertigen, exklusiven Produkte aus der MAN@WORK-Kollektion von Zassenhaus dienen auch als sichtbares Statussymbol sowie als Abgrenzung zum Standard. Erlesene, natürliche Materialien und eine robuste Verarbeitung der handwerklichen Accessoires bieten darüber hinaus einen Gegenpol zur schnelllebigen, digitalen Welt.

Auf der Ambiente präsentierte Zassenhaus dem Handel seine Kollektion MAN@WORK Auf der Ambiente präsentierte Zassenhaus dem Handel seine Kollektion MAN@WORK

Das Premium-Sortiment MAN@WORK mit hochwertigen Schneid- und Servierbrettern, Gewürzmühlen mit Hochleistungsmahlwerken „Made in Germany“, robusten Gewürzmörsern sowie exklusiven Schürzen.

Verkaufsständer wie auch die Produkte selbst, sind auf die Zielgruppe abgestimmt. Ganz im aktuell trendigen Industrial Design mit wertigen Materialien und warmen Farbtönen ist die Präsentation auf das Nötigste reduziert. Somit bietet der Warenträger für die beim Kauf zielorientierten Männer eine gute Sortimentsübersicht sowie eine optimale Orientierung und trägt dank der klaren Strukturierung zu einem schnellen Kaufentscheid bei.Fotos: Zassenhaus / GENUSS PROFESSIONAL

Zum 4. Mal in Folge unter den TOP 10 Marken

WMF

Martin Ludwig, Senior Vice President Consumer Goods, International Strategy & Product Creation der WMF Group (links) und Dr. Stephen Schuster, Vice President Brand Marketing & Product Communications freuten sich über die Auszeichnung.

Auch in diesem Jahr kann man sich bei der WMF wieder über eine wichtige Auszeichnung freuen: zum 4. Mal in Folge sind sie unter den TOP 10 Marken beim „Best Brands Award 2019“.

So stimmten wieder mehr als 14.000 Verbraucher für ihre Lieblingsmarke in vier unterschiedlichen Kategorien ab. Die Marke WMF hat es zum vierten Mal in Folge unter die zehn besten Produktmarken geschafft. Damit positioniert sich WMF hinter Lego, Bosch, Samsung und Adidas in einem hochwertigen, internationalen Premium-Umfeld.

Das Ranking basiert auf einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), bei der keine Jury, sondern einzig die Verbraucher entscheiden. Gemessen werden der tatsächliche wirtschaftliche Markterfolg sowie die Attraktivität der Marke. Bis heute ist WMF ein wichtiger Impulsgeber im Bereich Vorbereiten, Kochen, Essen und Trinken. Die Auszeichnung ist ein toller Erfolg für die Marke und eine Bestätigung für ihre beständige und nachhaltige Markenführung. Dazu gehört vor allem auch die konsequente Premium-Positionierung von WMF. Basis des Erfolgs sind starke, emotionale Markenerlebnisse für Verbraucher online wie offline. Außerdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Entwicklung von Produktinnovationen, die den ästhetischen Zeitgeist der Kunden trifft. Foto: Best Brands

Als „Deutsche Traditionsmarke“ ausgezeichnet

ELO, PLUS X Award

Der PLUS X Award verleiht eine Sonderauszeichnung, um die Beständigkeit von Unternehmenswerten in den Fokus zu rücken.

Das bekannte Spabrückener Unternehmen ELO erhielt als einer der ersten die neue PLUS X Award Sonderauszeichnung „Deutsche Traditionsmarke“.

Die Jury würdigt den Kochgeschirrspezialisten, da dieser sich stets allen Widernissen zum Trotz durchgesetzt hat. Hervorgehoben wurde außerdem, dass ELO schon immer stark auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden Rücksicht nimmt, was sich in der Wahrnehmung der Kunden bis in die Gegenwart hält. Diese Tradition der Werte zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von ELO, das 1934 von Karl Grünewald gegründet wurde. Das Familienunternehmen wird in der dritten Generation von Marcus Grünewald geleitet.

Mit dieser neuen Sonderauszeichnung möchte der PLUS X Award die Beständigkeit von Unternehmenswerten in den Fokus rücken. Der Award gilt als wichtiger Innovationspreis für Technologie, Sport sowie Lifestyle und zeichnet jedes Jahr Produkte in den Kategorien Innovation, High Quality, Design, Bedienungskomfort, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie aus. Fotos: ELO

Nach Bauhaus-Tradition

Die Pfeffer- oder Salzmühlen der Serie „Classic“ in vier Größen

Vor 15 Jahren entstanden bei AdHoc – beeinflusst vom Grundsatz „Form folgt Funktion“ – die Salz- und Pfeffermühlen der Serie „Classic“. Sie verkörpert die Philosophie des Bauhauses mit puristischem Design und ausgeprägter Funktionalität. Ihre zeitlose Gestaltung interpretiert wie fast kein anderes Produkt den Namen AdHoc – für die Zeit gemacht.

Menage  „Minimill“Das geometrische Design mit einem Korpus aus gebürstetem Edelstahl und einem Acryl-Mahlgutbehälter findet Ihren Abschluss im Einstellknopf für die stufenlose Mahlgradeinstellung des korrosions- und verschleißfreien Hochleistungs-Keramikmahlwerks und sorgt in einer Doppelfunktion gleichzeitig für den zuverlässigen Halt des Mühlenoberteils.

Pfeffer- und Salzmühlen Menage „Classic“Die Serie „Classic“ beinhaltet vier Mühlen in verschiedenen Größen, angefangen bei der 6,2 cm hohen „Minimill“, der kleinsten Edelstahlmühle der Welt mit einstellbarem Mahlwerk bis zur „Classic Large“ mit 22,5 cm Höhe. Bei den drei größeren Modellen bietet der Mahlwerkverschluss einen besonderen Zusatznutzen, da er die Abstellfläche durch einen leichten Dreh vor möglichen Mahlresten sauber hält.

Seit 2018 gibt es die „Minimill“ und die 13 cm hohe „Classic“ auch als Menage in je einem 3-teiligen Set. Damit kommt nicht nur ins Essen Würze, sondern auch auf stillvolle inszenierte Tischdekorationen. Die zuverlässige Funktion und das zeitlose Design überzeugte auch die  Lufthansa, die sich bereits vor einigen Jahren für die Verwendung von Mühlen aus der Serie „Classic“ für die Ausstattung Ihrer Business und First Class entschieden.

Digitaler B-to-B Marktplatz

Messe Frankfurt, nmedia, nextrade

Messe Frankfurt und nmedia bauen einen digitalen B-to-B Marktplatz für die Konsumgüterbranche.

Der Handel in der Konsumgüterbranche unterliegt einem enormen Wandel: Die voranschreitende Digitalisierung verändert die Ordertätigkeit. Gemeinsam mit nmedia baut die Messe Frankfurt nextrade auf, einen digitalen B-to-B Marktplatz für die Konsumgüterbranche.

Zwischen 2000 und 2017 mussten – laut Management Report „Der Strukturwandel im deutschen Handel“ von 2019 – allein in Deutschland 100.000 Einzelhandelsgeschäfte schließen. Die digitalen Geschäftsmodelle haben zu massiven Konsolidierungen im Handel geführt. „Hier sehen wir Handlungsbedarf, aber auch konkrete Stellhebel für den zukünftigen Erfolg. Deshalb möchten wir als Messe Frankfurt Aussteller und Handel mit einem neuen, digitalen Ordertool im Netz gezielt unterstützen. Als Vermarktungs- und Vertriebspartner von nmedia gibt die Messe Frankfurt Ausstellern und Besuchern der Konsumgütermessen zukünftig ein weiteres Werkzeug an die Hand, um im zunehmend härter werdenden Wettbewerb zu bestehen. Wie auch auf unseren Messen führen wir hier Angebot und Nachfrage perfekt zusammen“, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Gemeinsam mit nmedia, der sich mit Electronic Data Interchange (EDI) in Europa befasst, wird die Messe Frankfurt nextrade aufbauen und hat sich aus diesem Grund an der nmedia GmbH beteiligt. Bereits heute übersetzt nmedia mit dem EDI-Clearing-Center die Sprache der IT-Systeme von Lieferant und Händler und ermöglicht so die automatisierte Order von Produkten und Sortimenten. Dadurch werden Bestellungen vollautomatisiert vom System des Händlers generiert und in das System des Lieferanten gespielt. So lassen sich Ressourcen- und Kosteneinsparungen sowie Effizienzsteigerungen für die Lieferanten und Händler realisieren.

Viele Lieferanten und Händler aus dem gesamten Konsumgüterbereich sind bereits Kunden von nmedia. Für den Aufbau von nextrade wird nmedia seine im Portfolio befindlichen 1.000 Händler und 500 Lieferanten von der EDI-Plattform in den neuen Marktplatz überführen. Die Messe Frankfurt wird als Vertriebspartner neue Lieferanten und Händler akquirieren.

Die Lieferanten pflegen die Daten ihrer Artikel auf dem Marktplatz in einen jeweils eigenen Webshop ein, in dem Händler dann über nextrade in den einzelnen Webshops nach Freischaltung durch den jeweiligen Lieferanten digital, zentral und über einen Kanal bestellen können. Foto: Messe Frankfurt

Vorläufige Zahlen für 2018

LEIFHEIT

Das Unternehmen veröffentlichte am 19. Februar die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018.

Der Leifheit-Konzernumsatz lag mit 234,2 Millionen Euro leicht unter Vorjahr, das EBIT liegt im prognostizierten Korridor. Mit strategischen Maßnahmen will das Unternehmen eine Basis für profitables Wachstum schaffen.

Die Leifheit AG veröffentlichte am 19. Februar die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018. Nach vorläufigen Berechnungen hat der Konzern im Jahr 2018 einen Umsatz von 234,2 Millionen Euro erzielt, der damit leicht unter dem Vorjahreswert lag (2017: 236,8 Millionen Euro). Das Konzern-EBIT erwartet der Vorstand bei etwa 13 Millionen Euro und damit im Rahmen der im Jahresverlauf angepassten Prognose für das operative Ergebnis. Das Ergebnis wurde insbesondere durch Währungseffekte und Materialpreissteigerungen sowie durch Einmalaufwendungen für die Veränderungen im Vorstand belastet.

Ivo Huhmann, Vorstand und Chief Financial Officer der Leifheit AG, kommentiert: „Im Leifheit-Konzern drehen wir aktuell an entscheidenden Stellschrauben. Wir haben uns im Jahr 2018 darauf konzentriert, weitreichende strategische Maßnahmen aufzusetzen, die wir Schritt für Schritt umsetzen werden. In diesem Zusammenhang investieren wir, um unter anderem die Potenziale im E-Commerce konsequenter zu nutzen, fokussiert Produktsegmente zu überarbeiten, unsere IT-Landschaft zu erneuern und zu integrieren und unser Geschäft in Osteuropa weiter auszubauen. Mit diesen Investitionen, die das Ergebnis im Jahr 2019 belasten werden, schaffen wir ein Unternehmen, das im Sinne seiner Aktionäre in den kommenden Jahren profitabel wachsen wird."

Im Heimatmarkt Deutschland konnte der Leifheit-Konzern ein moderates Umsatzwachstum auf 97,6 Millionen Euro (2017: 96,9 Millionen Euro) erzielen, während die Umsatzentwicklung in Zentraleuropa mit 100,7 Millionen Euro (2017: 102,9 Millionen Euro) hinter den Erwartungen zurückblieb. Im außereuropäischen Geschäft verzeichnete Leifheit im Geschäftsjahr 2018 einen deutlichen Umsatzrückgang auf 7,0 Millionen Euro (2017: 9,2 Millionen Euro), der vorwiegend auf das Projektgeschäft zurückzuführen ist. Die strategische Fokussierung auf die Kernmärkte in Zentral- und Osteuropa führte insbesondere zu einer positiven Entwicklung in den osteuropäischen Märkten. Dort konnte der Umsatz deutlich auf 28,9 Millionen Euro gesteigert werden (2017: 27,8 Millionen Euro).

Im Berichtsjahr wurden die berichtspflichtigen Segmente – bisher im Marken- und Volumengeschäft zusammengefasst – neu aggregiert. Der Umsatz im neuen Segment Household, welches mit Abstand am Größten ist, lag im Jahr 2018 mit 180,4 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 182,9 Millionen Euro. Im deutlich kleineren Segment Wellbeing konnte Leifheit den Umsatz auf 19,9 Millionen Euro steigern (2017: 19,6 Millionen Euro). Im Segment Private Label verzeichnete das Unternehmen dagegen mit den französischen Tochterunternehmen Birambeau und Herby einen leichten Umsatzrückgang auf 33,9 Millionen Euro (2017: 34,3 Millionen Euro).

Den vollständigen Jahresfinanzbericht 2018 mit der Prognose für das laufende Geschäftsjahr wird Leifheit am 28. März 2019 vorstellen. Quelle: Leifheit

Verschiebungen zwischen den Sortimenten

Handelsverband Koch- und Tischkultur (GPK)

Die Branche trifft sich in diesem Jahr zu ihrer Jahrestagung am 14./15. Mai in Düsseldorf.

Der Gesamtmarkt GPK/Hausrat hält sich mit 6,16 Milliarden Euro Bruttoumsatz auf hohem Niveau, verlautete auf der Jahrespressekonferenz des Handelsverbands Koch- und Tischkultur (GPK) während der Ambiente. Leicht schwächer entwickelte sich der Gesamtmarkt der Elektro-Kleingeräte, von dem jedoch nur ein Teil der Küchen- und Haushaltsbranche zugerechnet wird. Bemerkenswert sind in Bezug auf das Jahr 2018 die Verschiebungen innerhalb der Bereiche und die stark abweichende Nachfrage in den einzelnen Monaten des abgelaufenen Jahres.
In der Marktbeobachtung des Instituts für Handelsforschung (IFH) schnitt der Bereich „Domus“ mit einem Umsatzplus von 1,2 Prozent und einem Marktvolumen von 2,06 Milliarden Euro ab. Dazu zählen Wohnaccessoires, Dekoration und Geschenkartikel. Die Ausgaben für „Tavola“ stiegen um 0,4 Prozent auf 1,52 Milliarden Euro, wobei die Nachfrage nach Tafelgeschirr und Trinkglas um jeweils 5,5 Prozent schwächer ausfiel als 2017. Seinen vorläufigen Höhepunkt hat der Bereich „Cucina“ überschritten, der im Jahr 2018 3,0 Prozent einbüßen musste und nun 2,59 Milliarden Euro umfasst. Der Umsatzrückgang betrifft insbesondere Koch-, Brat- und Backgeschirr, das viele Jahre lang stets für Zuwächse sorgte und noch vor einem Jahr als „Shooting Star“ unter den Sortimenten bezeichnet wurde.

Konsumverhalten polarisiert sich
„Ernährung ist die neue Religion“: Diese Feststellung betrifft einen Teil der neuen Ernährungsweisen, die vor allem den jüngeren Konsumenten eine Orientierung und Abgrenzungsmöglichkeit bieten. Wie im Einrichtungsbereich natürliche Materialien einen immer größeren Stellenwert und Status haben, gewinnen für viele Menschen auch Qualität, Produktionsweise und Verarbeitung von Nahrungs- und Genussmitteln einen immer höheren Stellenwert. Hier gibt es einen Wandel zu mehr Wertschätzung: Zusammen kochen, sich gegenseitig einladen, Hintergründe zu Gerichten kennen und Vielfalt und dem Besonderen ein gesteigertes Interesse entgegenbringen.

Sich überlagernde Vertriebsformen
Die amtliche Statistik arbeitet auch heute mit Kategorien, die vor mehreren Jahrzehnten gültig waren. Viele klassische Porzellan- und Hausratgeschäfte sind längst Lifestyle-Läden. Spezialisten für Dekoration und Wohnaccessoires, Bedarfsangebote in ambitionierten Lebensmittelgeschäften kennzeichnen diese Entwicklung. Fachgeschäfte standen im vergangenen Jahr für 36 Prozent des Branchenumsatzes, der Möbelhandel für 14 Prozent, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte für 12 Prozent, Lebensmittelhandel und Discounter für 9 Prozent. Den Umsatzanteil von Pure-online-Playern könnte nur die Gesamtheit aller Hersteller und Importeure ermitteln. Er wird mit 12 Prozent angegeben. Immerhin noch 9 Prozent machen die Kauf- und Warenhäuser aus. Welche Bedeutung sie im kommenden Jahrzehnt haben werden, und wem möglicherweise Teile ihrer Umsätze zufließen werden, ist ungewiss.

Große Herausforderungen für den Fachhandel
Die Sortimentskompetenz des Fachhandels ist unbestritten. Und doch vermissen die Unternehmen bei vielen ihrer Lieferanten eine konsistente, differenzierte Vertriebspolitik. „Mit gleichen Serien und einheitlichen Konditionen in vielfältigen Vertriebsformen präsent zu sein funktioniert heute nicht mehr, stellt Christina van Dorp, Präsidentin des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur fest. „Jeder Vertriebsweg hat seine spezifischen Aufwendungen und damit verbunden unterschiedliche Kostenstrukturen. Zugleich leisten die einzelnen Handelsformate unterschiedlich viel für Markenhersteller.“ Entsprechend stellt sich die Frage, was Hersteller für ihre Vertriebspartner leisten. Beispiele sind verlässliche Neuheiten inklusive Marketingunterstützung und Verfügbarkeit von Daten und Ware.
Der Handel muss heute stationär wie online sichtbar sein. Doch hier ist nicht jeder Handelsunternehmer professionell genug aufgestellt. Die Hoffnung der Branche liegt auf „Eres“, dem digitalen Roll out der Mehrbranchen-Verbundgruppe EK/servicegroup.

Heißer Sommer, schwächeres Weihnachtsgeschäft
In weiten Teilen Deutschlands dominierten fünf Monate lang Hitze und Trockenheit die Kundenbedürfnisse. Davon profitierten die Sortimente Gartenausstattung und -dekoration mit einem Umsatzplus von 4,2 Prozent bei einem Marktvolumen von 2,14 Milliarden Euro und beflügelten auch diesbezügliche Umsätze der Fachgeschäfte. Auf der anderen Seite sank hitzebedingt die Kundenfrequenz in vielen Städten, was zu Umsatzausfällen führte, die in den übrigen Monaten des Jahres 2018 nicht ausgeglichen werden konnten.
Das Weihnachtsgeschäft verlief uneinheitlich. Auf der Suche nach den Ursachen fallen die Umsatzspitzen unmittelbar vor der Adventszeit ins Auge: Black Friday und Cyber Monday. Diese aus den USA nach Europa geschwappte, rabattgetriebene Umsatzwalze des Onlinehandels zieht viel Kaufkraft und Weihnachtseinkäufe aus der Adventszeit ab. Ganze Einkaufsstraßen fühlen sich schon im November genötigt, ebenfalls mit hohen Rabatten Kunden zu locken. Die Spuren im Weihnachtsgeschäft des Einzelhandels sind nicht zu übersehen.

Ausblick auf 2019
Die erwartete Abschwächung der Konjunktur dürfte sich angesichts von Tarifsteigerungen und einer positiven Arbeitsmarktlage in diesem Jahr noch nicht auf den Konsum auswirken. Der Handelsverband Deutschland erwartet eine Steigerung des Einzelhandelsumsatzes von 2 Prozent. Insofern ist damit zu rechnen, dass auch der Handel mit GPK und Hausrat einen positiven Verlauf nimmt. Es hängt allerdings viel davon ab, auf welche Vertriebswege Hersteller ihren Fokus haben und ob sich Umsätze verlagern.

GPK-Branchentagung im Mai
Die Branche trifft sich in diesem Jahr in Düsseldorf zu ihrer Jahrestagung am 14./15. Mai, ausgerichtet vom Handelsverband Koch- und Tischkultur. Der „Rote Faden“ verläuft von einer gesellschaftspsychologischen Analyse des richtungsweisenden Rheingold-Instituts über die bei Ikea eingeleitete Transformation hin zur Zukunft des Einkaufens in Zeiten digitalisierter Städte. Die Tagung richtet sich gezielt auch an Teilnehmer aus der Industrie. Dazu gehören die Auseinandersetzung mit der Kraft der Marke und ihrer Bedeutung in der Wertschöpfungskette wie auch die Preispsychologie mit einem Werkzeugkasten zur Bekämpfung des Preis- und Margenverfalls. Zum Branchenabend laden Hersteller von Besteck, Schneidwaren und Kochgeschirren in die Wipper Aue in das weltbekannte Zentrum hochwertiger Fertigung nach Solingen ein. Die Tagung ist eingerahmt in Exkursionsangebote. Bild: Handelsverband Koch- und Tischkultur

Ergebnis um 7,6 Prozent gesteigert

Villeroy & Boch

Dr. Markus Warncke (Vorstand Finanzen) und Frank Göring (Vorstandsvorsitzender) präsentieren das Ergebnis des Geschäftsjahres 2018

Der Villeroy & Boch-Konzern hat seinen Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 2,0 Prozent auf 853,1 Millionen Euro gesteigert. Erstmals darin enthalten sind Erlöse aus dem Lizenzgeschäft, die im Vorjahr als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen wurden. Währungs- und lizenzbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 2,8 Prozent. Negative Wechselkurseffekte resultierten vor allem aus Abwertungen der Schwedischen Krone, des Russischen Rubels, des US-Dollars und des Chinesischen Renminbis.

EBIT um 7,6 Prozent über Vorjahr
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2018 um 7,6 Prozent auf 53,6 Millionen Euro. Gründe hierfür waren vor allem die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Unternehmensbereichs Bad und Wellness sowie ein effektives Kostenmanagement.

Konzernergebnis und Eigenkapitalquote
Überproportional stark hat sich das Konzernergebnis mit einem Anstieg von 13,8 Prozent auf 33,9 Millionen Euro verbessert. Wesentliche Gründe dafür waren die positive operative Geschäftsentwicklung und die im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Steuerquote von 31,1 Prozent. Von der positiven Geschäftsentwicklung hat auch die Eigenkapitalquote profitiert. Sie legte um 2,4 Prozentpunkte auf 30,7 Prozent zu.

Entwicklung in den Unternehmensbereichen
Der Unternehmensbereich Bad und Wellness hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um 4,7 Prozent auf 584,3 Millionen Euro gesteigert. Auf konstanter Kursbasis erhöhten sich die Umsätze um 6,2 Prozent. Der Umsatz im europäischen Heimatmarkt ist um 0,4 Prozent auf 453,7 Millionen Euro gewachsen; kursbereinigt betrug der Umsatzanstieg 2,0 Prozent. Insbesondere in Deutschland ist der Umsatz auf hohem Niveau weiter angestiegen (+1,3 Prozent). Dieses Wachstum wurde durch die starke Nachfrage an spülrandlosen DirectFlush-WCs und den dünnwandigen TitanCeram-Waschtischen sowie von einem wieder anziehenden Ausstellungsgeschäft angetrieben. Ein teilweise währungsbedingter Umsatzrückgang musste in Großbritannien (-7,3 Prozent) verzeichnet werden, wohingegen die Region Südeuropa (+7,6 Prozent) mit einer positiven Umsatzentwicklung hervorstach. In den außereuropäischen Märkten stieg der Umsatz insgesamt um 22,8 Prozent auf 130,1 Millionen Euro. In der Region Asien-Pazifik wurde erneut ein starkes Wachstum von 33,4 Prozent auf ein Umsatzvolumen von 100,1 Millionen Euro erzielt. Damit wurde erstmals die 100-Millionen-Umsatzmarke überschritten. China trug als wichtigster Wachstumsmarkt mit einem starken Umsatzplus von 31,5 Prozent maßgeblich dazu bei. Die dortige Entwicklung ist insbesondere durch die hohe Nachfrage an ViClean Dusch-WCs geprägt.

Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzvolumen in Höhe von 266,2 Millionen Euro. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einem Rückgang um 4,4 Prozent. Währungs- und lizenzbedingte Effekte glichen sich dabei nahezu aus.

Beeinflusst wurde die Umsatzentwicklung insbesondere von der Umstellung des Distributionsmodells in verschiedenen Märkten, der bereits im Vorjahr initiierten Veränderung der Preis- und Rabattpolitik sowie der Optimierung des Shop-Netzwerks.
Während die Umsätze in Europa um 4,7 Prozent zurückgingen, konnte in den außereuropäischen Märkten in den USA kursbereinigt eine Umsatzsteigerung von 3,7 Prozent erzielt werden. Die Abwertung des USDollars führte indes zu einem nominalen Umsatzrückgang um 0,4 Prozent.

Aufgrund forcierter Vertriebs- und Marketingaktivitäten im E-Commerce steigerten sich die Online-Umsätze über alle Märkte hinweg um 9,2 Prozent. Der Anteil der E-Commerce-Aktivitäten am Gesamtumsatz des Unternehmensbereichs Tischkultur beträgt mittlerweile rund 17 Prozent.

Auftragsbestand
Der Auftragsbestand betrug zum 31. Dezember 2018 59,8 Millionen Euro. Auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness entfielen 48,7 Millionen Euro, auf den Unternehmensbereich Tischkultur 11,1 Millionen Euro. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahresbestand (107,0 Millionen Euro) ist vorrangig auf den Bereich Sanitärkeramik zurückzuführen: Dank getätigter Investitionen wurden Lieferzeiten deutlich reduziert, wodurch Kunden mit geringerem Vorlauf bestellen konnten. Damit liegt der Auftragsbestand wieder auf dem langjährigen Durchschnittsniveau.

Investitionen
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr 43,6 Millionen Euro. Mit 86,5 Prozent entfiel der Großteil der Investitionen auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness. Dabei lag der Fokus in der Anschaffung neuer Produktionsanlagen für die Sanitärkeramik-Werke im In- und Ausland. Im Unternehmensbereich Tischkultur flossen die Investitionen schwerpunktmäßig ebenfalls in neue Produktionsanlagen sowie in die Optimierung des Einzelhandelsnetzes.

Dividende
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 29. März 2019 vor, den Bilanzgewinn der Villeroy & Boch AG zur Ausschüttung einer im Vorjahresvergleich um 3 Cent erhöhten Dividende von 0,60 Euro für die Vorzugs-Stückaktie sowie 0,55 Euro für die Stamm-Stückaktie zu verwenden.

Einschätzung der Geschäftslage
„Ich freue mich, dass wir unseren Umsatz und das Ergebnis in 2018 erneut steigern konnten. Auch wenn wir für 2019 nur von einem moderaten weltwirtschaftlichen Wachstum ausgehen, schätzen wir das Marktumfeld für unser Unternehmen als grundsätzlich intakt ein. Deshalb gehen wir von einer Steigerung unseres Konzernumsatzes um 3 bis 5 Prozent aus“, erklärt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG.

Für das operative EBIT 2019 wird ein Zuwachs von ebenfalls 3 bis 5 Prozent prognostiziert. Quelle: Villeroy & Boch

Vorsichtig optimistisch

Industrieverbandes Schneid- und Haushaltwaren

Auf der IVSH-Pressekonferenz während der Ambiente (v.l.): Jens-Heinrich Beckmann, Hartmut Gehring und Wilhelm Seibel

Die deutsche Schneid- und Haushaltwarenindustrie spürt den weltweiten Konjunkturrückgang. Laut Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren (IVSH) sank der Umsatz der Branche 2018 um 3,8 Prozent auf gut 2,3 Milliarden Euro.

Am besten hätten dabei noch die Hersteller von Kochgeschirren, Pfannen und Küchenhelfern abgeschnitten, die mit 943 Millionen Euro ihren Umsatz auf Vorjahresniveau halten konnten. Allerdings sei hier der Auslandsumsatz mit minus 13,7 Prozent besonders stark zurückgegangen. Rückläufig seien auch die Umsätze in den beiden anderen Sparten gewesen, nämlich in der Schneidwarenindustrie um 6,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro und in der Besteckindustrie um 6,1 Prozent auf 170 Millionen Euro.

Sinkend seien ebenso auch die Außenhandelsdaten der Branche, für die seitens des Statistischen Bundesamtes für die ersten drei Quartale beim Export ein Minus um 2,9 Prozent und beim Import von 1,8 Prozent auf jeweils 1,2 Milliarden Euro ausgewiesen werde.

Die Ursache sehe der Verband in den wirtschaftlichen Problemen wichtiger Nachbarstaaten innerhalb der EU, aber auch im Handelsstreit zwischen den USA und China, den Sanktionen gegen Russland und der unsicheren Lage im Nahen und Mittleren Osten. Infolgedessen sei deshalb auch erstmals nach mehreren Jahren die Produktion von deutschen Schneid- und Haushaltwaren wieder gesunken, nämlich um 5,2 Prozent auf 725 Millionen Euro in den ersten drei Quartalen 2018.

Für das laufende Jahr zeigt sich der Verband dennoch vorsichtig optimistisch, da die Branche zuletzt noch einmal deutlich in Produktion und Marketing investiert und damit effizientere Strukturen geschaffen habe. Foto: GENUSS PROFESSIONAL

Bester in der Kategorie Küchengeräte

GEFU, KüchenInnovation des Jahres® 2019

Bei der Preisverleihung: Anjoulie Schweda (Initiative LifeCare), René Bade, Dennis Becker (beide invivo industrial design), René Schillheim (GEFU), Susanne Nick, Harald Schultes (beide Initiative LifeCare)

GEFU überzeugt die Konsumenten mal wieder mit einer Produktinnovation: Die neue Knoblauchpresse „Garlico“ wurde in einem zweistufigen Auswahlverfahren sowohl von der Expertenjury der Stiftung LifeCare als auch von den Verbrauchern zur KüchenInnovation des Jahres® 2019 gewählt.

Insgesamt überzeugte die „Garlico“ in den Kriterien Funktionalität, Produktnutzen und Design als herausragendes Produkt mit hoher Verbraucherorientierung. Insgesamt erhielt das von GEFU eingereichte Produkt die besten Kategorie-Ergebnisse im Bereich Küchengeräte und sichert dem Küchenwerkzeughersteller damit zusätzlich den „Golden Award“ des internationalen Wettbewerbs.

Preisgekrönt: Knoblauchpresse „Garlico“Die feierliche Preisverleihung fand am 9. Februar im Rahmen der Ambiente statt. GEFU ist auf den eindeutigen Erfolg und die Überzeugungskraft der Innovation stolz, ebenso wie sein Designteam invivo industrial design „Ein großartiges Ergebnis für uns alle und eine Bestätigung unserer Ansprüche an unsere Produktideen und deren Umsetzung“, freut sich René Schillheim, der den Preis vor Ort in Empfang nahm.

Bei der Knoblauchpresse „Garlico“ sorgen ergonomisches Design, ein spezielles Lochbild und eine extra große Presskammer für müheloses Pressen auch von ungeschälten Zehen. Ein integrierter Abstreifer garantiert restlose Knoblauchmus-Würze. Und auch die Reinigung wird durch den automatisch ausklappbaren Siebeinsatz zum Kinderspiel. Fotos: GEFU

Verleihung des Konsumentenpreises

KüchenInnovationen des Jahres® 2019, Initiative LifeCare

Die Initiative LifeCare verlieh zum dreizehnten Mal den Konsumentenpreis auf der Ambiente.

Die Verbraucher haben mit ihrer Entscheidung auch in diesem Jahr wieder zur „KüchenInnovation des Jahres® 2019“ beigetragen. Die Initiative LifeCare verlieh zum dreizehnten Mal den Konsumentenpreis auf der Ambiente.

Der Konsumentenpreis „KüchenInnovation des Jahres® 2019“, verliehen durch die Initiative LifeCare, ist durch die Einbindung von Endverbrauchern eine direkte Kaufempfehlung von Verbrauchern für Verbraucher. Qualität und Funktionalität gepaart mit attraktivem Design sind Produktmerkmale, die Verbraucher vor der Kaufentscheidung hinterfragen. Dabei nehmen Empfehlungen anderer Konsumenten einen zunehmend hohen Stellenwert ein.

Das einzigartige Prozedere:

Die Gewinner bei „KüchenInnovationen des Jahres® 2019“










Konsumenten küren die Gewinner

Bei der feierlichen Preisverleihung mit rund 180 Gästen am 9. Februar im Rahmen der Ambiente in Frankfurt erhielten 32 Produkte die Auszeichnung „KüchenInnovation des Jahres® 2019“. Acht Produkte sicherten sich in ihrer Kategorie die höchste Gesamtbewertung und damit den „Golden Award – Best of the Best“.

Die Gewinner schätzen und bekräftigen die hohe Bedeutung der Auszeichnung „KüchenInnovation des Jahres®“, die bei Händlern und Konsumenten großes Vertrauen genießt. Denn das Prozedere ist einzigartig: In einem zweistufigen Bewertungsverfahren werden die Produkte zunächst von einer unabhängigen Expertenjury nominiert und anschließend in einer repräsentativen Befragung durch das Marktforschungsinstitut K&A BrandResearch von Verbrauchern beurteilt. In den vergangenen 13 Jahren haben insgesamt 18.300 Verbraucher 397 herausragende Produkte und Marken ausgewählt. Die Auszeichnung kommt heute in über 55 Ländern zum Einsatz.

Exklusive Trendforschung: Kochen steht in allen Generationen hoch im Kurs

Über die Auszeichnung hinaus werden durch eine jährliche Verbraucherbefragung aktuelle Trends rund um die Themen Küche und Kochen aufgedeckt. Das Thema der Umfrage 2019, die von K&A BrandResearch unter 1.500 Personen durchgeführt wurde, lautete „Koch- und Küchentrends der Zukunft – was erwarten die Generationen X, Y und Z?“ Im Mittelpunkt standen Fragen zu den Erwartungen der Verbraucher an die Küchenausstattung der Zukunft sowie zur Vernetzung von Elektrogeräten.

Die Ergebnisse zeigen, dass Kochen weiterhin hoch im Kurs steht: Mehr als die Hälfte der Befragten (59 Prozent) bewertet „Wieder mehr selbst Kochen“ als den wichtigsten Trend der Zukunft. Während ältere Generationen unter Kochen die alleinige, handwerkliche Zubereitung von Speisen verstehen, wird es vor allem für die jüngeren Generationen zunehmend zum Erlebnis. Sie nehmen das gemeinsame Kochen zum Anlass, Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen (52 Prozent). Die Küche entwickelt sich damit von einem Ort der funktionalen Speisenzubereitung zu einem emotionalen Unterhaltungs- und Aufenthaltsort. Gerade bei jüngeren Generationen sind folglich die Anforderungen an Design, aber auch Langlebigkeit und Qualität von Küchen und Küchenausstattung hoch. Sie sind zudem offen für die Unterstützung durch smarte Küchenhelfer, mit denen das Kochen leichter und vor allem schneller von der Hand geht. „Dieser Trend bietet eine große Chance für Hersteller von Küchen- und Küchenausstattung. Denn wenn sie die damit verbundenen Kontexte der Verbraucher kennen, können sie innovative Produkte entwickeln, mit denen sie die Verbraucher bei ihren tatsächlichen Bedürfnissen abholen – und damit wettbewerbsfähig bleiben“, erläutert Andreas Putz, Senior Consultant bei K&A BrandResearch.

HORECA-Auszeichnung für herausragende Gastronomie- und Großküchenausstattung


In der Folge einer immer mobiler werdenden Gesellschaft, in der gleichzeitig das Interesse an ausgewogener Ernährung steigt, wächst der Außer-Haus-Markt stetig und rüstet sich mit hochwertigen Ausstattungen für die Zukunft. Technologien aus der Gastronomie finden auch zunehmend Einzug in private Küchen. Zur Förderung dieser Synergien wurde der Wettbewerb um die HORECA-Auszeichnung für die Kategorie Gastronomie- und Großküchenausstattung erweitert, die von einer praxisorientierten Expertenjury verliehen wird. Das Besondere: auch in dieser Kategorie entscheiden letztlich Küchenchefs als direkte Anwender in den Großküchen über die Auszeichnung. Fotos: Initiative LifeCare

 

Gute Stimmung und gestiegene Besucherzahlen

Messe Frankfurt, Ambiente 2019

Die Weltleitmesse Ambiente ging mit sehr guter Stimmung und gestiegenen Besucherzahlen in Frankfurt zu Ende.

Die Weltleitmesse Ambiente ging mit sehr guter Stimmung und gestiegenen Besucherzahlen in Frankfurt zu Ende. 136.000 Fachbesucher aus 166 Ländern orderten auf der Ambiente 2019 für ihre Geschäfte die neuesten Produkte aus der ganzen Welt, holten sich Inspirationen für die Inszenierung am PoS und Impulse für die digitale Zukunft und sorgten für ein Besucherplus sowie beste Stimmung in den Hallen. Auf einer Fläche von 306.500 Bruttoquadratmetern präsentierten 4.451 Aussteller aus 92 Ländern die Trends des kommenden Geschäftsjahres. 85 Prozent aller Aussteller kamen aus dem Ausland und machten die Ambiente 2019 zur internationalsten Messeausgabe aller Zeiten. Deutlich mehr Aussteller erreichten ihre Messeziele und knüpften mehr Kontakte als im Vorjahr.

Reges Treiben in der Halle 3.0 im Bereich „Kitchen“

„Bei uns auf der Ambiente brummt der Welthandel noch, auch wenn so manche Eintrübung der Konjunktur sich bereits abzeichnet. Über den Handelsknoten Ambiente adressieren Konsumgüterproduzenten aus aller Welt die lokalen und regionalen Märkte, und das weltweit. Somit werden hier im Februar die Weichen für das ganze Jahr 2019 und darüber hinaus gestellt. Das belegen eindrucksvoll das Orderverhalten und die Qualität der deutschen und internationalen Einkäufer“, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH.

Auch Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB), zieht ein positives Resümee: „Der Fachhandel hat auf der Ambiente wieder intensiv gearbeitet, wobei die durchdachte, aber eben auch neue Hallenstruktur eine Herausforderung darstellte. Für den Handel – gleich welcher Größenordnung – gibt es in Bezug auf Neuheiten und Internationalität keine Alternative zur Ambiente.“

Die Top-Ten-Besuchernationen nach Deutschland waren Italien, China, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, USA, Spanien, Schweiz, Russland und Südkorea. Bei den Besuchern blieben die Zufriedenheitswerte mit 94 Prozent stabil auf hohem Niveau.

Überproportionale Besucherzuwächse gab es in diesem Jahr weltweit, besonders aus Südamerika mit Ländern wie Brasilien, Ecuador und Mexiko, aus Europa mit Großbritannien, Spanien, den Niederlanden und Russland sowie aus Asien mit China, Thailand und Indien.

Aussteller und Besucher sind zufrieden mit neuer Struktur

Im Living- und Giving-Bereich stellte die Ambiente sich mit einer komplett neuen Struktur dar. Händler fanden Produkte für ihr Kernsortiment und hatten darüber hinaus die Möglichkeit, sich über passende Zusatzsortimente zu informieren und aktiv zu ordern – angelehnt an den weiterhin in aller Welt zunehmenden Trend zum Ambiente Concept Store. Im Dining-Bereich zeigte der Produktbereich Houseware & Storage erstmals in der neuen Halle 12 die angesagten Helfer für den Haushalt. Die strukturellen Neuerungen der Ambiente 2019 wurden von den Ausstellern und Besuchern positiv angenommen und brachten neue Besuchergruppen zu den Ausstellern in die einzelnen Hallen.

Partnerland-Globus geht nach Hause

Die Ambiente 2019 stand ganz im Zeichen von meisterhaften handwerklichen Arbeiten und Traditionen des Subkontinents, Bollywood und einer unglaublichen Vielfalt an köstlichen Speisen. In den vergangenen Jahren präsentierten sich insgesamt acht Partnerländer erfolgreich auf der Ambiente. Nun wird es Zeit für etwas Neues und der Partnerland-Globus geht zurück nach Hause. Doch auch 2020 bleibt das Thema „Die Welt zu Gast auf der Ambiente“ spannend. Denn die Weltleitmesse wird im nächsten Jahr ein Programm in neuem Gewand und mit außergewöhnlichem Design präsentieren.

HoReCa mit eigener Hallenebene in 2020

Erstmals wird der Dining-Bereich zur Ambiente 2020 um eine eigene Hallenebene für Aussteller der Hotel-, Restaurant- und Catering-Branche (HoReCa) erweitert. Damit unterstreicht die Weltleitmesse für Konsumgüter ihre Position als wichtiger internationaler HoReCa-Handelsplatz für all das, was im Gastraum eine wichtige Rolle spielt, und gibt diesem Segment in der Halle 6.0 zukünftig mehr Raum innerhalb der Veranstaltung mit dem neuen HoReCa-Forum.

Die nächste Ambiente findet vom 7. bis 11. Februar 2020 statt.

Kochschule erstrahlt in neuem Look

Johann Lafer, Rosenthal GmbH

Impressionen aus der Kochschule Table d`Or von Johann Lafer, welche in den vergangenen Monaten grundlegend überarbeitet worden ist und nun in einem gänzlich modernen, zeitgemäßen Look erstrahlt.

Ab sofort können sich Kochenthusiasten und Hobbyköche beim Besuch der Kochschule Table d`Or von Johann Lafer im rheinland-pfälzischen Guldental, in der Nähe von Mainz, nicht nur auf die mit gut sieben Meter Länge größte Natursteinkochinsel der Welt von Strasser Steine freuen, sondern auch auf ein komplett neues Interior Konzept, das von Rosenthal gestaltet wurde.

Impressionen aus der Kochschule Table d`Or von Johann Lafer, welche in den vergangenen Monaten grundlegend überarbeitet worden ist und nun in einem gänzlich modernen, zeitgemäßen Look erstrahlt.

Nachdem die seit 1998 bestehende Kochschule Table d`Or des österreichischen Fernsehkochs Johann Lafer in den vergangenen Monaten grundlegend überarbeitet wurde, kann man sich nun über ein ganz neues Erscheinungsbild freuen: Johann Lafer und Rosenthal kreierten einen gänzlich modernen, zeitgemäßen Look. Auf dem Tisch glänzt die Kollektion A la carte des britischen Designerduos Robin Platt und Cairn Young mit ihrem feinen Spiel aus organischen Formen und ihrem skulpturähnlichen Aufbau. Das Besteck Linear von Sambonet in Kupfer setzt metallische Reflexe. Die Glasvasen Triu und die Leuchter Swan Lights ergänzen den Look mit ihrem warmen Kupferton. Für Blickfänge bei Tagungen und Events sorgen dreiteilige Etageren von Paderno. Abgerundet wird das Raumerlebnis durch weitere Designobjekte wie etwa die Rosenthal Vasen Squall und Freddo, zwei- und dreiarmige Schalen der Kollektion Free Spirit und Baraccessoires der italienischen Marke Sambonet, die ebenfalls zur Rosenthal GmbH gehört.

Impressionen aus der Kochschule Table d`Or von Johann Lafer, welche in den vergangenen Monaten grundlegend überarbeitet worden ist und nun in einem gänzlich modernen, zeitgemäßen Look erstrahlt.

Zwei auf Leinwand gezogene Fotoprints sowie die Lampen Nightingale aus weißem, mattem Porzellan komplettieren die Neugestaltung.

 

Heute, wie zur Gründung vor 140 Jahren, entwickelt Rosenthal Produkte, die durch Form, Funktion, Qualität und Handwerkskunst bestechen, die ein Stück Kulturgut Made in Germany sind und durch beständige Innovationskraft und Kreativität überzeugen. Etablierte Größen der Architektur, des Designs und der Kunst wie auch die angesagtesten Newcomer und Talente entwerfen avantgardistische Kollektionen für den gedeckten Tisch, die Freude am Schenken und das gehobene Einrichten. Fotos: @STRASSER Steine

Frühling in der Stadt

WMF, Kaiser

Große Frühjahrspromotion „Frühling in der Stadt“ mit Aktionsflyer und Dekorationspaket für Schaufenster und PoS

Bei der WMF Group steht der Frühling dieses Jahr ganz im Zeichen frischen Genusses – ob am heimischen Tisch, im Garten oder auf dem Balkon. Im Rahmen der  Frühjahrspromotion ist für jeden das passende Angebot dabei, gleich, ob sich dabei die Vorlieben mehr auf ausgewogene Ernährung oder auf den herzhaften Fleischgenuss konzentrieren.

Ab dem 11. März bis zum 25. Mai 2019 bietet die WMF Group attraktive Aktionsangebote für die gesunde und herzhafte Küche im Frühling. Ihre geballte Kompetenz zeigt die WMF Group unter anderem mit einem achtseitigen Aktionsflyer „Frühling in der Stadt“, der dem Handel für eine individuelle Streuung zur Verfügung steht. Ergänzt wird die Promotion im Schaufenster und am PoS durch ein Dekorationspaket, das teilnehmenden Handelspartnern ebenfalls kostenlos angeboten wird.

Die Frühjahrspromotion 2019 der beiden Marken WMF und Kaiser umfasst eine Vielzahl ausgesuchter Highlights. Star und Titelangebot ist das vierteilige Steakmesser-Set „Spitzenklasse Plus“. Die geschmiedeten Messer aus Spezialklingenstahl rücken – dank Performance Cut Technologie – problemlos selbst dem größten Steak zu Leibe. Passend dazu sorgen die Stielpfanne „Speed Profi“ oder die Grillpfanne „Durado“ für ein punktgenaues Bratergebnis wie vom Grill.

Ebenso dazu gehören die beiden Kochgeschirre WMF „Fusiontec Functional“ und WMF „Fusiontec Mineral“ sowie ausgewählte Grillschalen mit Strukturboden der Marke KAISER. Darüber hinaus steht der WMF Schnelltopf „Perfect“ (4,5l) für zeit- und energiesparendes Kochen zur Verfügung. Mit dem Aroma Dampfgarer „Vitalis“ (6,5 l, inklusive gratis Spargelzange) umfasst die Frühjahrsaktion außerdem auch ein Angebot für die Spargelzeit. Foto: WMF

Stimmungsvolle PoS-Aktion

alfi

Die Alltagsbegleiter von alfi kombinieren Qualität Made in Germany mit smarter Optik und starten maximal trendig ins Frühjahr.

Mit der neuen PoS-Aktion präsentiert alfi wieder einmal, wie Inszenierung und Genuss im individuellen Wohnraum gekonnt funktionieren. Die Alltagsbegleiter kombinieren Qualität Made in Germany mit smarter Optik und starten maximal trendig ins Frühjahr.

So präsentiert alfi mit der aktuellen PoS-Aktion urbanen Charme, aktuelle Farbakzente und zeitlosen Style: Die Isolierkanne Gusto in den neuen Trendfarben Sea Pine und Silver Lining wirkt im Arrangement mit Edelstahl und den Farben Mint Grün und Alpinweiß als echter Stopper. Mit in die Dekoration integrieren lässt sich auch das Zeitgeist-Thema Handfiltern: Der Filter aus Silikon und Tritan macht Lust auf das Aufbrühen mit Durchblick und rundet die ästhetische Szenerie für Trendsetter und Kaffeegourmets ab.

Passend zum ganz eigenen Stil setzt das alfi-Design auf Genuss in allen Facetten. Einfaches Verschlusssystem für präzises Ausgießen, Air Control für absolute Dichtigkeit, Nachhaltigkeit dank langlebiger und recyclebarer Materialien: Die funktionalen Highlights bestechen ohnehin. Boden- und Prisma-Aufsteller sowie Dekowürfel kommunizieren Atmosphäre und Fakten zugleich. Foto: alfi

Neuer Messe- und Markenauftritt

Hailo

Hailo hat sich neu positioniert und macht die Markenbotschaft auf der weltgrößten Konsumgütermesse, der Ambiente in Frankfurt, zu einem besonderen Erlebnis.

Hailo, einer der führenden europäischen Anbieter von Leitern und Mülleimern, hat sich neu positioniert und macht die Markenbotschaft auf der weltgrößten Konsumgütermesse, der Ambiente in Frankfurt, zu einem besonderen Erlebnis. So möchte man mit neuem Markenauftritt, neu aufgestelltem Sortiment und Virtual Reality-Präsentation für Furore sorgen.

„Impulsgeber war unsere empirische Marktstudie 2018*“, erklärt Hailo Geschäftsführer Jörg Lindemann, „sie hat wichtige Erkenntnisse über das Markenversprechen und die Zielgruppe geliefert. Für Hailo ein entscheidender Erfolgsfaktor, denn wir orientieren uns zu 100 Prozent an den Bedürfnissen der Shopper und Handelspartner.“

Der neue Messestand in Halle 12.1 steht ganz im Zeichen des Themas Neu.Start.Zukunft. Neben klar strukturieren Flächen mit Workspace setzt Hailo den Fokus auf eine virtuelle Zone mit animierten Aktionselementen. Der Blick durch die VR-Brille gewährt spannende Einblicke in die Bereiche Zukunft, Marke sowie PoS und Packaging.

„Ob Markenrelaunch, neuer Ladenbau oder abverkaufsstarke Verpackung, die Besucher sind quasi live dabei“, verrät Daniela Grumbach, Hailo Marketingleiterin Home & Business. Eintauchen können die Besucher zudem in die neue Sortimentsarchitektur und Shopper relevante PoS-Kampagnen wie die Wechselprämien- und Set-Preis-Aktion. Foto: Hailo

 

* Quelle: Marktforschung vom 16.08.2018, durchgeführt von der Logibrand GmbH


Dreifache Auszeichnung

WMF

Gleich drei Produkte der Marke WMF wurden beim diesjährigen iF Design Award ausgezeichnet

Gleich drei Produkte der Marke WMF wurden beim diesjährigen iF Design Award ausgezeichnet: Die Kochgeschirr-Serie „WMF Fusiontec Functional, die Besteck-Kollektion in Zusammenarbeit mit ELLE Decoration sowie der Travel Mug der Serie WMF Impulse haben den renommierten iF Design Award 2019 erhalten.

Dazu erklärte Martin Ludwig, Senior Vice President Consumer Goods, International Strategy & Product Creation der WMF Group: „Auf die dreifache Auszeichnung mit dem iF Design Award 2019 sind wir sehr stolz, denn dies unterstreicht deutlich die Eigenschaft unserer WMF-Produkte: herausragendes Design mit Funktionalität und Qualität der Spitzenklasse zu kombinieren. Der Travel Mug schreibt damit die Erfolgsgeschichte der Impulse-Serie weiter, die bereits beim iF Design Award 2018 prämiert wurde. Auch die WMF Fusiontec Functional-Serie kann mittlerweile ein breites Award-Portfolio vorweisen. Die Prämierung des Bestecks aus der Kooperation mit ELLE Decoration unterstreicht nicht zuletzt die große Kompetenz der Marke WMF in diesem Segment." Fotos: WMF

Der Frühling kann kommen!

IHR

Kollektion „Jolly Hens“

Frühlingsfrisch gedeckter Tisch mit „Jolly Hens“ – da kommt gute Laune auf!Schon jetzt ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen, mit welchen Produkten man zum Osterfest am PoS für große Aufmerksamkeit und somit natürlich auch für guten Umsatz sorgen kann. Denn nichts verbreitet doch im Frühling mehr gute Stimmung und regt die Kaufkraft am PoS besser an, als wenn man frühlingsfrische Osterdekorationen gekonnt dekoriert – wie mit den Produkten aus dem Hause IHR. Sie haben wieder eine Fülle an neuen Dekoren bei den Servietten und passende Dekorationssets im Angebot, beispielsweise die „Jolly Hens“.

Bunte Hühnerparade
Erstmalig gibt es auch ein passendes Schalen-Set sowie passende Becher in dekorativer Geschenkverpackung.Frisches, belebendes Türkis, erheiterndes Sonnengelb und eine fröhliche Message – das ist „Jolly Hens“. Mit „Enjoy Today“ und „Think Happy“ bietet IHR ein frech-fröhliches Becher-Geschenkset an. Auch Müsli- und Obstfreunde kommen auf ihre Kosten, denn erstmalig gibt es auch ein passendes Schalen-Set in dekorativer Geschenkverpackung. Die fröhlichen Hühner sind natürlich ideal für Ostern, aber sie machen auch aus jedem anderen Tag des Jahres etwas ganz Besonderes! Fotos: IHR