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Nachrichten Archiv Januar 2019

Weltleitmesse öffnet Messetore

Ambiente

Wie im Vorjahr zeigen rund 4.400 Aussteller aus den Bereichen Dining, Living und Giving die neuesten Trends und Highlights.

Vom 8. bis 12. Februar 2019 öffnet die Weltleitmesse Ambiente erneut ihre Pforten für Händler aus aller Welt. In diesen fünf Tagen ist sie Trendbarometer, Order- und Designplattform rund um die Themen Wohnen, Einrichten und Schenken sowie Tisch, Küche und Haushalt.

Wie im Vorjahr zeigen rund 4.400 Aussteller aus den Bereichen Dining, Living und Giving die neuesten Trends und Highlights. Auf der Ambiente 2019 ist die Republik Indien neues Partnerland, die Präsentation findet man in der Galleria 1.

„Die Ambiente ist für die Konsumgüterbranche das Event des Jahres und das Zentrum des weltweiten Konsumgütermarktes. Aussteller aus rund 90 Ländern setzen in Frankfurt Trends über das Jahr 2019 hinaus,“ so Nicolette Naumann, Vice President Ambiente.

 

Grundsätzliche strukturelle Neuerung

So wird der Produktbereich Houseware & Storage, der aktuell die Hallenebenen 5.0., 5.1, 6.0 und 6.1 belegt, in die Halle 12 umziehen. Damit die Halle 6 für Umbaumaßnahmen in 2019 frei ist, wird der Produktbereich Table Top Trade temporär aus den Hallenebenen 6.2 und 6.3 in die 5.0 und 5.1 ziehen.

Das Thema Trink- und Isolierflaschen geht als Teil der Produktgruppe Kitchen Trends in die Halle 1. Durch den neuen Kitchen-Houseware-Express erhalten die Besucher der Halle 12 direkt und ohne Zwischenstopp eine Verbindung zur Halle 3 und umgekehrt. Mit diesem Service werden die Bereiche direkt miteinander verbunden.

Der Kitchen-Houseware-ExpressIm Bereich Living/Giving finden Einkäufer ab 2019 in der Halle 8.0 Interior Design mit Möbeln, Wohnkonzepten, Leuchten, Wohn- und Designaccessoires, Echt- und Designschmuck. Interiors & Decoration in der Halle 9.0 zeigt Wohnkonzepte, Möbel, Leuchten, Wohntextilien und Wohnaccessoires. In der Halle 9.1 finden Einkäufer bei Interiors & Decoration Wohnaccessoires und handwerklich gefertigte Wohnaccessoires. Trend- und designorientierte Geschenkartikel, finden Einkäufer bei Urban Gifts in der Halle 11.0.  Gift Ideas in der Halle 11.1 präsentiert klassische Geschenke, Souvenirs, Beautygifts, Taschen, Accessoires und Schmuck.

 

Bessere Orientierung

Für das Smartphone und Tablet gibt es die kostenlose App „Ambiente Navigator“. Ausgestattet ist die App mit vielen praktischen Features. Dazu zählen etwa der Hallen- und Geländeplan, die Aussteller- und Produktsuche sowie aktuelle News und Tweets zur Ambiente. Auf dem Messegelände steht Ihnen das kostenlose WLAN-Netz der Messe Frankfurt zur Verfügung, sodass alle Online-Services bequem vor Ort genutzt werden können

 

Point of Experience

Längst erwarten Kunden in den Geschäften mehr als nur Produkte und Warenpräsentationen. Die Sonderpräsentation „Point of Experience“, verknüpft im Foyer der Halle 4.1 Offline mit Online. Das Shop-Konzept der Zukunft zeigt, wie Produkte im Digital Age dargestellt und inszeniert werden können, damit Endverbraucher weiterhin Lust haben, in die Geschäfte zu gehen.

 

Ambiente Academy

Die Ambiente Academy gibt an allen fünf Messetagen Einblicke in aktuelle Marktentwicklungen. Experten zeigen auf der Vortragsbühne in der Halle 9.1, wie attraktive Sortimente zusammengestellt werden, präsentieren optimale Produktplatzierungen oder erklären die besten E-Commerce-Strategien. Zusätzlich zum Programm werden dort Trendvorträge zur Trendpräsentation in der Galleria1 stattfinden.

Die Ambiente bietet auch 2019 den Rahmen für zahlreiche namhafte Preisverleihungen. Der German Design Award wird am ersten Messetag verliehen. Besucher können sich die ausgezeichneten Produkte in einer eindrucksvollen Ausstellung anschauen. Der Kücheninnovationspreis und der Plagiarius-Negativpreis für Produktpiraterie werden ebenfalls im Rahmen der Ambiente vergeben. Foto: Messe Frankfurt

Positive Stimmung in Frankfurt

Christmasworld

Im kommenden Jahr finden die Konsumgütermessen erneut rund um den letzten Samstag im Januar statt: die Christmasworld vom 24. bis 28. Januar 2020, Paperworld und Creativeworld vom 25. bis 28. Januar 2020.

Die Frankfurter Konsumgütermessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld haben die neue Geschäftssaison erfolgreich eingeläutet. 3.119 Aussteller aus 68 Ländern begeisterten den nationalen und internationalen Handel mit ihren Produktinnovationen.

Über 87.000 Besucher aus 161 Ländern sind zu den drei internationalen Leitmessen auf das Frankfurter Messegelände gekommen. „Der hohe Internationalitätsgrad ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren. Auch die herausragende Qualität der Besucher und der persönliche Kontakt sind Alleinstellungsmerkmale unserer Messen. Interaktivität, Emotionalisierung und die intelligente Verknüpfung zwischen der analogen und der digitalen Welt sind die wesentlichen Treiber für die kommende Geschäftssaison. Dafür setzt unser Messe-Trio die richtigen Impulse“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Das Messe-Trio ist eine unverzichtbare Businessplattform für den persönlichen Austausch. Zu den Top-Besuchernationen zählen neben Deutschland auch Italien, die Niederlande, Großbritannien, die USA, Frankreich und Russland. Große Zuwächse wurden vor allem aus China und den USA verzeichnet.


Emotionalisierung beflügelt den Handel

Im Handel und beim Endverbraucher rücken die Themen Dekorieren, Schenken, Schreiben und Basteln immer näher zusammen. Hier spielen sowohl das Einkaufserlebnis am Point of Sale, Inszenierung und Beratung sowie die intelligente Verknüpfung mit dem Onlinegeschäft  eine entscheidende Rolle. Der generelle Strukturwandel im deutschen Handel ist ein treibendes Thema der Branchen, wie – auch eine aktuelle Studie des IFH bestätigt.

Die Frankfurter Konsumgütermessen zeigen den Fachbesuchern sowohl ein weltweit einzigartiges Produktspektrum als auch zukunftsweisende Trends, um ihr Sortiment das ganze Jahr über abwechslungsreich in Szene zu setzen. „Der Handel profitiert von der starken Synergie der Themen, die er nur hier in Frankfurt gebündelt vorfindet. Das Messe-Trio ist qualitativ der Marktführer, wenn es um innovative Zukunftsthemen für die Branchen geht“, sagt Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Wohnen und Büro. Dass der Handel die Christmasworld, Paperworld und Creativeworld als Trendbarometer für die kommende Saison fest einplant, spiegelt sich in der Statistik der Messe, die den Fachhandel als stärkste Besuchergruppe mit rund 30 Prozent ausweist. Auch die Zufriedenheit der Besucher ist mit rund 95 Prozent weiterhin auf sehr hohem Niveau.


Von reduziert bis glamourös

Schlichte Eleganz und opulenter Schick sind kein Gegensatz mehr. Ob edle dunkle Töne in Blau und Grün mit schimmerndem Gold oder helle Naturnuancen mit silbernen Highlights – beide Strömungen unterstreichen den urbanen Schick und geben sowohl der Weihnachtsdekoration, der DIY-Welt als auch dem Büro eine edle Note. Kombiniert werden diese Farbtrends mit nachhaltigen Produkten, natürlichen Materialien, Reduktion und einem Hauch von Exklusivität.

Die weihnachtliche und saisonale Dekoration umfasst eine große Spannbreite an Formen mit handwerklich aufwändigen Produkten: Weihnachtskugeln werden mit Echtgold verziert, Anhänger kunstvoll mit Perlen, Pailletten oder Federn besetzt. Außerdem kommen kulinarische Motive wie Cupcakes und Törtchen. Dabei dominieren warme Farben, die an Tiefe gewinnen: Bestimmend ist Blau in den unterschiedlichsten Schattierungen, außerdem erdige Töne wie Matchagrün sowie pudrige Rosa- und Beerentöne, kombiniert mit Gold. Bei den Materialien sind nachhaltige Werkstoffe en vogue. Neben Holz spielen Baumwolle, Glas, Keramik sowie Blumen und recycelter Kunststoff eine zentrale Rolle. Echte Grünpflanzen und Orchideen, pflegeleicht und mitnahmefertig verpackt in Tüten und Töpfen aus natürlichen Materialien sorgen für zusätzliches Umsatzpotential im Handel. Auch saisonale Köstlichkeiten und Getränke, wie phantasievoll variierte Tee-Klassiker und traditionell hergestellte Süßigkeiten in bunten Verpackungen mit liebevollen Botschaften, gewinnen als „Christmas Delights“ inmitten der Christmasworld an Zugkraft.


Eleganz und Flexibilität im Büro

Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit sind weiterhin angesagt. Für das moderne Büro oder den Home-Office-Arbeitsplatz zeigt die Paperworld Ordner aus Kork sowie Kalender aus handgeschöpften Papieren, die in ihrer Verarbeitung wenig Wasser benötigen. Kombiniert werden diese Produkte mit leichten Farbtönen in Beige oder auch Pastell, die dem Office einen luftigen und gleichzeitig modernen Touch verleihen.

Parallel zur schlichten Eleganz spielt Flexibilität im Büro eine entscheidende Rolle. Ob Tische, die sich mit einem schnellen Handgriff in Whiteboards verwandeln lassen oder digitale Stifte und Stempel – der Trend geht ganz klar hin zu zukunftsweisenden Lösungen mit mehr Funktionalität und einer edlen Ausstattung.

Die Kreativ-Branche setzt auf der Creativeworld 2019ebenfalls auf Natürlichkeit: mit pflanzlichen und ökologischen Farben, von Blättern inspirierten Formen und erdigen Tönen. Nachhaltig hergestellte Produkte wie Pappmaché aus recycelten Zeitungen oder Farben, die aus der Natur gewonnen werden, zeugen von wachsendem Umwelt-Bewusstsein. Dazu passen die persönliche Note und ein unperfektes Finish. So bleibt die Individualisierung von Textilien mit Handlettering und Graffiti, Siebdruck oder Stempeln weiterhin beliebt.

Im kommenden Jahr finden die Konsumgütermessen erneut rund um den letzten Samstag im Januar statt: die Christmasworld vom 24. bis 28. Januar 2020, Paperworld und Creativeworld vom 25. bis 28. Januar 2020. Foto: Messe Frankfurt

Große Geschmacksoffensive

ADE, Waagen-Schmitt

2018 startete das Unternehmen mit der KA-Serie. Neu zur Ambiente 2019: der elektrische Allesschneider KA 1806.

ADE ist seit über 80 Jahren für solide Qualität, guten Service und Anwendernähe in der professionellen Küche bekannt. 2018 kamen die ersten Modelle der KA-Serie für Privatkunden auf den Markt. Neu zur Ambiente: der elektrische Allesschneider KA 1806 in italienischem Design.

Kurzinterview: Fünf Fragen an Joachim Neeb

Joachim Neeb, Vertriebsleiter Waagen-Schmitt GmbHGENUSS PROFESSIONAL: Herr Neeb, mit ADE vertreibt Waagen-Schmitt eine Traditionsmarke mit beeindruckender Profikompetenz. Für wen hat ADE seine Produkte bisher gemacht?
Joachim Neeb: Die Marke ADE ist seit über 80 Jahren im Markt als Garant für solide Qualität, traditionell guten Service und Anwendernähe bekannt. Sortiment und langjährige Kundenbeziehungen sind weiter gewachsen, sodass ADE heute führender Partner von Spitzengastronomen ist.

GENUSS PROFESSIONAL: Seit wann stellen Sie Ihre breite Erfahrung auch privaten Konsumenten zur Verfügung?
Neu zur Ambiente: der elektrische Allesschneider KA 1806 in italienischem Design, lackiert in elegantem „Milano-Weiß“.Joachim Neeb: Im letzten Jahr haben wir es gewagt, die ersten Modelle der KA-Serie für Privatkunden auf den Markt zu bringen. Hier haben wir uns ausschließlich auf Produkte zur Vorbereitung und Verarbeitung frischer Zutaten konzentriert und haben auf den Trend für eine bewusste und nachhaltige Ernährung reagiert. Die Menschen möchten einfach wieder wissen, was auf ihrem Teller liegt. Dies war ein richtiger und wegweisender Schritt für unser Unternehmen. Die Kunden wollen das Besondere, und darum haben wir bereits im letzten Jahr alle Produkte der KASerie mit besonderen Features und Leistungsmerkmalen ausgestattet.

GENUSS PROFESSIONAL: Wie hat der Handel auf die neue Modellreihe reagiert?
Joachim Neeb: Die KA-Serie ist sehr gut angenommen worden. Die Händler, die uns vertraut haben, sind selber überrascht über den Erfolg dieser Produkte. Die richtige Präsentation am PoS und eine fundierte Kenntnis der Verkäufer über die besonderen Leistungs-und Alleinstellungsmerkmale waren dabei wichtige Erfolgsfaktoren.

GENUSS PROFESSIONAL: Ganz neu auf der Ambiente: der elektrische Allesschneider KA 1806. Was ist das Besondere an ihm?
Joachim Neeb: Der elektrische Allesschneider wird komplett in Europa gefertigt. Ein Produkt, bei dem die Kernkompetenz der Marke ADE aus dem Profisegment noch stärker zum Tragen kommt. Das Gehäuse komplett aus Aluminium, ein luftgekühlter, bürstenloser Motor mit doppeltem Kugellager, ein Multifunktionsmesser der 3. Generation aus Spezialstahl, das alles steht für die Qualität und Leistung einer ADE Aufschnittmaschine. Ich freue mich schon darauf, dem interessierten Fachhandelspublikum dieses Highlight auf der Ambiente im persönlichen Gespräch zu präsentieren.

GENUSS PROFESSIONAL: Wie sehen Sie die Marktchancen des KA 1806?
Joachim Neeb: Ich weiß nach den Erfahrungen mit der KA-Serie, dass dieses Produkt erfolgreich sein wird. Billig kauft der Kunde heute oft im Netz. Das Besondere will gesehen, erlebt und vorgeführt werden. Das Jahr 2018 hat gezeigt, dass genau dieses Konzept aufgegangen ist. Wenn der Kunde heute weiß, wo er das Einzigartige sehen und erleben kann und mit kompetenter Beratung rechnen kann, kommt er heute noch in den Store. Die KA-Serie mit dem Allesschneider sind Produkte, mit denen sich eine Erlebniswelt schaffen lässt. Dann nimmt der Kunde gerne den Weg in die Stadt auf sich, weil der Duft von frischem Schinken und Kaffee nicht am Rechner erlebt werden kann!

GENUSS PROFESSIONAL: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Neeb!

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Mühelos selbst zubereiten
Ob herzhaftes Hack, feine Wurst oder knuspriges Spritzgebäck – der Fleischwolf KA 1801 schafft alles mühelos.Für alle, die einen großen Bogen um industriell gefertigte Produkte machen, steht der ADE Fleischwolf KA 1801 auf dem Programm, mit dem herzhaftes Hack und feine Wurst ganz mühelos selbst zubereitet werden. Auch knuspriges Spritzgebäck lässt sich dank Gebäckaufsatz selbst herstellen. Mit der Kraft von 2000 Watt verarbeitet der Fleischwolf sämtliche Fleischsorten und schafft dabei 2,5 Kilo pro Minute. Gestartet wird mit dem Drehknopf, sobald der gewünschte Aufsatz per Bajonettverschluss montiert ist.

 

Fast eine Zaubermühle
Zubehör für den Smoothie-Maker Perfekte Ergänzung für die KA 1805Die elegante Gewürz- und Kaffeemühle KA 1805Bei der Gewürz- und Kaffeemühle KA 1805 dreht sich alles um Frische und Aroma – sie zaubert in Sekundenschnelle bunte Kräuter-Toppings, raffinierte Pestos und frisches Kaffeepulver auf den Tisch. Der elegante Blitzhacker hackt, mahlt und mixt mit leistungsstarkem Mahlwerk bei 27.000 Umdrehungen pro Minute feuchte und trockene
Lebensmittel – ganz einfach per Drucktaste. Je länger die KA 1805 mahlt, desto feiner ist das Ergebnis. Die Mühle hat ein robustes Edelstahlgehäuse und ist mit zwei Edelstahl-Behältern mit extra scharfen Edelstahlklingen ausgestattet. Die perfekte Ergänzung ist das Zubehörset „Smoothie-Maker" KA 1805-1. Dessen vierflügeliges Messer wird vom kraftvollen Mühlenmotor angetrieben und mixt köstliche Smoothies direkt in der praktischen Trinkflasche oder dem Henkelbecher aus Glas.

 

Sauer macht lustig!
Edler Hingucker in jeder Küche: die ADE Saft- und Zitruspresse KA 1803Mit einem frisch zubereiteten Vitaminkick aus der elektrischen Saft- und Zitruspresse ADE KA 1803 gelingt ein guter Start in jeden Tag. Kaum wird die Frucht auf den Presskegel gedrückt, legt der 60 Watt starke Motor los. Dank automatischem Rechts-Links-Lauf sowie einer Start-Stopp-Automatik wird die Frucht sorgfältig und effektiv ausgepresst. Die Presskegel in zwei Größen lassen dabei keine Fruchtwünsche offen. Die schöne Glaskaraffe hat eine praktische Gießöffnung und macht sich bestens auf dem Frühstückstisch. Karaffe sowie alle abnehmbaren Teile sind spülmaschinengeeignet.

 

In Express-Geschwindigkeit
Von der knackigen Beilage bis zum feinen Hauptdarsteller: Die Küchenreibe KA 1802 schneidet, hackt, raspelt und reibt alles super schnell.Die elektrische ADE Küchenreibe KA 1802 schneidet, hackt, raspelt und reibt ganz fix Gemüse und Obst, Nüsse und harten Käse mit einer Nominalleistung von 200 Watt. Grob oder fein? Das hängt vom verwendeten Trommeleinsatz ab. Vier davon gehören zum Zubehör der Multireibe – allesamt mit extrascharfen Klingen aus hochwertigem Edelstahl und spülmaschinengeeignet. Gelungenes Detail: die geneigte Position des Ausfalltrichters – Möhrenschnitzel & Co. fallen direkt in den darunter platzierten Behälter – und die Küche bleibt sauber. Fotos: ADE



Trends und Produktneuheiten entdecken

Christmasworld

Vom 25. bis 29. Januar 2019 werden die Produktbereiche neu gruppiert und die Halle 12 zusätzlich bespielt, um in eine erfolgreiche Zukunft mit neuen Möglichkeiten zu starten.

Auf der Christmasworld, der international führenden Fachmesse für saisonale Dekoration und Festschmuck vom 25. bis 29. Januar 2019 in Frankfurt am Main, können sich die Fachbesucher über die kommenden Trends und Produkt-Highlights informieren.

Unter dem Motto „All you wish for business” präsentieren die Aussteller dann ihre Produktneuheiten. Die Messe setzt auch 2019 auf Wachstum und optimiert daher ihr Hallenkonzept. Vom 25. bis 29. Januar 2019 werden die Produktbereiche neu gruppiert und die Halle 12 zusätzlich bespielt, um in eine erfolgreiche Zukunft mit neuen Möglichkeiten zu starten.

So findet man das Areal Christmas Delights nun am neuen Standort in der Halle 8.0. Hier können sich die Fachbesucher dann über saisonale Köstlichkeiten und Getränke für alle Anlässe des Jahres informieren. Denn zur optimalen Sortimentsgestaltung bieten diese Schnelldreher und Mitnahmeartikel hohes Umsatzpotenzial für den Handel. Ob Schokolade, Gebäck, Süßigkeiten oder Tee, Liköre und Glühwein – wer kommt daran schon vorbei?! Christmas Delights präsentiert sich mitten im Herzen der Christmasworld in stimmungsvoller Weihnachtsmarkt-Atmosphäre, die zum Entdecken und Probieren einlädt. Begeistern Sie Ihre Kunden mit neuen Ideen! Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH

Attraktivität erzielt Aufmerksamkeit

Mepal Deutschland

MEPAL bietet die erfolgreich eingeführten 1/4-Paletten- und Chepdisplays in neuer Bestückung an.

MEPAL unterstützt seine Handelspartner bei der Konsumentenansprache jetzt durch verschiedene Displayvarianten, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind einfach zu handhaben, attraktiv und aufmerksamkeitsstark.

Palettendisplay mit Trinkflaschen „Pop-up”Palettendisplay mit Trinkflaschen „Pop-up” mit attraktiven DekorenMEPAL bietet neben den bewährten Thekendisplays auch 2019 die bereits im vergangenen Jahr erfolgreich eingeführten 1/4-Paletten- und Chepdisplays an, diesmal in neuer Bestückung. Diese Displays werden fertig konfektioniert bereitgestellt und sind damit in der Handhabung für den Handel einfach und schnell einsetzbar. Die Aktionsdisplays eignen sich durch ihre schnelle Einsatzfähigkeit für alle Handelsformen: Einfach die Palette platzieren, schon kann der Abverkauf starten.

Bei der Warenbestückung stehen die Trendthemen „Unterwegs“ und „Für Kinder“ im Fokus, die auch über die Saison hinaus eine ideale Ansprache für Spontankäufe sichern. Palettendisplay zum Thema „Unterwegs”Palettendisplay „Unterwegs” mit aufmerksamkeitsstarken Dekoren„Wir haben bewusst diese Themen für die Displays ausgewählt, weil sie quasi eine Erfolgsgarantie haben. Mit unseren ausgewählten Produkten für unterwegs holen wir viele Konsumenten bei ihrem Interesse für eine gesunde und nachhaltige Ernährung ab, und an den Produkten für Kinder kann man einfach nicht vorbeigehen,“ beschreibt Thomas Klemenz, Vertriebsleiter DACH bei MEPAL, die Auswahlkriterien für die Display-Bestückung.

MEPAL hat schon im vergangenen Jahr die thematischen und logistischen Voraussetzungen geschaffen, den Handelspartnern das erweiterte Spektrum von Displays bereitzustellen. Damit wird ein zusätzlicher Baustein für die Markenpräsenz im Handel und für das Markenbewusstsein bei den Konsumenten geliefert. Fotos: MEPAL

Verstärkung für den Außendienst

BERNDES

Mit der Handelsagentur „Zeller + Zeller“ konnten die Arnsberger zwei neue Vertriebsexperten gewinnen.

Bereits seit Anfang November hat der Arnsberger Kochgeschirrhersteller BERNDES mit der Handelsagentur „Zeller + Zeller“ seinen Außendienst für die Gebiete Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland verstärkt.

Die gelernten Einzelhandelskaufleute Brigitte und Michael Zeller sind für BERNDES unterwegs, um die gestiegene Nachfrage zu bedienen, aber auch um Kundenkontakte zu intensivieren. Die Agentur „Zeller + Zeller“ ist seit Juni 2012 im Außendienst tätig. Kochen und gesundes Essen gehören für „Die Zellers“ ohnehin zum Alltag: Hochwertige Küchenhelfer und innovatives Kochgeschirr runden ihr professionelles Portfolio daher perfekt ab. Neben GEFU und BOSKA will die „Zeller + Zeller“-Handelsagentur jetzt zusammen mit BERNDES ihren Kunden Erfolge rund um die Küche ermöglichen. Foto: Berndes

Neuer Besitzer

Chroma Messer, Mirko Reeh

Im Februar stellt Mirko Reeh sich auf der Ambiente-Messe in Frankfurt als neuer Besitzer des bekannten Messer-Imperiums  Chroma Messer vor.

Bei Chroma Messer zieht ein frischer Wind auf: Christian Romanowski, der Mann, der als erster japanische Messer nach Deutschland gebracht und sie hier bekannt gemacht hat, zieht sich aus seiner Firma Chroma Messer komplett zurück. Seinen Platz nimmt der TV-Koch und Buchautor Mirko Reeh ein.

„Ich leite meine bisherigen Unternehmen sehr gerne, aber ich brauchte auch ein bisschen Abwechslung für den Kopf. Dass ich mich im kulinarischen Bereich neu aufstellen kann, ist eine großartige Möglichkeit, die Christian Romanowski mir gegeben hat,“ erklärt Mirko Reeh, der seine Kochschule bereits seit 22 Jahren leidenschaftlich betreibt. Der gebürtige Bad Hersfelder hat Chroma Messer zum 1. Januar übernommen und freut sich auf die neuen Herausforderungen. Seine langjährige Erfahrung in der Branche will er jetzt nutzen, um Chroma Messer weiterhin erfolgreich zu führen.

„Ein Koch spricht einfach anders über Messer und kann die Produkte aus der Sicht der Köche erklären,“ führt Mirko Reeh aus. „Chroma Messer hat unter den besten Köchen Deutschlands bereits wahnsinnig viele Fans, denn Christian Romanowski hat immer großen Wert auf Qualität gelegt. Er war nicht nur ein Pionier, was Top-Messer angeht, sondern hat durch seine Visionen, Kontakte und Passion ein breites Bewusstsein für den Stellenwert außergewöhnlicher Schneidwerkzeuge geschaffen,“ erklärt Mirko Reeh. In Zukunft will er die Bekanntheit der Marke weiter steigern und neue Messerserien entwickeln. Die Expertise des erfahrenen Kochs wird in die Produktionsprozesse einfließen, Bestseller-Linien wie Chroma Turbo – Design by F.A. Porsche oder Dorimu bleiben dem deutschen Markt natürlich erhalten.

Eine neue Aufgabe

Für Mirko Reeh ist der Handel eine neue Aufgabe, die er gerne wahrnimmt. „Ich will andere für unsere Messer begeistern. Jeder kann ein gescheites Messer für zu Hause haben. Unsere Preise gehen von 20 bis hin zu 30.000 Euro, da ist für jeden das Passende dabei“, so Mirko Reeh, der selbst begeistert von der Serie type 301 – Design by F.A. Porsche ist. Die Serie zählt zu den beliebtesten von Chroma und besticht durch ihr hochwertiges, zeitloses Design. Mirko Reeh möchte das Bewusstsein für hohe Qualität mit einer langen Lebensdauer stärken und zeigen, dass eine Investition in gute Messer für jedermann sinnvoll ist.

Seit rund 20 Jahren verbindet Mirko Reeh und Christian Romanowski eine lange und tiefe Freundschaft, die auf großem Respekt beruht. Kennengelernt haben sie sich auf der Ambiente-Messe, auf der Mirko Reeh in diesem Jahr zum ersten Mal als Inhaber von Chroma Messer auftreten wird. Christian Romanowski indes freut sich auf die Zeit, die er mit seiner Familie und Hobbys verbringen kann.

Foto: To Bikko Photographer

Geschäftsbetrieb wird eingestellt

UNIMET

Die UNIMET-Gruppe stellt ihren Geschäftsbetrieb zum 1. Februar 2019 ein.

Die UNIMET-Gruppe, mit Hauptsitz in Oyten, die im November 2018 während der laufenden Restrukturierung Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren für alle wesentlichen Gesellschaften gestellt hatte, stellt den Geschäftsbetrieb zum 1. Februar 2019 ein.

Dies teilten die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter des Großhandelshauses Dr. Hendrik Heerma aus der Kanzlei FRH - FINK RINCKENS HEERMA und Dr. Malte Köster aus der Kanzlei WILLMERKÖSTER jetzt mit. Hintergrund der Entscheidung, die Ende der vergangenen Woche im vorläufigen Gläubigerausschuss getroffen wurde, ist, dass im Investorenprozess keine Angebote zur Übernahme und Fortführung des Geschäftsbetriebs abgegeben wurden. Sämtliche Interessenten hatten vor dem Hintergrund des schwierigen Marktumfeldes und mit Blick auf den bestehenden Restrukturierungs- und Modernisierungsaufwand bei UNIMET letztendlich kein finales Angebot abgegeben. Eine Fortführung aus eigener Kraft war betriebswirtschaftlich nicht möglich. Der Verkaufsprozess für die zahlreichen Logistik-Immobilien der Unimet-Gruppe läuft hingegen unverändert weiter und ist von hohem Investoreninteresse geprägt.

Der Geschäftsbetrieb bei der zur Unimet-Gruppe gehörenden Brema Marketing GmbH & Co.KG ist vom Betriebsstilllegungsbeschluss der UNIMET nicht betroffen. Der Geschäftsbetrieb mit dem Import von Waren aus Asien nach Europa sowie der Vertrieb in den USA werden unverändert weiter betrieben. Die aktuell rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, davon rund 130 am Firmensitz in Oyten, wurden bereits über die Betriebseinstellung und die damit verbundenen nächsten Schritte informiert.

Dr. Hendrik Heerma und Dr. Malte Köster als vorläufige Insolvenzverwalter in einer gemeinsamen Stellungnahme: „Wir haben im vorläufigen Insolvenzverfahren an vielen Stellschrauben gedreht, um Perspektiven für die Zukunft zu schaffen. Letztendlich müssen wir aber festhalten, dass die erzielten Fortschritte des seit längerem laufenden Restrukturierungsprogramms nicht ausreichen, um eine tragfähige betriebswirtschaftliche Perspektive für das Unternehmen abzusichern. Da es keine neuen Investoren gibt, ist die Betriebseinstellung leider unumgänglich. Bei UNIMET kam viel zusammen: Ein sehr schwieriges Marktumfeld, hoher Modernisierungsbedarf im Zuge des digitalen Wandels und ungünstige Entwicklungen mit Blick auf die Finanzierung des Saisongeschäfts. In einem Insolvenzverfahren liegen immer auch Zukunftschancen, manchmal ist ein Marktaustritt aber unumgänglich. Letztendlich blieb bei UNIMET im Insolvenzverfahren zu wenig Zeit. In den kommenden Wochen werden wir prüfen, was wir tun können, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Wechsel in neue Arbeitsverhältnisse zu unterstützen. Hierzu stehen wir in engem Austausch mit dem Betriebsrat.“

Die UNIMET Gruppe befand sich seit Mai 2018 in einem umfangreichen Restrukturierungsprozess. Im Kern standen dabei Investitionen in Digitalisierung und die Zentralisierung der Verwaltung, die Schließung unrentabler Standorte sowie das Outsourcing von Vertrieb und Logistik. Im Zuge der Kapazitäts- und Strukturanpassungen hatte das Unternehmen bereits im Sommer 2018 die Schließung von Standorten eingeleitet und angekündigt, sich von rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu trennen. Im November 2018 folgten dann die Insolvenzanträge. Quelle: WILLMERKÖSTER

Teamverstärkung in 2019

SEVERIN

Gerald Berchtenbreiter

SEVERIN hat die Weichen für den erfolgreichen Ausbau der Marktposition im Rahmen der Markenneuausrichtung gestellt und verstärkt das Team in verschiedenen Bereichen. Seit Jahresstart neu an Bord: Gerald Berchtenbreiter als Head of Sales National.

Gerald Berchtenbreiter bringt über 30 Jahre Vertriebserfahrung mit, beispielsweise als Vertriebs- und Verkaufsleiter bei der EK/servicegroup und bei Rewe toom Baumärkte. Als Markenvertriebsleiter bei SEVERIN wird er die strategische Neuausrichtung maßgeblich mitgestalten und für Kontinuität in der Zusammenarbeit mit den Handelspartnern sorgen. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, meine langjährige Erfahrung und meine frischen Ideen bei SEVERIN einzubringen“, so Gerald Berchtenbreiter.

Martin LeskeSEVERIN baut auch auf regionaler Vertriebsebene das Team aus: Der neue Regionalleiter für den Bereich Nordrhein-Westfalen heißt seit Anfang Januar Martin Leske, der in seinen vorherigen Positionen zuletzt für Home Entertainment LG Electronics tätig war und über fundierte Branchenerfahrung und ausgezeichnete Kontakte zu den Einkaufskooperationen verfügt.

Thomas HintzBereits seit Dezember ist Thomas Hintz als neuer Teamleiter für die IT-Infrastruktur zuständig. Mit seinem kontinuierlich wachsenden Team stellt der studierte Wirtschaftsinformatiker mit über 20-jähriger Erfahrung den IT-Betrieb für den Konzern sicher. Ziel ist es, die Kompetenz im Bereich Data Analytics auszubauen und neue Tools einzuführen.

Neues Product Category Team
Sven BuschmannUm die Bedürfnisse des Marktes optimal zu bedienen und die Marke neu auszurichten, möchte SEVERIN die Unternehmensorganisation anpassen. In diesem Zuge wurde mit dem Product Category Team eine neue Unit geschaffen, die Sebastian Blome – bereits seit vier Jahren bei SEVERIN – als Category Manager verantwortet. Seit November neu im Team: Category Manager Sven Buschmann, der von Hama zu SEVERIN gewechselt ist.

SEVERIN Geschäftsführer Christian Strebl freut sich über seine Neuzugänge: „Unsere Friends-for-Life-Familie bekommt Zuwachs durch echte Branchenkenner und versierte Experten. Genau das brauchen wir aktuell im Rahmen unserer Neuausrichtung. Aber natürlich ist das seit vielen Jahren gewachsene Mitarbeiter-Potenzial, das bereits im Unternehmen liegt, ein riesiger Schatz. Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Potenzial so erfolgreich nutzen und weiterentwickeln können.“ Fotos: SEVERIN

Start ins Handelsjahr in Bielefeld

EK/servicegroup

Die diesjährige Frühjahrsmesse EK LIVE startete bereits am Mittwoch, den 16.1. und geht bis einschließlich 18.1.2019.

Die Marktsituation im Einzelhandel ist von strukturellen Veränderungen geprägt, deshalb hat der inhabergeführte mittelständische Fachhandel auch 2019 keine Zeit zu verlieren. Die EK/servicegroup gibt gleich zu Jahresbeginn Vollgas auf der EK LIVE.

Die Bielefelder demonstrieren mit 250 Top-Lieferanten aus den Bereichen living, comfort und fashion, wie der Fachhandel mit trendigen Sortimentswelten, emotionalen Absatzkonzepten und zeitgemäßen Serviceleistungen auch in Zukunft gute Geschäfte machen kann. „Die vielbeschworene Kauflust weckt man nicht mit Standards, sondern mit inspirierenden und überraschenden Aktionen am PoS – vor Ort und im Netz“, so der Vorstandsvorsitzende Franz-Josef Hasebrink auf der Frühjahrsmesse EK LIVE vom 16. bis 18. Januar 2019. Das Messemotto verspricht hier viel Dynamik: „Auf die Fläche, fertig, los!“

Rückblick auf das Jahr 2018
Im Rahmen der ersten 2019er Pressekonferenz blicken die EK Verantwortlichen auf der EK LIVE traditionell auf das vorangegangene Geschäftsjahr zurück. Vorläufigen Zahlen zufolge liegt der Umsatz der EK Gruppe 2018 mit rund 2,4 Milliarden Euro (-0,4 Prozent) auf dem Niveau des Vorjahres, genauso wie die Summe aller Ausschüttungen an die angeschlossenen Unternehmer. Vor dem Hintergrund anhaltender Geschäftsaufgaben ist die Zahl der Mitglieder bei der EK/servicegroup (Stand 31.12.2018: 2.061) leicht rückläufig (01.01.2018: 2.130).
                                                                  
Franz-Josef Hasebrink sagte über die strategische Ausrichtung der EK: „Die Branche befindet sich in einem heftigen Strukturwandel, daraus ergeben sich viele Möglichkeiten für den Fachhandel. Der Konsument erwartet die Stärken des klassischen Fachhandels, gepaart mit moderner Kommunikation auf Basis von Datenmanagement, Künstlicher Intelligenz und Voice Commerce. Die Bereitschaft, Chancen der Veränderung zu nutzen und Geschäftsmodelle nachhaltig weiterzuentwickeln, bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor im Handel.“ Die EK/servicegroup wird daher ihre Geschäftsfelder neu ausrichten und von acht auf sechs Einheiten zusammenführen. „Unser Fokus liegt auf dem Ausbau von Leistungen und Services, die die Wertschöpfung für unsere Händler auch in Zukunft sichern“, so Franz-Josef Hasebrink.

Alle EK Aktivitäten folgen der Strategie 2020, die nachhaltiges Wachstum und die Steigerung des Betriebsergebnisses von Handelspartnern und Verbund ins Visier nimmt. EK Vorstand Susanne Sorg hat dabei alle Kanäle, auf denen der Konsument erreicht werden kann, fest im Blick: „Mit der Fokussierung auf den Ausbau unserer digitalen Angebote stärken wir die Händler auf allen Kanälen. Eine Allrounder-Qualität, die angesichts stark wachsender Online-Umsätze immer wichtiger wird.“ Mit ihrer neu entwickelten ERES-Plattform tragen die Bielefelder dabei der weiteren Digitalisierung der Handelswelt Rechnung, ohne den Mittelpunkt des Handelns aus den Geschäften vor Ort zu verschieben. Der erste Online-Marktplatz eröffnet den Händlern mit Spielwarensortimenten (www.spielundspass.de) alle Chancen, selbst zum Online-Händler zu werden und parallel mit den klassischen Stärken ihres Fachgeschäftes zu punkten. Gleiches gilt in Kürze auch im Bereich der Babyhartwaren (www.happybaby.de). Weitere Online-Markplätze werden folgen.

Erfolgsgaranten waren 2018 einmal mehr profilstarke und rentable Shopkonzepte wie electroplus, HappyBaby, intersport (sports/NL), hubo (diy/NL) oder Ambiance & Styles und Culinarion (beide living/F). In der fortgesetzten Marktdurchdringung der Shopkonzepte prognostiziert der EK Vorstand auch zukünftig großes Wachstumspotenzial.

Ein wichtiger Zukunftsbaustein ist auch das Thema „Business Intelligence“. Die EK Gruppe verfügt mit ihren rund 4.000 aktiven Unternehmern über einen Datenschatz, den es durch den Aufbau der technischen Prozesse sowie das Management der Daten und des Contents zu nutzen gilt – bis hin zur objektivierten Zusammenstellung gefragter Sortimente an jedem einzelnen Standort. Parallel geht die Entwicklung zur europäischen Unternehmerplattform weiter. „Wir sind grundsätzlich offen für Allianzen mit mittelstandsorientierten Organisationen. Nicht zuletzt, weil die Zusammenführung zentraler Funktionen und gemeinsame Serviceleistungen wie Omnichannel zu signifikanten Ertragseffekten führen und das finanzielle Fundament der EK stärken“, so Franz-Josef Hasebrink.

EK LIVE weckt Kauflust
Auf der EK LIVE machen die Ostwestfalen ihre Handelspartner einmal mehr fit für den Wettbewerb. Im eigenen Messecenter warten genau dafür viele Neuheiten und Trends aus allen Sortimentsbereichen. Attraktive Messeangebote und -rabatte seitens der Industriepartner erhöhen den Spaßfaktor beim Ordern, genauso wie Messerabatte und Valuten beim Bezug aus dem breiten EK Lagerprogramm. Zu den vielen guten Gründen für einen Fachbesuch gehört außerdem die Präsentation von ERES. Die vollintegrierte Omnichannel-Plattform vereint Funktionalitäten wie Warenwirtschaft, Kasse, Kiosk, Online-Shop sowie die Anbindung an die neuen Online-Marktplätze in nur einem System. Hier liefern die EK Experten spannende Informationen für Interessenten und Anwender – erstmalig auch über den nächsten geplanten Online-Marktplatz für Elektrogroß- und -kleingeräte. Ein weiteres Highlight ist das Online-Kiosksystem: Die Handelspartner haben hier kostenfrei Zugriff auf rund 42.000 Lagerartikel und können damit ihre Ladentheke virtuell spürbar verlängern.

Zahlreiche praxisnahe Workshops und die vielfältigen Austauschmöglichkeiten mit Händlerkollegen, Industriepartnern, Dienstleistern und dem Messeteam machen die EK LIVE außerdem immer wieder zum idealen Forum für den fachlichen und persönlichen Austausch von Angesicht zu Angesicht. Foto: EK/servicegroup

Veränderung im Team

Jähn Handels GmbH & Co. KG

Zoran Mandic (links) verstärkt als Verkaufsleitung für die Gebiete Hessen und Rheinland-Pfalz, Wiliam Cantara als Senior Manager das Vertriebsteam der Jähn Handels GmbH & Co. KG

Gleich zwei Personalmeldungen gibt es von der Jähn Handels GmbH & Co. KG zu berichten: zum einen verstärkt Wiliam Cantara, als Senior Manager, zum anderen Zoran Mandic, als Verkaufsleitung für die Gebiete Hessen und Rheinland-Pfalz, das Vertriebsteam der Jähn Handels GmbH & Co. KG.

Beide bringen durch ihre bisherige berufliche Laufbahn jahrelange Erfahrung im Bereich Vertrieb mit und sind somit mit den Anforderungen im Markt bestens vertraut. Fotos: Jähn Handels GmbH & Co. KG

Handelserfolg im Norden

Messe Frankfurt, nordstil

Die nächste Nordstil findet vom 27. bis 29. Juli 2019 statt.

Drei Tage lang sorgte eine steife Brise frischen Designs für sehr gute Stimmung in den Hallen der Hamburger Nordstil: 20.000 Fachbesucher aus Norddeutschland und Skandinavien orderten die neuesten Produkte und holten sich Branchenwissen und kreative Impulse.

Mit 970 Ausstellern aus Deutschland und Europa (Winter 2018: 979 Aussteller) sowie 20.000 Besuchern (Winter 2018: 20.011 Einkäufer) ist die Nordstil nach wie vor der Branchentreff im Norden. 170 Unternehmen aus dem Ausland, schwerpunktmäßig aus Dänemark, den Niederlanden und Schweden, brachten Flair, Stil und Design unter den Hamburger Fernsehturm. Das vielfältige Angebot und eine hohe Ausstellerqualität sorgten für große Zufriedenheit bei den Besuchern.  

„Die Winter-Nordstil hat wieder einmal ganz klar gezeigt: Hier ordert der norddeutsche Einzelhandel. Sowohl die sehr hohe Zufriedenheit der Aussteller als auch der Besucher und deren gestiegenes Orderverhalten belegen dies eindeutig. Die Nordstil bringt neue Impulse für eine individuelle Sortimentsgestaltung und ist mit ihrem Rahmenprogramm genau auf den Bedarf der Händler fokussiert. Für den Norden ist die Nordstil die Orderplattform schlechthin“, erklärt Binu Thomas, Leiter der Nordstil. Mit dem steigenden Ordervolumen und der hohen Qualität der Einkäufer waren die Aussteller der Winter-Nordstil sehr zufrieden: Sie nutzten die Messe intensiv, um Kontakte zu neuen Kunden aus der Region aufzubauen und ihre Bestandskunden zur Order zu animieren.

Umfangreiches Rahmenprogramm
Die Winter-Nordstil bot den Einkäufern ein breites Rahmenprogramm, ob für junge Unternehmen, ob kreative Ideen für den PoS oder anregende Live-Präsentationen und Workshops. Spannende Events machten aus dem Messebesuch ein besonderes Erlebnis. Zahlreiche Besucher nutzten Vorträge und Präsentationen im Nordstil Forum zu Themen wie Design oder Verkaufskompetenz. Praxistipps zeigten, wie man das Orderinteresse der Kunden weckt und wie man Trends wirkungsvoll in Szene setzt. Elf Markenhersteller im Village lieferten ausgefallene Ideen rund um die Point-of-Sale-Dekoration. Das Nordlichter-Areal zeigte mit innovativen Produkten junger Designer frische Impulse.


Zeit für Entspannung
Je beschleunigter das Leben wird, umso größer ist der Wunsch nach Ruhe und Erholung in den eigenen vier Wänden: Dieser Trend nennt sich Slow Living und befasst sich vor allem damit, wie man das hektische Treiben draußen ausschalten kann. Natürliche Materialien wie Holz, Leder, Leinen oder Korbgeflecht sowie klare Formen, kuschelige Decken und schöne Texturen helfen, die Gemütlichkeit nach Hause zu holen. Bisher spielen Rosétöne nicht die erste Geige in unseren Räumen, das wird sich aber bald ändern und der zarte Ton wird in allen Nuancen zum Star. Bereits 2018 stand das niedliche Faultier hoch im Kurs, es wird uns auch in der kommenden Saison weiter begleiten. Ebenso liegt der Flamingo noch immer im Trend.

Die nächste Nordstil findet vom 27. bis 29. Juli 2019 statt. Bild: Messe Frankfurt

Neuer Verkaufsleiter

GEFU

René Lars Müller

Zum 1. Februar 2019 unterstützt René Lars Müller das Vertriebsteam von GEFU und verantwortet die Position des Verkaufsleiters mit Schwerpunkt der Betreuung des FH/Möbler.

Der ehemalige Head of Sales bei Alfi und Key Account Manager bei Emsa in Deutschland und Österreich verfügt über umfangreiche Branchenerfahrung, mit der er den Küchenwerkzeughersteller zukünftig unterstützen wird. Der neue Verkaufsleiter übernimmt die Aufgaben von Martina Höss, die seit Oktober 2016 mit Erfolg diese Stellung bekleidet hat. „Wir danken Frau Höss für ihren großartigen Einsatz und freuen uns, mit Herrn Müller wieder einen Fachmann gewonnen zu haben, der ein wichtiges Bindeglied zum Fachhandel darstellt und zur Umsetzung unserer Konzepte sowie zur Stärkung unseres Markenauftritts beitragen wird“, so GEFU Geschäftsführer Rudolf Schillheim. Foto: GEFU

Erfolgreich beim Plus X Award

CASO Design

Der „HW 500 Touch“ wurde ausgezeichnet für High Quality, Design und Bedienkomfort, der „GourmetVAC 480“ erhielt  den „Plus X Award“ für Design, Bedienkomfort und Funktionalität.

CASO Design erhält beim diesjährigen Plus X Award gleich mehrere Auszeichnungen und setzt damit seine Erfolgsstrategie konsequent fort. Sowohl das Vakuumiersystem „GourmetVac 480“, als auch der Turbo-Wasserspender „HW 500“ Touch wurden in mehreren Kategorien mit dem Plus X Award ausgezeichnet.

Der Plus X Award wird zum 16. Mal verliehen und gibt den Konsumenten eine Orientierung und aussagekräftige Kauforientierung am PoS. Er genießt hohes Ansehen als glaubwürdiges Qualitätssiegel und gilt unter Fachleuten als Innovationspreis für Markenqualität. Bevor ein Produkt von einer unabhängigen Jury eingehend untersucht wird, muss es qualitativ hochwertig, funktionell und auf der Höhe der Zeit gestaltet sein. Darüber hinaus muss es eine oder mehrere überzeugende innovative Zusatzfunktionen haben. Sowohl das neue Vakuumiersystem als auch der Turbo-Wasserspender erfüllen diese Anforderungen. Insbesondere bei Design und Bedienkomfort konnten beide Neuheiten punkten. Darüber hinaus wurde beim Vakuumiersystem die Funktionalität ausgezeichnet, während die High Quality beim Turbo-Wasserspender von der Expertenjury hervorgehoben wurde.

Mit dem „GourmetVAC 480“ ist es CASO Design gelungen, ein Vakuumiersystem anzubieten, das in Punkto Verarbeitungsgeschwindigkeit, Ausstattung und Zubehör keine Wünsche offen lässt. Dank kraftvoller Doppelpumpe wird der Deckel mittels Unterdruck automatisch und auf Knopfdruck verschlossen. Weitere Besonderheit ist eine innovative Memory-Funktion, mit der sich die letzte Vakuumstärke speichern lässt.

Der neuartige Turbo-Wasserspender „HW 500 Touch“ spart nicht nur eine Menge Zeit, Energie und damit auch Geld, sondern lässt sich auch kinderleicht auf Knopfdruck bedienen. In nur fünf Sekunden wird das Wasser auf 100 Grad erhitzt. Je nachdem, für was das heiße Wasser gerade benötigt wird, lässt sich die gewünschte Temperatur von 45 bis 100 Grad exakt einstellen. Fotos: CASO Design

Neues für das Frühjahrs- und Sommergeschäft

nordstil

Etwa 970 Austeller bieten Fachhändlern vom 12. bis 14. Januar 2019 eine unvergleichliche Auswahl schöner und trendiger Dinge.

Etwa 970 Austeller bieten Fachhändlern vom 12. bis 14. Januar 2019 eine unvergleichliche Auswahl schöner und trendiger Dinge. Knapp 170 Aussteller kommen aus dem Ausland, vor allem aus Dänemark, den Niederlanden und Schweden.

„Für den Einzelhandel ist die Nordstil ein idealer Ausgangspunkt für erfolgreiche Geschäfte. Hier finden Händler eine große Auswahl an Produkten für das bevorstehende Frühjahrs- und Sommergeschäft – und das gleich zu Beginn des Geschäftsjahres“, erklärt Binu Thomas, Leiter der Nordstil.

Die Nordstil in Hamburg bietet Einzelhändlern eine Fülle an Produktneuheiten für drinnen und draußen. Für zusätzliche Inspiration sorgt das umfangreiche Rahmenprogramm mit Trend-Präsentationen und Vorträgen zu den Themen Marketing, Social Media oder Point of Sale-Gestaltung.

Wer auf der Suche nach ungewöhnlichen Accessoires ist, sollte unbedingt die Regionalen Ordertage in Hamburg besuchen. Händler finden ein reiches Produktsortiment aus den Bereichen Stil & Design, Haus & Garten, Souvenirs, Geschenke & Papeterie sowie Schmuck & Mode.

Ordern können sie beispielsweise Wohnaccessoires in angesagten Motiven und Farben, Geschenke für Kinder, schöne Papiere und Hefte, trendigen Schmuck sowie alles für die jahreszeitliche Dekoration. Mit zahlreichen Sonderarealen und Vorträgen ist das Rahmenprogramm der Nordstil längst ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor:

Ausgefallene Ideen für die Gestaltung des PoS finden Besucher während des umfangreichen Vortragsprogramms im Nordstil Forum in der Halle B1.0.

Als Leuchtturm für alle auf der Suche nach dem gewissen Etwas hat sich das Nordlichter-Areal – neu in der Halle A3 – etabliert. Hier zeigen rund 40 kreative Unternehmen individuelle Trend- und Designprodukte für ein junges und ambitioniertes Publikum.

Elf Unternehmen, ein Treffpunkt: Das Village in der Halle A4 ist eine der ersten Anlaufstellen der Nordstil. Hier lockt vor allem die sehr erfolgreiche Gemeinschaftsausstellung, in der ausgewählte Hersteller aus Deutschland ihre neusten Kollektionen in einem inspirierenden Produktmix präsentieren.

Bei den „Buddelhelden“ dreht sich alles um die Themen Weine und Spirituosen als Zusatzsortiment. Das Areal lädt zur Verkostung, zum Austausch und zum Ordern ein.

Die Nordstil öffnet die Messetore am 12. und 13.01 von 9 bis 18 Uhr, am 14.01 von 9 bis 17 Uhr Foto: nordstil

 

Mit neuer Unternehmensgruppe geht es weiter

Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co KG

Die Royal Goedewaagen Gruppe mit Sitz im niederländischen Friesland hat sich mit Friesland Porzellan zur neuen Unternehmensgruppe RGW Friesland Porzellan-Gruppe zusammengeschlossen.

Wie die Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co. KG Anfang Januar mitteilte, geht es mit neuem Schwung weiter. Denn: die Royal Goedewaagen Gruppe mit Sitz im niederländischen Friesland hat sich mit Friesland Porzellan zur neuen Unternehmensgruppe RGW Friesland Porzellan-Gruppe zusammengeschlossen.

Angelika Pietsch, Vertriebsleiterin Friesland Porzellan ist begeistert: „Mit diesem Schritt ist die Kontinuität von Friesland Porzellan gewährleistet. Nicht nur für unsere Kunden, auch für die Region und die Arbeitnehmer/innen ist das eine sehr gute Nachricht.“

Yvonne Kooi, Geschäftsführer Royal Goedewaagen, über ihre erste Begegnung mit Friesland Porzellan: „Ich war sehr beeindruckt von der Qualität und Effizienz und gerührt über das Engagement der Arbeitnehmer. Diese Leidenschaft ist auch eines der Merkmale von Royal Goedewaagen. Die Handwerkarbeit lebendig behalten, das wollen wir, zusammen mit unseren Kunden.“

Ziel der neuen Unternehmensgruppe ist, die Handwerkskunst zu nutzen, um Kunden erstklassige, lokal produzierte Produkte zu bieten, wie die Betriebe der Niederländer es schon seit über 400 Jahren tun.

Durch die Nutzung aller Kompetenzzentren in der Gruppe, wird das Angebot und die Qualität weiterhin steigern. Die neue Gruppe wird eine breite Palette von Produkten anbieten, von Geschirr bis hin zu exklusiven Geschenkartikeln und Wohnaccessoires.

Royal Goedewaagen wurde 1610 gegründet und ist eines der ältesten Unternehmen Europas im Bereich Geschirr und exklusiver Geschenkartikel. Die neu gegründete RGW Friesland Porzellan-Gruppe ist an insgesamt vier Standorten tätig: zwei in den Niederlanden, einer in Belgien, und der neue Hauptsitz liegt in Varel/Deutschland. Das Management-Team besteht aus Mitgliedern aller Kompetenzzentren.

Die Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Traditionsunternehmen mit gut 60 Mitarbeiter/innen im norddeutschen Varel, das sich seit 65 Jahren auf die Herstellung von Porzellan- und Steingutgeschirr spezialisiert hat. Die Produkte werden unter einem Dach gefertigt, kontrolliert und versendet. Ein Großteil geschieht in Handarbeit. Die Firma wurde 1953 von Horst Bentz gegründet, um Gebrauchsgeschirr für die Marke „Melitta“ herzustellen. Seit 1982 wird der Name „Friesland“ auch für die Produkte benutzt. Zu den Klassikern zählen die Porzellan-Serie "Jeverland" und das Ceracron-Service "Ammerland", auch der Melitta- Porzellanfilter für den Handgebrühten Kaffeegenuss wird hier immer noch hergestellt. Die Produktpalette wird stets durch neue Dekore und Trendfarben ergänzt. Foto: Friesland Porzellan

Trotz Wetterkapriolen gelungener Orderauftakt

TrendSet

So fand die TrendSet Winter 2019 diesmal nicht zum gewohnten Wochenend- beziehungsweise Feiertagstermin statt, sondern von Donnerstag, den 3. bis Samstag, den 5. Januar 2019.

Am 5. Januar 2019 ging die TrendSet in München zu Ende. Trotz Wetterkapriolen und besonderer Terminsituation kamen rund 31.000 Einkäufer und Top-Entscheider aller Handelsformen nach München.

So fand die TrendSet Winter 2019 diesmal nicht zum gewohnten Wochenend- beziehungsweise Feiertagstermin statt, sondern von Donnerstag, den 3. bis Samstag, den 5. Januar 2019. Die Terminverschiebung war den nachfolgenden Messen am Messestandort München geschuldet. Bedingt durch die Terminwidrigkeiten und das hohe Schneeaufkommen in Bayern und Österreich, verzeichnete die TrendSet Winter 2019 diesmal ein Besucherminus von rund 15 Prozent im Vergleich zum Top-Ergebnis vom Winter letzten Jahres. Trotzdem ist die TrendSet als Marke und Trendplattform so stark, dass sie sich selbst gegen Extremwetterlage und eine ungünstigere Terminsituation behauptet.

Die Geschäftsführer und Einkäufer aus dem Einzel-, Groß- und Onlinehandel nutzten den frühen Termin der TrendSet Winter 2019, um nach dem Weihnachtsgeschäft direkt für die kommende Saison zu ordern und die leeren Regale in ihren Lagern wieder mit neuer Ware aufzufüllen. Neben Sommer- und Osterartikeln für Frühjahr/Sommer 2019 orderten viele auch direkt für den kommenden Herbst/Winter 2019/20. Nach dem Motto „Nach Weihnachten ist vor Weihnachten“ hatten einige der circa 2.500 ausstellenden Marken und Kollektionen bereits Preview-Artikel für Herbst / Winter 2019 /20 im Gepäck.

Die Trends am ersten Ordertermin im Jahr für den Einzelhandel

Die Aussteller zeigten auf der TrendSet Winter 2019 schwerpunktmäßig ihre Neuheiten und Sortimente für Frühjahr und Sommer 2019. Die Produkte sind dabei geprägt von unterschiedlichsten Designrichtungen. Modern, puristisch, rural, üppig, künstlerisch oder bunt – möglich ist, was gefällt und Freude bereitet. Elemente aus der Natur werden als Zeichen ruraler Gemütlichkeit in die Designs integriert oder artifiziell aufbereitet. Zu Ostern dominieren Pastellfarben mit viel Rosa, Pink und Glitzer die Dekoration. Foto: TrendSet

Neuer Vertriebsdirektor Tischkultur

Villeroy & Boch AG

Jürgen Beining übernimmt mit sofortiger Wirkung die zuletzt vakante Position des Vertriebsdirektors Tischkultur bei der Villeroy & Boch AG.

Wie die Villeroy & Boch AG mitteilte, übernimmt, im Rahmen der Neuausrichtung des Tischkultur-Geschäfts, Jürgen Beining mit sofortiger Wirkung die zuletzt vakante Position des Vertriebsdirektors Tischkultur. In dieser Funktion verantwortet er alle Regionen und Vertriebskanäle. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung Tischkultur und berichtet an den Vorstand Tischkultur.

Jürgen Beining ist seit fast 30 Jahren im Vertrieb tätig und hat in dieser Zeit sehr erfolgreich verschiedenste Führungsfunktionen im nationalen sowie internationalen Vertrieb mit ständig zunehmender Verantwortung wahrgenommen. Seit 2013 war er als Vertriebsdirektor des Unternehmensbereichs Bad und Wellness für das kontinuierliche Wachstum des Badgeschäfts verantwortlich. Foto: Villeroy & Boch AG

Veränderungen im Vorstand

Villeroy & Boch AG

Mit Wirkung zum 1. Februar 2019 folgt Gabi Schupp als Vorstand Tischkultur der Villeroy & Boch AG auf Nicolas Luc Villeroy

Mit Wirkung zum 1. Februar 2019 hat der Aufsichtsrat der Villeroy & Boch AG Gabi Schupp zum Vorstand Tischkultur berufen. Sie folgt damit auf Nicolas Luc Villeroy, der nach über 30jähriger Tätigkeit bei Villeroy & Boch zum 31. Januar 2019 sein Vorstandsmandat niederlegen und das Unternehmen verlassen wird, um sich anderen Aufgaben zu widmen.

„Für sein langjähriges Engagement für Villeroy & Boch sind wir Nicolas Luc Villeroy zu großem Dank verpflichtet und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, so Yves Elsen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Villeroy & Boch AG. „Wir freuen uns, mit Gabi Schupp eine ausgewiesene Marken- und Konsumgüter-Expertin für den Unternehmensbereich Tischkultur gewonnen zu haben. Sie hat ihre Kompetenz und unternehmerische Tatkraft in der Geschäftsführung und führenden Marketingpositionen national sowie international bereits sehr erfolgreich unter Beweis gestellt und wird die laufende Neuausrichtung der Tischkultur weiter vorantreiben.“

Gabi Schupp startete nach betriebswirtschaftlichem Studium und MBA-Abschluss ihre Karriere im Marketing bei Procter&Gamble (P&G) und war dort über 20 Jahre in verschiedenen leitenden Funktionen tätig. Sie führte mehrere P&G-Marken zu profitablem Wachstum auf lokaler, regionaler und globaler Ebene. Nachdem sie über mehrere Jahre den Geschäftsbereich für Gesundheits- und Schönheitsprodukte in Deutschland, Österreich und der Schweiz geleitet hatte, stieg sie schließlich in das globale P&G-Führungsteam auf und verantwortete in der Genfer Europazentrale von P&G als Geschäftsführerin mit „Wella Professional“ eine der umsatzstärksten Beautymarken weltweit. Zuletzt war sie für die Personalberatung Spencer Stuart als Leiterin des Bereichs Konsumgüter und Retail für Europa, Mittleren Osten und Afrika tätig. Fotos: Villeroy & Boch

Kühle Brise garantiert!

cilio

„Vento-Boy“, das lustige Männchen in Rosa, Lila, Grau und Blau ein blickfangstarkes Must have im Sommer.

Der nächste Sommer kommt bestimmt! Gut, wenn man dann schon mit sommerlichen Produkten am PoS eingedeckt ist. Wie mit den Mini-Ventilatoren "Vento-Boy" von cilio.

„Vento-Boy“, das lustige Männchen in Schwarz, Rot, Grün oder Gelb ein blickfangstarkes Must have im Sommer.

Neben den klassischen Farben Schwarz, Rot oder Grün, gibt es auch Trendfarben wie Rosa, Lila, Grau und Blau. Und für alle Trendbewussten gibt es nun auch „Flamingo“ und „Cactus“.

Für alle Trendsetter gibt es nun auch einen witzigen Flamingo.

Mit den Mini-Ventilatoren „Vento-Boy" bringt man spielend leicht ein frisches Lüftchen an den Schreibtisch, auf den Balkon und auch für unterwegs bietet er sich an, passt er doch, dank seiner Größe von circa 11 cm, in jede Tasche. Durch die flexiblen Sicherheitsflügel besteht keine Verletzungsgefahr. Der Ventilator wird mit 2 AA Batterien betrieben. Fotos: cilio