Nachrichten Archiv

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Nachrichten Archiv Juli 2018

Weihnachtlicher Glitzer zum Verschenken und Sammeln

Ty

Unter anderem findet man in der limitierten Weihnachtsedition das Rentier Glitzy.

Schon jetzt ans Weihnachtsgeschäft denken: mit der limitierten Weihnachtsedition des renommierten US-Unternehmens Ty macht das richtig Spaß.  

Diese limitierte Weihnachtsedition des renommierten US-Unternehmens Ty ist ganz bezaubernd gestaltet und so kuschlig wie eh und je. Sie lässt Kinderaugen leuchten, wenn die süßen Plüschtiere unter dem Weihnachtsbaum liegen. Im Handumdrehen sind die Kids vernarrt in Schneemann Buttons mit seiner roten Fellmütze, in das Einhorn Candy Cane, das Rentier Glitzy oder in die Eule Nester. Sie werden gerne verschenkt und gesammelt. Die einzelnen Beanie Boos sind in den Größen mit 15 und 24 Zentimetern und teilweise als Clip erhältlich, Nester und Candy Cane gibt es auch in XL mit 42 Zentimetern. Foto: Ty

Erneute Honorierung

Fissler

Im vergangenen Jahr wurde die SensoRed® Pfanne mit dem red dot design award ausgezeichnet, in diesem Jahr, neben dem German Design Award, nun auch mit dem German Innovation Award 2018.

Der Premium-Kochgeschirrhersteller Fissler erhält für seine „SensoRed®“ Pfanne nun eine weitere Auszeichnung: den „German Innovation Award 2018” in der Kategorie “Excellence in Business to Consumer”.

Die Begründung der Jury: „Jeder, der schon einmal gebraten hat, kennt die Schwierigkeit zu erkennen, wann die Pfanne die optimale Brattemperatur erreicht hat – und Fissler hat mit der thermo-sensitiven Antihaftversiegelung seiner SensoRed-Pfanne für genau dieses Problem eine so elegante wie funktionale Lösung gefunden.“ Den idealen Zeitpunkt zum Einlegen des Bratgutes zeigt die SensoRed® Pfanne durch Farbänderung der gesamten Innenfläche an: Während die kalte marsalafarbene Bratfläche noch mit dunkleren Sprenkeln übersät ist, färbt sich die Pfannenversiegelung kontinuierlich beim Erhitzen und nimmt den Farbton der Sprenkel an. Sobald die Sprenkel kaum noch wahrnehmbar sind, hat die Pfanne die optimale Temperatur erreicht und der Bratvorgang kann beginnen.  Foto: Fissler

 

Neuer Head of Sales

CASO Design

Ralf Krelaus ist neuer „Head of Sales“ bei CASO Design

Ab sofort hat CASO Design mit Ralf Krelaus einen neuen „Head of Sales“. In dieser Funktion berichtet er direkt an die Geschäftsführer Peter und Bernd Braukmann.

Ralf Krelaus verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Vertriebserfahrung. Er war unter anderem für den erfolgreichen Aufbau der Marke HoMedics in Deutschland verantwortlich. Zuletzt war er für IDT International, einem chinesischen Konzern für die Herstellung und den Vertrieb von CE-Produkten, als Sales Director tätig. Hier verantwortete er den Vertrieb für die Marke Oregon Scientific und das OEM-Geschäft in der DACH-Region. „Wir freuen uns, mit Ralf Krelaus einen erfahrenen Vertriebsprofi und Branchenkenner für unser Unternehmen gewonnen zu haben, der uns mit seiner vielseitigen Expertise beim Wachstum im In- und Ausland unterstützen wird“, so Peter Braukmann. Foto: CASO Design

Vertrieb neu geordnet

WÜSTHOF DREIZACKWERK GmbH

Gerrit Palm ist seit dem 1.Juli neuer Vertriebsleiter der WÜSTHOF DREIZACKWERK GmbH.

Seit dem 1. Juli hat die WÜSTHOF DREIZACKWERK GmbH mit Gerrit Palm einen neuen Vertriebsleiter. Er verantwortet als Mitglied der Geschäftsleitung die globalen Vertriebsaktivitäten des Unternehmens.

Die Vita des gebürtigen Schleswig-Holsteiners, der in Süd-Ost Asien aufwuchs, ist international geprägt. Gerrit Palm kommt von der Jenoptik AG, wo er als Vertriebsleiter Zentral-/Osteuropa für die Sparte “Traffic Solutions” zuständig war. Davor war er als Führungskraft in international agierenden Unternehmen wie der Deutsche Post DHL, Senator International und UPS in den Bereichen Vertrieb und Business Development tätig. Seine Schwerpunkte in der neuen Position sieht er in der Umsetzung strategischer Vertriebskonzepte: „Ich freue mich außerordentlich auf die spannenden Aufgaben. Neben unseren Premiumprodukten und exzellenter Kundenorientierung sind es vor allem neue und disruptive Geschäftsmodelle, die unseren Erfolg langfristig sichern", erläutert Gerrit Palm. „Meine Ziele sind es, die führende Marktposition international auszubauen und in Zeiten fortschreitender Digitalisierung neue Netzwerke und Märkte zu erschließen.“ Foto: Wüsthof

Neuer Shop in Düsseldorf

Le Creuset

Neuer Hotspot für Gourmets und Kulturbegeisterte; der 13. Markenshop von Le Creuset in Düsseldorf

Bei sommerlichen Temperaturen wurde in Düsseldorf der 13. Shop des französischen Premiumlabels Le Creuset eröffnet. Die Location in der Grabenstraße 2 liegt im Herzen der Altstadt, unweit vom Carlsplatz.

Dass der Standort perfekt für Gourmets und Kulturbegeisterte ist, zeigt die Tatsache, dass der Shop in Laufnähe des beliebten Carlsplatz liegt, wo von Montag bis Samstag der traditionelle Delikatessenmarkt stattfindet, der sich zum pulsierenden Treffpunkt entwickelt hat und Einheimische und Touristen ebenso anzieht wie die exklusiven Marken-Boutiquen in der Nachbarschaft. Ein attraktives Umfeld für den ansprechend gestalteten Shop, der das große Le Creuset-Sortiment auf über 50 Quadratmetern Verkaufsfläche perfekt in Szene setzt. Fotos: GENUSS PROFESSIONAL

GENUSS PROFESSIONAL im Gespräch mit Le Creuset Geschäftsführer Oliver Zeroni und Petra Schuler-Agsten, Head of Retail.

Zur ursprünglichen Farbe Ofenrot kamen im Laufe der Jahre viele weitere hinzu, sie nehmen aktuellste Trends auf und verleihen dem Kochgeschirr einen einzigartigen Charakter.

Moderner Lifestyle und farbenfrohe Ideen bestimmen die Atmosphäre und machen den Einkauf zu einem sinnlichen Erlebnis.

Für Kuchenfreunde und Liebhaber herzhafter Quiches sind die Antihaft-Backformen genau richtig.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

Konzern bleibt auf Wachstumskurs

Villeroy & Boch

Unter Einbezug der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft lag der Konzern-Umsatz bei 419,6 Millionen Euro.

Wie der Villeroy & Boch-Konzern nun mitteilte, konnte er in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018 seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 3,5 Prozent auf 416,6 Millionen Euro steigern. Unter Einbezug der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft lag der Umsatz bei 419,6 Millionen Euro.

„Für das Gesamtjahr gehen wir weiterhin von einer robusten Expansion der Weltwirtschaft aus, wenngleich Risiken wie eine mögliche Verschärfung internationaler Handelskonflikte bestehen. An unseren Umsatz- und Ergebniszielen für 2018 halten wir fest“, erklärt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. Demnach wird eine Steigerung des Konzernumsatzes zwischen 3 und 5 Prozent sowie ein Ergebniszuwachs von 5 bis 10 Prozent erwartet.

Auf kursbereinigter Basis, das heißt gerechnet zu Währungskursen des Vorjahres, betrug der Umsatzzuwachs des Villeroy & Boch-Konzerns 5,7 Prozent. Wesentliche negative Währungseinflüsse resultierten aus den Entwicklungen des US-Dollars, der Schwedischen Krone und des Russischen Rubels. Unter Einbezug der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft lag der Umsatz bei 419,6 Millionen Euro.

Der Auftragsbestand belief sich zum 30. Juni 2018 auf 103,6 Millionen Euro (31.12.2017: 107,0 Millionen Euro). Hiervon entfielen 81,8 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 21,8 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Tischkultur.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg in der ersten Jahreshälfte um 5,0 Prozent auf 19,0 Millionen Euro. Diese Verbesserung ist im Wesentlichen auf die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Bereich Bad und Wellness zurückzuführen.

Der Unternehmensbereich Bad und Wellness steigerte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 7,0 Prozent auf 303,0 Millionen Euro. Kursbereinigt lag das Umsatzplus mit 8,9 Prozent noch höher.

Im europäischen Markt entwickelte sich vor allem die Region Südeuropa positiv (+18,4 Prozent), während in Deutschland ein leichter Umsatzrückgang zu verzeichnen war (-1,1 Prozent). Außerhalb Europas wurde der Umsatz insbesondere in der Wachstumsregion Asien-Pazifik gesteigert (+49,7 Prozent), was unter anderem auf die große Nachfrage nach ViClean-Dusch-WCs zurückzuführen ist.

Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte in der ersten Jahreshälfte einen Umsatz in Höhe von 113,6 Millionen Euro und lag damit 4,7 Prozent unter Vorjahresniveau. Diese Entwicklung ist erheblich durch negative Währungseffekte beeinflusst. Kursbereinigt lag der Umsatz 2,0 Prozent unter dem Vorjahreswert. Inklusive der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft betrug der Umsatz 115,0 Millionen Euro.

Während die Umsatzentwicklung in Deutschland rückläufig war

(-2,9 Prozent), konnte innerhalb Europas vor allem in den Benelux-Staaten eine Steigerung erzielt werden (+4,2 Prozent). In den USA (-9,9 Prozent) und im Raum Naher und Mittlerer Osten/Afrika (-0,6 Prozent) gingen die Umsätze währungsbedingt zurück. Kursbereinigt wurde hier ein Plus von 1,6 Prozent bzw. 4,8 Prozent erzielt.

Positiv hervorzuheben ist über alle Märkte hinweg die Umsatzentwicklung im Bereich E-Commerce. Hier wurde ein Anstieg um 10,5 Prozent erreicht, den der Konzern unter anderem auf forcierte Vertriebs- und Marketingaktivitäten zurückführt.

Im ersten Halbjahr 2018 hat der Villeroy & Boch-Konzern 15,2 Millionen Euro investiert (Vorjahr: 8,8 Millionen Euro). Mit 12,9 Millionen Euro entfiel der Großteil des Investitionsvolumens auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness. Dort wurde vornehmlich in neue Anlagen für die Produktionsstandorte Mettlach (Deutschland), Ramos (Mexiko) und Hódmezővásárhely (Ungarn) investiert. Im Unternehmensbereich Tischkultur flossen die Investitionen in Modernisierungsmaßnahmen in den Werken in Merzig und Torgau sowie in die Optimierung des Einzelhandelsnetzwerkes. Foto: Villeroy & Boch

Übernahme von Servicegesellschaft

GARANT Marketing GmbH, Garant Gruppe

Die GARANT Marketing GmbH hat den langjährigen Kooperationspartner ProÖko Servicegesellschaft ökologischer Einrichtungshäuser mbH rückwirkend zum 01. Januar 2018 zu 100 Prozent übernommen.

Am 28.06.2018 hat die GARANT Marketing GmbH den langjährigen Kooperationspartner ProÖko Servicegesellschaft ökologischer Einrichtungshäuser mbH rückwirkend zum 01. Januar 2018 zu 100 Prozent übernommen.

Dazu sagt Torsten Goldbecker, Geschäftsführer der GARANT Marketing GmbH: „Ob Sicherung der Beschaffungswege, zielgerichtete Unterstützung am PoS oder der Einstieg in effizientes Online-Marketing: Das umfassende Leistungsangebot der GARANT wird den ProÖko Handelspartnern voll zur Verfügung stehen und diese sicherlich überzeugen.“

Bereits seit 1997 besteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Kooperation zwischen der ÖkoControl Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH und der GARANT Gruppe, aus der die gemeinsame ProÖko Servicegesellschaft ökologischer Einrichtungshäuser mbH entstanden ist. Mit der nun realisierten Übernahme will GARANT die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den derzeit über 40 ProÖko Handelspartnern erfolgreich fortsetzen und intensivieren. Die Garant Gruppe ist eine Verbundgruppe für nationales und internationales Möbelhandelsmarketing mit 4.000 Handelspartnern in 19 Ländern. Foto: GARANT

Die Küche des Orients

Thorbecke Verlag, Verlagsgruppe Patmos

Viele leckere Rezepte für herzhafte und süße Speisen wurden in diesem Buch zusammengestellt.

Kichererbsen sind derzeit voll im Trend. Passend dazu gibt es jetzt im Thorbecke Verlag ein neues Buch: „Kichererbsen – mit Rezepten für Hummus, Falafeln und Tajine“.

Die erste Auflage erscheint im August mit 64 Seiten im Hardcover im Thorbecke Verlag. Präsentiert wird die Kichererbse von „ihrer besten Seite“: Neben neu interpretierten Klassikern enthält diese Neuerscheinung auch außergewöhnliche Kombinationen wie Kichererbsen-Pancakes und Kichererbsenkuchen mit Mirabellen und Mandeln. Foto: Thorbecke Verlag

Traditionsfirma schließt nach 65 Jahren

Friesland

Wie die Traditionsfirma Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co KG ganz aktuell mitteilte, wird zum 31.03.2019 der Betrieb eingestellt.

Wie die Traditionsfirma Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co KG ganz aktuell mitteilte, wird zum 31.03.2019 der Betrieb eingestellt. Die rund 60 Mitarbeiter wurden darüber bereits letzte Woche persönlich durch Geschäftsführer Uwe Apken informiert.

Wie die Friesland Porzellanfabrik GmbH & Co KG mitteilte, ist der Hauptgrund für eine Schließung zu diesem Zeitpunkt die für ein kleines, eigenständiges Unternehmen schwierigen Entwicklungen am Markt. Da Friesland im Gegensatz zu vielen anderen Marken ausschließlich in Deutschland fertigt, kann das Unternehmen nicht weiter dem Preisdruck des Handels trotzen. Die Hauptabnehmer des Friesland-Geschirrs sind die großen Warenhausketten, der Möbelhandel, Facheinzelhändler, sowie der Internethandel.

Bis zum Schluss soll weiter produziert werden, sodass alle Kundenaufträge erfüllt werden.

Kleinere Einzelhandelsgeschäfte geben ihre Geschäfte zunehmend auf oder verabschieden sich zumindest von einer Porzellanabteilung. Dies ist ein allgemeines Phänomen im Einzelhandel, aber auch speziell einer seit Jahren anhaltenden Marktsättigung im Bereich Geschirr zuzuschreiben und dem abnehmenden Interesse der Endkunden an hochwertigen Servicen. Wie in vielen Bereichen wird hier inzwischen eher zu Billigprodukten gegriffen.

Im Juni dieses Jahres kam es für Friesland Porzellan zu einem Umsatzeinbruch. „Das Sommerloch begann dieses Jahr früher und wird größer als in den Jahren zuvor.“, so Angelika Pietsch, Vertriebsleitung.

Ferner nutzen auch Rohstofflieferanten der Porzellan- und Steingutbranche ihre zunehmende Monopolstellung gegenüber kleineren Herstellern aus. Dazu sagt Uwe Apken: „Wir befinden uns zwischen den Lieferanten und den großen Kunden wie in einem Schraubstock, der immer weiter zugedreht wird.“

So werden auf Dauer weitere Investitionen betriebswirtschaftlich nicht mehr darstellbar sein. Der heutige Geschäftsführer Uwe Apken übernahm das Unternehmen 2005. Schon damals gab es einen Investitionsstau bei Maschinen, Gebäuden und Anlagen, der aufgrund der genannten wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht behoben werden konnte.

Zunächst laufen Produktion, Versand und Handel bei Friesland Porzellan normal weiter. Zusätzlich zum regulären Werksverkauf wird auf dem Gelände der Fabrik ab 16. Juli 2018 ein Schnäppchenmarkt mit Kiloverkauf eröffnet. Dort gibt es Artikel aus III. Wahl und Restposten.

Das Geschirr von Friesland Porzellan ist über den Onlineshop www.frieslandversand.de oder Warenhäuser wie Karstadt und Galeria Kaufhof und den ausgewählten Internet-, Fach- sowie Möbelhandel erhältlich. Foto: Friesland

Gute Stimmung, gutes Orderverhalten

TrendSet

Die TrendSet Sommer 2018 blickt auf drei erfolgreiche Messetage zurück.

Nach drei Tagen (vom 7. bis 9. Juli 2018) ging die TrendSet in München zu Ende. Es präsentierten circa 2.500 Marken und Kollektionen aus rund 40 Ländern der Welt ihre neuesten Trends in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken. Mit knapp 30.000 Fachbesuchern bleibt die 112. TrendSet konstant zum Vorjahr.

„In einer Zeit, in der sich Fachhandel und Markt neu orientieren, ist die TrendSet mit ihrem Messekonzept eine stabile, etablierte Präsentationsplattform. Die TrendSet zeigt auf ihre eigene Weise Sortimentsvielfalt und schafft damit Klarheit und Übersicht. Das eröffnet gerade für die kommenden Formen des Handels, wie zum Beispiel Concept Stores, Chancen, sich ein wirklich eigenes und nicht vorgefiltertes Sortiment zusammenstellen zu können. Damit ist Individualität für jeden einzelnen Händler, sei es stationär oder online, möglich. Gerade Concept Stores brauchen diese Vielfalt, um für sich einen einzigartigen Sortimentsweg zu finden. Hier zählt die klar gegliederte Übersicht ohne viel Ablenkungen. Concept Stores sind meist kleinere Geschäfte, die die wertvolle Messezeit effizient und produktiv nutzen müssen, um ihr uniques Sortiment aufzubauen. Die TrendSet ist mit diesem auf Klarheit, Vielfalt und Top-Preis-Leistungs-Verhältnis ausgerichteten Messekonzept das Zukunftskonzept für Messen in dieser Branche.“, zieht TrendSet Geschäftsführerin Tatjana Pannier Bilanz.

Die TrendSet Sommer 2018 blickt auf drei erfolgreiche Messetage zurück. Mit stabilen Besucherzahlen, zufriedenen Ausstellern und viel Order behauptet sich die TrendSet auch im Sommer einmal mehr als einer der Top-Messestandorte in Deutschland. Foto: TrendSet

Schneidet am besten ab

ritterwerk

Ob Hefezopf, Gouda oder sogar den Namensgeber Serrano-Schinken, die „serano 9“ hatte immer das beste Schnittergebnis und wurde so Testsieger.

Die „serano 9“ von ritterwerk konnte die Jury des ETM Testmagazins durch exzellente Verarbeitung und akkurate Schnittergebnisse überzeugen. Der Allesschneider erzielte in allen fünf Testkategorien die höchste Punktzahl.

Testsieger: Allesschneider „serano 9“Somit konnte er als Testsieger und einziges Modell mit dem Prädikat „sehr gut“ (93,7 Prozent) aus dem Rennen gehen. Für die aktuelle Ausgabe hat das ETM Testmagazin fünf Allesschneider im Vergleich getestet. Besonderes Augenmerk lag neben dem Schnittergebnis auf den fünf Testkategorien Ausstattung, Funktionalität, Handhabung, Sicherheit und Lautstärke. In allen Bewertungskriterien erzielte die „serano 9“ die besten Punktzahlen. Im Vergleich zu den anderen Allesschneidern, die die Gesamtergebnisse „gut“ oder „ausreichend“ erzielten, stach er besonders im Bereich der Funktionalität hervor. Fotos: ritterwerk

Vergrößertes Führungsteam

Holländer Elektro

Paul McCauley

Die Holländer Elektro GmbH & Co.KG baut ihr Vertriebsnetz aus: Der Branchenexperte Paul McCauley besetzt seit dem 1. Juli die neu geschaffene Position des Sales Managers. Der US-Amerikaner ist für den deutschen und internationalen Markt zuständig.

Paul McCauley bringt jahrelange Erfahrung im Business Development und strategischen Marketing für Elektro-Kleingeräte und Küchenhelfer mit. Zuletzt war er General Manager beim italienischen Pastamaschinenhersteller Marcato S.r.l. in Michigan, USA und Italien.

„Markenhersteller suchen Vertriebspartner, die für die Sichtbarkeit der Marke im Facheinzelhandel sorgen und zwar unabhängig davon, wo der Umsatz generiert wird“, erklärt Alexander Falk von Holländer Elektro. Deshalb baut das Unternehmen sein Führungs- und Sales-Team weiter aus. Paul McCauley wird das Team als Sales Manager erweitern. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich der Einzelhandel aktuell stark im Umbruch befindet, soll McCauley dort die von Holländer vertriebenen Marken weiter stärken und den Kontakt zu Key-Accountern wichtiger Handelspartner deutlich ausbauen. Für den deutschen Markt liegt der Vertriebsschwerpunkt auf den Marken Ankarsrum und Hurom. Foto: Holländer Elektro GmbH & Co.KG

Scharfe Kritik vom Handelsverband

Handelsverband Baden-Württemberg

Der Handelsverband Baden-Württemberg attackiert mit scharfer Kritik die Forderung des neuen Städtetagspräsidenten Peter Kurz nach einer City-Maut.

Der Handelsverband Baden-Württemberg attackiert mit scharfer Kritik die Forderung des neuen Städtetagspräsidenten Peter Kurz nach einer City-Maut.

Dazu sagt Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverband Baden-Württemberg: „Damit legen wir den Grundstein für eine Art Wegezoll, den die Innenstadtbesucher und Kunden des Einzelhandels bezahlen sollen.“ So werden kleine Händler aus den Innenstädtern verschwinden.

Auch den Einzelhändlern im Land liege das Thema saubere Luft sehr am Herzen. „Das ist eine Herausforderung für uns alle“, sagte Sabine Hagmann. Aber dies dürfe nicht zu Lasten des innerstädtischen Einzelhandels gehen, der sich derzeit mitten in einem Transformationsprozess befinde: Unter anderem ist die Branche durch den zunehmenden Online-Handel stark unter Druck geraten.

„Eine City-Maut wird zwangsläufig die Frequenz in den Innenstädten weiter verringern, dafür aber E-Commerce und damit weiter steigende Lieferaktivitäten in den Wohnbezirken befördern“, so Sabine Hagmann, „damit bestraft eine Citymaut die Falschen!“

Aber am stärksten darunter leiden würden kleine und mittlere Unternehmen. „Die Konsequenz ist dann: Kleine und mittlere Unternehmen verschwinden, die Attraktivität der Innenstädte nimmt weiter ab und der Onlinehandel bekommt ein Sonderkonjunkturprogramm.“ Diese Entwicklung könne nicht im Sinne des neuen Städtetagspräsidenten sein.

Der Handelsverband hat seine Kritik und seine Bedenken auch in einem mehrseitigen Schreiben an Kurz verdeutlicht.

„Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Innenstädte verkommen und die Kunden die Städte meiden, denn die Städte sind von jeher die Wiege des Handels, der Kommunikation und ein Stück Kultur“, sagte Sabine Hagmann.

Der Handelsverband dringt seit langem auf einen Masterplan zur Mobilität der Zukunft, der statt einer City-Maut in Kraft treten könnte. „Dieser Masterplan muss, jenseits ideologischer Ansätze ein Zukunftskonzept darstellen, das alle Interessen bedient“, so Sabine Hagmann. Außerdem müsse in diesem Zug auch der öffentliche Nahverkehr weiter ausgebaut werden.

Erneute Auszeichnung

ESCHENBACH

Der Porzellankochtopf - COOK & SERVE wurde nun als German Innovation Award 2018 als Winner in der Kategorie Excellence in Business to Consumer I Kitchen ausgezeichnet.

In Triptis kann man sich nun über eine weitere Auszeichnung für den Porzellankochtopf - COOK & SERVE freuen: er wurde mit dem German Innovation Award 2018 als Winner in der Kategorie Excellence in Business to Consumer I Kitchen ausgezeichnet.

„Wir sind stolz, erneut vom Rat für Formgebung ausgezeichnet worden zu sein und sehen dies als fortwährende Bestätigung unserer einmaligen Kompetenz im Bereich Kochgeschirr aus Porzellan,“ sagt Inhaber und Geschäftsführer Rolf H. Frowein.

Mit dieser Anerkennung erhöht sich die Zahl der Auszeichnungen und Nominierungen des Porzellankochtopfes in den Kategorien Innovation, Funktionalität, Lifestyle & Design seit Markteinführung auf ganze zwölf Stück. Foto: ESCHENBACH

Gute Stimmung

Tendence

Bei wieder einmal sehr warmen Temperaturen und guter Sommerlaune nutzten rund 20.000 Einkäufer aus 82 Ländern die Tendence zum Networking, Erleben und Ordern.

Bei wieder einmal sehr warmen Temperaturen und guter Sommerlaune nutzten rund 20.000 Einkäufer aus 82 Ländern die Tendence zum Networking, Erleben und Ordern.

Im Fokus der Tendence standen an den vier Veranstaltungstagen Inspiration zu Sortimentsgestaltung, Warenpräsentation, Kundenwerbung und Events am Point of Sale bei 960 Ausstellern.

Sonderpräsentationen wie Tendence.Impulse, Outdoor Living, Concept Store Inspirations, Paper & Friends oder der neuen Konferenz Pioneers of Lifestyle boten weiteren Mehrwert. Die Fachmesse unterstützt den Handel gezielt und effizient in seinen täglichen Herausforderungen.

Denn: „Der Handel bewegt sich in einem schwierigen Marktumfeld. In einer aktuellen Studie der IFH Köln im Auftrag der Messe Frankfurt wird deutlich, dass es einen signifikanten Rückgang der deutschen Einzelhandelsunternehmen gibt. Seit 2000 haben 27 Prozent der Händler ihre Geschäfte aufgegeben“, betont Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung der Messe Frankfurt Exhibition GmbH.

Vor allem der Onlinehandel macht dem stationären Handel zu schaffen, wie aus der Studie „Status Quo – Handel Deutschland“, welche die IFH Köln im Auftrag der Messe Frankfurt durchführte, hervorgeht.

Waren es 2000 noch 409.760 Einzelhändler, zählte man 2017 nur noch 298.657 Unternehmen. Laut Studie könnte sich der Umsatzanteil des Onlinehandels am Gesamtumsatz bis 2025 verdoppeln.

„Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig, dass wir dem Handel mit unserem diesjährigen Tendence-Rahmenprogramm vielfältige Impulse und Hilfestellungen anbieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. 2019 gehen wir noch einen Schritt weiter, dann werden wir die Tendence konsequent an Handelsstrukturen und an die Bedürfnisse des Handels anpassen“, so Stephan Kurzawski weiter.

Der Anteil der internationalen Einkäufer lag bei 20 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Die Zufriedenheitswerte blieben bei den Besuchern stabil auf höchstem Niveau. Die Top-Ten-Besuchernationen nach Deutschland waren die Schweiz, die Niederlande, Österreich, Frankreich, Italien, die Volksrepublik China, Belgien, Vietnam, Japan und Spanien. Besucherzuwachs verzeichnete die Fachveranstaltung insbesondere aus den europäischen Kernmärkten – vor allem aus Ländern wie Italien, der Niederlande, Österreich, der Schweiz und Spanien.

Neues Konferenzformat Pioneers of Lifestyle

Mit Pioneers of Lifestyle gab es am 2. und 3. Juli erstmalig eine Konferenz, die Start-Ups, Mittelständler und Corporates aus der Lifestyle-Industrie zusammenbrachte.

Erstmalige Kooperation mit der Gardiente

Die Besucher der Tendence konnten ebenfalls von der Angebotsvielfalt der zeitgleich in Hofheim-Wallau stattfindenden Gardiente, der Fachmesse für Gartenmöbel & Sonnenschirme, profitieren. Mit einem kostenlosen Shuttlebus hatten die Einkäufer die Möglichkeit, beide Veranstaltungen zu besuchen. Foto:  Messe Frankfurt

Mehr Aussteller – mehr Marken!

TrendSet

Die TrendSet – 112. Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle – findet von Samstag, 7. Juli bis Montag, 9. Juli 2018 auf dem Messegelände der Messe München in den Hallen A1 bis A6 und B1 bis B2 statt.

Die TrendSet , Trendplattform in München für alles Neue, Innovative und Trendige aus den Bereichen Interiors und Lifestyle, zeigt vom 7. bis 9. Juli 2018 wieder, was im Herbst/Winter 2018.19 in die Geschäfte kommt. Dabei ist die TrendSet Sommer so stark wie nie.

Wenn die 112. TrendSet im Juli ihre Messetore öffnet, zieht es die Interiors & Lifestyle-Branche wieder nach München. Aussteller aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt präsentieren die neuesten Trends in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken. Etwa 2.500 Marken und Kollektionen aus rund 40 Ländern nutzen die Veranstaltung als Trend- und Order-Plattform zur Präsentation ihrer Produkte.

Starke Areas
In 14 Interiors & Lifestyle Fair Areas und vier Topic Areas können Fachbesucher neue Produkte entdecken und direkt ordern. Neben der TrendSet Country & Style, der TrendSet Newcomer und der TrendSet Bijoutex, gibt es eine neue vierte Topic Area: die TrendSet Artwork. Hier stellen zeitgenössische Künstler ihre Werke zum aktuellen Zeitgeist aus. Die TrendSet bietet damit einen Raum, in dem Kunst inspiriert und für den Interior-Bereich wirtschaftlich genutzt werden kann. In der Topseller-Area präsentieren die Firmen ihre erfolgreichsten Produkte. Viele Aussteller haben jetzt auch schon ihre Preview-Artikel für Frühjahr/Sommer 2019 zum Ordern dabei.

Was gibt’s Neues?
Als Trends für den Winter 2018.19 prägen Nachhaltigkeit, Natur und Qualität die neuen Styles. Die Farben werden satter und mystischer, tiefe und leuchtende Töne wie Blau-Grün, Rot und Gelb-Gold tragen retrospektiv, surreal oder modern interpretierte Entwürfe.

In Kürze
Die TrendSet – 112. Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle – findet von Samstag, 7. Juli bis Montag, 9. Juli 2018 auf dem Messegelände der Messe München in den Hallen A1 bis A6 und B1 bis B2 statt. Die Tageskarte ist für 17 Euro zu haben, eine Dauerkarte kostet 23 Euro. Foto: TrendSet

Chicago-Messe 2019 startet Anfang März

IHA

Vom 2. bis 5. März 2019 werden sich über 2.200 etablierte Aussteller und innovative Newcomer in Chicago präsentieren.

Die International Home + Housewares Show (IHHS), eine der weltweit bedeutendsten Marktplätze rund um das Thema „Zuhause“ für die gesamte Haushalt- und Elektrobranche, wird ihre Tore vom 2. bis 5. März 2019 in Chicago öffnen.

Das Trendthema Smart Home wird auch in 2019 wieder eines der Schwerpunktthemen der Messe sein. Im März 2019 werden sich über 2.200 etablierte Aussteller und innovative Newcomer in Chicago präsentieren und voraussichtlich mehr als 60.000 Fachbesucher aus aller Welt mit kreativen Produkten begeistern.

EK bringt die Branche zur IHHS
Das Trendthema Smart Home wird auch in 2019 wieder eines der Schwerpunktthemen der Messe sein.Tradition hat dabei bereits die USA-Reise der EK/servicegroup, die teilnehmenden Handels- und Industriepartnern einen effizienten Messebesuch garantiert und darüber hinaus exklusive Einblicke in außergewöhnliche Konzepte am Handelsplatz Chicago ermöglicht. Der Bielefelder Mehrbranchenverbund ist der europäische Kooperationspartner des Veranstalters, der International Housewares Association (IHA). Foto: International Housewares Association (IHA)