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Nachrichten Archiv April 2018

Ausgezeichnete Kochtöpfe

Schulte-Ufer

Schulte-Ufer wurde als „Top Küchen Marken 2018“ in der Produktkategorie Kochtöpfe ausgezeichnet.

Schulte-Ufer ist eine der „Top Küchen Marken 2018“. Grundlage für diese Auszeichnung in der Produktkategorie Kochtöpfe: eine Umfrage des Verbrauchermagazins TestBILD und Statista.

Mehr als 5.000 Kochbegeisterte, die für verschiedene Produktkategorien angeben mussten, welche Marken sie kennen und bewerten können, haben daran teilgenommen. Die entscheidenden Bewertungskriterien dabei: Qualität, Langlebigkeit, Funktionalität beziehungsweise Handhabung, Design und Haptik sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Insgesamt wurden mehr als 75.000 Kundenbewertungen zu über 2.300  Marken in 84 Produktkategorien ausgewertet.
 
Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr, wie sehr Verbraucher die Unternehmensphilosophie des sauerländischen Familienunternehmens schätzen: Bereits seit 1886 steht Schulte-Ufer für langlebige, hochwertige Küchengeräte, die praktische Lösungen mit herausragender Qualität für höchste Ansprüche verbinden. Das  Unternehmen greift Verbraucherwünsche auf und setzt sie in schön designte, funktionale Produkte um. Darüber hinaus hält Schulte-Ufer als einziger deutscher Anbieter konsequent am Kupferboden fest. Schulte-Ufer kann sich daher in regelmäßigen Abständen über Auszeichnungen freuen, die auf Basis von Verbrauchermeinungen zustande kommen und mithin auf wertvollen, weil praxiserprobten Bewertungen von Kunden beruhen. Foto: Schulte-Ufer

Markengesicht 2019 gesucht

Thomas, Rosenthal

Via Onlineformular können sich Familien aller Konzepte als neues Markengesicht 2019 bewerben.

Die Porzellanmarke Thomas sucht ab sofort auf ihrer Homepage unter www.mythomasfamily.de das neue Markengesicht 2019. Dazu werden alle Fans aufgerufen, sich über ein Onlineformular mit ihrem Konzept von Familie vorzustellen.

Das kann natürlich die klassische Mutter-Vater-Kind-Familie sein, aber natürlich auch eine große Patchwork-Konstellation, alleinerziehende Mütter oder Väter, coole Rocker mit der Motorradgang als Familie oder eine große WG aus Freunden – Hauptsache einzigartig! Wichtig bei der Bewerbung sind einige tolle Fotos, die das Thema Familie illustrieren und außerdem das aktuell liebste Thomas Produkt einbinden.

Eine Jury kürt im September den Gewinner. Der Hauptpreis: ein Shooting als neues Markengesicht plus eine Porzellanausstattung von Thomas im Wert von 1500 Euro. Die Plätze zwei bis fünf erhalten je einen Gutschein für den Thomas Onlineshop im Wert von 500 Euro. Alle Gewinner und die kreativsten Einreichungen werden auf den Thomas Social Media Kanälen und auf der Homepage vorgestellt. Der Hashtag #mythomasfamily bündelt alle Aktivitäten.

Rosenthal entwickelt heute wie zur Gründung vor mehr als 135 Jahren Produkte, die durch Form, Funktion, Qualität und Handwerkskunst bestechen. Gefertigt werden die Kollektionen in den Werken Rosenthal am Rothbühl in Selb und Thomas am Kulm in Speichersdorf. Die Werke zählen zu den weltweit modernsten Produktionsanlagen der Porzellanindustrie und produzieren dank zukunftsträchtiger Investitionen nachhaltig und ressourcenschonend. Fotos: Thomas

Network-Fachtreffen in Düsseldorf

EK/servicegroup Young Network

Vom 08. bis 10. April 2018 versammelten sich knapp 30 Networker aus Deutschland und den Niederlanden zum Fachtreffen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.

Vom 08. bis 10. April 2018 versammelten sich knapp 30 Networker aus Deutschland und den Niederlanden zum Fachtreffen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.

Ein Workshop und Besuche bei innovativen Herstellern

Das Tagungsprogramm startete mit einem Workshop zur „Zukunft des Einzelhandels“. Ein Berater der strategischen Kreativagentur dan pearlman (Berlin) skizzierte in seinem Vortrag, wohin die Reise geht. Ein echtes Erfolgsmodell für den Fachhandel liegt demnach im Storytelling. So lassen sich durch Erlebnisarchitektur am Point-of-Sale Geschichten erzählen, die Kunden in den Bann ziehen und immer wieder Neugierde entfachen.

Auf der Agenda stand anschließend der Besuch des Unternehmens LERROS Moden GmbH  

Auf der Agenda standen anschließend Besuche der Unternehmen LERROS Moden GmbH und SEBO Stein & Co. GmbH. Im größten LERROS-Showroom am Stammsitz erfuhren die Networker in einem Exklusiv-Vortrag, durch den Vertriebsleiter Jürgen Bangert, wie sich der Produktspezialist in Sachen Mode zur Lifestyle-Marke entwickelt hat. Das 1979 gegründete Label bietet moderne und wertige Casualwear, die sich genau an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden orientiert und mit der Philosophie „Lifestyle for every day“ heute in über 30 Ländern zu Hause ist.

Auf der Agenda stand anschließend der Besuch des Unternehmens SEBO Stein & Co. GmbH 

Auf Einladung von SEBO ging die Fahrt dann nach Velbert. Der Vertriebsleiter Consumer, Marvin Müller, führte die Gruppe durch die Produktionsbereiche des 1978 gegründeten Marktführers für hochwertige Bürststaubsauger im Objektbereich. Der Name SEBO steht für SEmigewerbliche BOdenpflege und gleichzeitig für technische Innovation und intelligente Detaillösungen. Die Staubsauger sind auf den Roten Teppichen internationaler Events und auf glänzenden Parketten zu Hause – im Weißen Haus in Washington genauso wie im Buckingham Palace oder im Deutschen Bundestag.

Mit vollem Tempo voran!

Gewohnt abwechslungsreich war auch das Rahmenprogramm, das genügend Raum für gute Gespräche und Gelegenheiten zum besseren Kennenlernen gab. Die Speedboot-Fahrt über den Rhein hatte dabei fast schon Symbolcharakter: „Der schnelle Wandel im Einzelhandel fordert von allen Marktteilnehmern kurze Reaktionszeiten. Dieser konstruktive Austausch im Young Network ist für uns Händler eine wunderbare Inspirationsquelle und damit ideale Voraussetzung für den eigenen unternehmerischen Erfolg“, brachte einer der Teilnehmer die Überzeugung aller auf den Punkt. Fotos: EK/servicegroup

Aufmerksamkeitsstarke Jubiläumssets

GEFU

Unter anderem ist diesmal eine Torwand der Blickfang im Schaufenster und präsentiert die Jubiläumssets.

GEFU bietet im Jubiläumsjahr passend zur Sommerpromotion „Heiß auf Volltreffer" Jubiläumssets mit tollen Vorteilen für die Händler an. Im Schaufenster kommt diesmal eine Torwand als Blickfang zum Einsatz.

Das erste Jubiläumsset besteht aus dem Passiergerät „Flotte Lotte“ und Einmachtrichter „Versare“.

Das erste Jubiläumsset besteht aus dem Passiergerät „Flotte Lotte“ und Einmachtrichter „Versare“. Der Küchenklassiker schlechthin, die „Flotte Lotte“ ist ein idealer Helfer in Sachen Passieren und Reiben von Obst und Gemüse und zur Herstellung selbstgemachter Marmelade und pikanter Chutneys. Damit das Passiergut sicher und kleckerfrei im Glas landet, ist der Einfülltrichter „Versare“ die optimale Ergänzung.

Im zweiten Jubiläumsset bietet GEFU die Karaffe „Cascada“ und zwei Kristall-Wassergläser an. Mit der formschönen Karaffe „Cascada“ lassen sich Getränke durch den innovativen 360 Grad Kugelverschluss einfach in die Wassergläser einschenken – Kräuter, Eiswürfel & Co. bleiben drinnen, Insekten draußen! Mit einem Liter Fassungsvermögen passt die schlanke Karaffe in jede herkömmliche Kühlschranktür.

Das dritte Set beinhaltet die Profi-Pastamaschine „Past Perfetta Nero“ sowie den Pastatrockner „Cittare“. Die Profi-Pastamaschine liefert im Handumdrehen original hausgemachte Tagliolini, Tagliatelle oder Lasagneplatten. Mit im Set der Pastatrockner, an dem sich die selbstgemachten Teigwaren bequem bis zur Weiterverarbeitung aufhängen lassen.

 

Das vierte Set beinhaltet den Kräutertopf „Botanico“.

Das vierte Set beinhaltet den Kräutertopf „Botanico“. Der Kräutertopf mit Selbstbewässerungssystem sorgt dafür, dass handelsübliche Kräutertöpfe – aber auch Zierpflanzen im entsprechenden Topf-Format – nicht mehr ständig gegossen werden müssen, wenn sie im Kräutertopf platziert werden. Der Kräutertopf leitet dank integrierter Dochtbewässerung exakt so viel Wasser aus dem 500 ml fassenden Wasserreservoir zur Pflanze wie sie benötigt und bietet bis zu einer Woche angemessene Bewässerung. Zusätzliche Abstreifer für drei unterschiedliche Pflanzen-Stielstärken am Griff der Schere sorgen dafür, dass Kräuterzweige mühelos „entblättert“ werden. Der Kräutertopf ist spülmaschinengeeignet. Foto: GEFU

 

Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt

Weimar Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH

Am 19. April musste die Weimar Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Erfurt stellen.

Am 19. April musste die Weimar Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Erfurt stellen. Der Gesellschafter, die Könitz Porzellan GmbH sieht sich nicht mehr in der Lage, weitere liquide Mittel beizustellen.

In den letzten Monaten sind die Märkte, vor allem Russland, weiter eingebrochen. Neue Produkte konnten sich noch nicht stark genug etablieren um den Umsatzrückgang abzufangen. Die Könitz Porzellan GmbH selbst ist auf Grund strittiger Zollforderungen nicht in der Lage, weitere Mittel beizustellen, sodass heute Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Erfurt gestellt werden musste.

In seiner 225-jährigen Geschichte hat sich WEIMAR Porzellan vielfach wechselnden Markt- und Rahmenbedingungen angepasst und ist so zu einer der ältesten Marken in ganz Deutschland avanciert. WEIMAR mit seinen klassischen Sortimenten war bis vor zwei Jahren vor allem in den osteuropäischen Märkten bekannt. Mit der unsicheren politischen und finanziellen Lage dort, wurde eine Restrukturierung des Werkes und Überarbeitung der Marken- und Sortimentsstrategie zwingend notwendig und vollzogen, um das Unternehmen für den westeuropäischen Markt zu öffnen. Foto: Weimar Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH

Zwei neue Vertretungen

PROFINO

Ab sofort übernimmt Frau Claudia Nepita mit ihrer Agentur die Vertretung für PROFINO in Österreich. Ab Juni übernimmt Herr Jim Ratican die Vertretung für PROFINO in Baden-Württemberg.

Die PROFINO GmbH & Co. KG kann sich über den Ausbau ihrer Vertretungen freuen: So übernimmt Claudia Nepita ab sofort mit ihrer Agentur die Vertretung für PROFINO in Österreich und ab Juni übernimmt Jim Ratican die Vertretung für PROFINO in Baden-Württemberg.

Damit hat die PROFINO GmbH & Co. KG gleich zwei weitere Profis in ihr Team geholt. Christian Peiniger, Geschäftsführer der PROFINO GmbH & Co. KG: „Ich freue mich sehr, dass wir Claudia Nepita überzeugen konnten, Teil des Profino Teams zu werden und mit ihr zusammen die Profino Marken dem Handel näher zu bringen.“

Und weiter sagt Christian Peiniger: „Wir freuen uns sehr, dass Herr Ratican die Vertretung in Baden-Württemberg übernimmt und so die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Handel weiter ausbaut.“ Fotos: PROFINO

Ab ins Beet!

moses. Verlag

Eine prima Verschenkidee für alle kleinen Gärtner und solche, die es noch werden wollen: „Gärtnern in Beet, Topf & Kasten“, das neue Buch aus dem moses Verlag.

Kapitel wie „Mein Ritterbeet“, „Pflanzenfarben aus dem eigenen Garten“ oder „Pflanzen zum Baden“ verraten schon, dass dieses Buch über das Gärtnern hinaus auch noch Tipps, Rezepte, Spiel- und Bastelideen rund um die eigens gezüchteten Pflanzen enthält. Also: Gartenhandschuhe an und nix wie raus! Foto: moses Verlag

Scharf, langlebig und jetzt auch preisgekrönt

KAI, reddot award: product design 2018

Die außergewöhnliche Gestaltungsqualität und Innovationskraft der Serie „SHUN Premier Tim Mälzer Minamo“ wird ab sofort durch die Auszeichnung „red dot“ besiegelt.

Die Messerserie „SHUN Premier Tim Mälzer Minamo“ von kai und Tim Mälzer, erhält den red dot award: product desIgn 2018. In der Kategorie Kochgeschirr und Kochutensilien wurde die Serie für ihre hohe Designqualität im internationalen Wettbewerb für Produktdesign mit dem begehrten Siegel ausgezeichnet.

Eine unabhängige und internationale Fachjury bewertete unter den mehr als 6.300 Einreichungen aus 59 Nationen das Produkt von kai als eines der Besten. Nur Produkte, die durch ihre hohe Gestaltungsqualität überzeugen, werden mit dem Qualitätssiegel „red dot“ gekennzeichnet. Bei der Jurybewertung spielen Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie und Langlebigkeit eine entscheidende Rolle.

Die Serie umfasst drei Klingenformen, die in enger Zusammenarbeit mit dem Starkoch entstanden sind. Eigens skizziert von Tim Mälzer und umgesetzt von den Produktdesignern und Schmieden in Japan, werden das Japanische und das Europäische kunstvoll miteinander verknüpft. Foto: kai

Positiver Trend bei Verbraucherstimmung

HDE

Hauptursache für die positiven Aussichten sind die hohen Einkommenserwartungen der Konsumenten.

Dass die Stimmung der Verbraucher in Deutschland weiterhin gut ist, zeigt der Anstieg des HDE-Konsumbarometers im April und deutet auf eine stabile Entwicklung des privaten Konsums im zweiten Quartal hin.

„Die Verbraucherstimmung ist weiter auf hohem Niveau. Die aktuell gute gesamtwirtschaftliche Lage lässt die Bürger mit Optimismus in die Zukunft schauen. Die Bundesregierung darf die Hoffnung der Bürger jetzt nicht enttäuschen. Insbesondere kleine und mittlere Einkommen müssen entlastet werden, um die gute Binnenkonjunktur dauerhaft zu stärken“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.

Hauptursache für die positiven Aussichten sind die hohen Einkommenserwartungen der Konsumenten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert zur dauerhaften Stabilisierung der guten Lage die Bundesregierung auf, konsequent und rasch vor allem kleinere und mittlere Einkommen zu entlasten.

Das HDE-Konsumbarometer macht deutlich, dass durch die zeitweise hektisch-emotionale Berichterstattung zu den Folgen eines drohenden Handelskrieges die Konjunkturerwartung zwar zwischenzeitlich gesunken ist, dafür aber die Einkommenserwartungen ein Allzeithoch erreichen. Dieser optimistische Blick in die Zukunft dürfte auch das Resultat der in Aussicht gestellten Entlastungen für die privaten Haushalte seitens der neuen Bundesregierung sein. Angesichts der guten Haushaltslage müsse die Politik dabei mehr Mut zeigen als im Koalitionsvertrag festgeschrieben und zusätzliche Maßnahmen angehen. Dazu gehöre auch die fairere Verteilung der Kosten für die Energiewende, um die derzeit überproportional zahlenden Privatverbraucher und den Handel zu entlasten.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten. Foto: HDE

Herbstpromotion zum Thema Oktoberfest

Fissler

Deko-Pakete im Oktoberfest-Look sorgen für Aufmerksamkeit am PoS. Käufer der Aktionsprodukte erhalten als Gratis-Zugabe hochwertige Küchentücher.

Der Premium-Kochgeschirrhersteller Fissler bringt mit seiner Herbstpromotion 2018 „O`topft is!“ Oktoberfeststimmung in den Handel und damit an den heimischen Herd.

Im Mittelpunkt des Aktionssortiments steht die Produktkategorie Töpfe mit drei neuen Topfserien „Made in Germany“. Menschen aus der ganzen Welt und in jeglicher Altersklasse lieben die Wiesn-Gaudi und die Volksfeststimmung des Oktoberfestes. Diese Faszination greift Fissler in der diesjährigen Herbstpromotion von Mitte August bis Ende Oktober auf und vereint Tradition, Internationalität sowie Kulinarik auf emotionale Weise. Unter dem Motto “O’topft is!” liegt der Fokus dabei auf den drei neuen Topfserien valea®, münchen und bonn, sowie auf der Kochtopfserie luno®, allesamt “Made in Germany”. Darüber hinaus umfasst das Aktionssortiment Pfannen, Bräter und Schnellkochtöpfe bis hin zur neuen Küchenhelferserie protection. Foto: Fissler

Bald ist Anpfiff

Mepal

Ein Display der limitierten Serie „World Cup Edition“ umfasst jeweils sechs Brotdosen und acht Trinkflaschen.

Bereits am 14. Juni startet sie wieder: die Fussball-Weltmeisterschaft. Passend dazu präsentiert Mepal dem Handel die „World Cup Edition“, eine Sonderedition der neuen Campus Generation in schwarz-rot-goldenem WM-Deko.

Die Pop-up-Trinkflaschen und die Campus Brotdosen von Mepal mit dem markanten Auftritt, bietet die niederländische Marke dem Handel im praktischen Thekendisplay an. Das garantiert Aufmerksamkeit bereits im Vorfeld des Turniers. Ein Display der limitierten Serie umfasst jeweils sechs Brotdosen und acht Trinkflaschen und ist mit einem speziellen Aktionsrabatt erhältlich – solange der Vorrat reicht. Alle Fans hoffen natürlich, dass die Trinkflaschen und Brotdosen im schwarz-rot-goldenem WM-Dekor auch nach dem Turnier den Jubel unterstützen und die Titelverteidigung lange gefeiert werden kann. Für die robusten Produkte der neuen Campus Generation von Mepal ist das auf jeden Fall kein Problem. Foto: Mepal

Umsatzsteigerung im ersten Quartal

Villeroy & Boch

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 hat der Villeroy & Boch- Konzern seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 3,4 Prozent auf 208,0 Millionen Euro gesteigert.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 hat der Villeroy & Boch- Konzern seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 3,4 Prozent auf 208,0 Millionen Euro gesteigert.

Auf kursbereinigter Basis, das heißt gerechnet zu Währungskursen des Vorjahres, betrug der Umsatzzuwachs 5,7 Prozent. Demnach beeinflussten negative Währungseffekte den Umsatz in besonderem Maße, wobei die größten Abwertungen aus dem US-Dollar, dem Chinesischen Renminbi und der Schwedischen Krone resultierten. Unter Einbezug der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft lag der Umsatz bei 209,7 Millionen Euro.

Der Auftragsbestand zum 31. März 2018 erhöhte sich im Vergleich zum 1. Januar des laufenden Jahres um 3,4 Millionen Euro auf 110,4 Millionen Euro. Hiervon entfielen 94,7 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 15,7 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Tischkultur.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im ersten Quartal 2018 um 5,7 Prozent auf 11,1 Millionen Euro. Grund hierfür war vor allem die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Bereich Bad und Wellness.

Der Unternehmensbereich Bad und Wellness steigerte seinen Umsatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres um 6,3 Prozent auf 147,1 Millionen Euro. Kursbereinigt lag das Umsatzplus mit 8,3 Prozent noch höher.

Im europäischen Heimatmarkt wuchsen die Umsätze vor allem in Nordeuropa (+6,2 Prozent) und in den Benelux-Staaten (+3,7 Prozent). In Deutschland wurde eine Steigerung um 1,4 Prozent erreicht. Außerhalb Europas ist besonders die Entwicklung in China mit einem Plus von 61,5 Prozent hervorzuheben, welches unter anderem auf die große Nachfrage nach ViClean-Dusch-WCs zurückzuführen ist.

Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im ersten Quartal einen Umsatz von 60,9 Millionen Euro und lag damit 3,0 Prozent unter der Vorjahresmarke, was jedoch im Wesentlichen auf negative Währungseffekte zurückzuführen ist. Kursbereinigt wurde das Umsatzniveau des Vorjahres erreicht (62,8 Millionen Euro). Unter Einbezug der Erlöse aus dem Lizenzgeschäft betrug der Umsatz 61,7 Millionen Euro (kursbereinigt: 63,6 Millionen Euro).

In Europa entwickelte sich der Umsatz mit 48,0 Millionen Euro nahezu stabil (-0,6 Prozent). Außerhalb Europas wurde im Raum Naher und Mittlerer Osten/Afrika dank eines erfolgreichen Projektgeschäfts ein Umsatzplus von 46,4 Prozent erreicht. In den USA war ein fast ausschließlich währungsbedingter Umsatzrückgang zu verzeichnen (-14,0 Prozent; kursbereinigt: -0,6 Prozent).

Positiv hervorzuheben ist über alle Märkte hinweg die Umsatzentwicklung im Bereich E-Commerce. Hier wurde ein Anstieg um 8,3 Prozent erreicht, den der Konzern unter anderem auf forcierte Vertriebs- und Marketingaktivitäten zurückführt.

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres hat der Villeroy & Boch-Konzern 4,8 Millionen Euro investiert (Vorjahr: 3,0 Millionen Euro), wovon 3,8 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness entfielen. Dort wurde vor allem in neue Anlagen für die Keramikwerke in Mettlach, Ramos Arizpe/Mexiko und Valence d'Agen/Frankreich investiert. Im Unternehmensbereich Tischkultur flossen die Investi-tionen im Wesentlichen in Neuanschaffungen und Modernisierungs-maßnahmen für die Produktion in Merzig sowie in neue Shops in Spanien, England und Kanada.

Für das Gesamtjahr 2018 geht der Villeroy & Boch-Konzern trotz Risiken wie einer möglichen Verschärfung des Handelskonflikts mit den USA weiterhin von einer robusten Expansion der Weltwirtschaft aus. „Unsere Markteinschätzung und der positive Start ins Geschäftsjahr 2018 bestärken uns in unserer Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr“, erklärt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. Demnach geht das Unternehmen unverändert von einer Steigerung des Konzernumsatzes um 3 bis 5 Prozent aus. Für das EBIT wird eine Verbesserung von 5 bis 10 Prozent erwartet. Foto: Villeroy & Boch

 

Zeitlose Eleganz

Vileroy & Boch

Die neue Vasenkollektion „Collier“ von Villeroy & Boch wurde nun mit dem „reddot design award: product design 2018“ ausgezeichnet

Die neue Vasenkollektion „Collier“ von Villeroy & Boch ist inspiriert von der schönen Welt des Schmucks und wurde nun mit dem „reddot design award: product design 2018“ ausgezeichnet.

Zeitloser Schmuck fürs Zuhause: Die Vasenkollektion „Collier“ von Villeroy & Boch ist inspiriert von Perlen und Juwelen. Ihre feinen Reliefs legen sich mit zurückhaltenden Strukturen um die modernen Vasen aus Premium Porcelain und erzeugen dabei eine raffinierte Optik: Die „Colliers“ scheinen über die Rundung hinweg schmaler zu werden. Die sechs schwarzen oder wahlweise weißen Modelle betonen mit ihrem matten Finish und puristischer Eleganz die Farbpracht der Blüten und setzen sie dekorativ in Szene. Foto: Villeroy & Boch

Gleich „drei auf einen Streich“

WMF

Bei der WMF kann man sich über gleich drei der begehrten „reddot design award: product design 2018“ freuen: Das neue Besteckmodell Iconic, die neue Kochgeschirr-Serie FUSIONTEC Functional sowie die neue Wasserkaraffe Motion wurden als „Winner“ ausgezeichnet.

Die neue Kochgeschirr-Serie FUSIONTEC Functional wurde mit dem „reddot design award: product design 2018“ winner ausgezeichnet. Die neue Wasserkaraffe Motion wurde mit dem „reddot design award: product design 2018“ winner ausgezeichnet.

 „Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award für das Produkt-Design unserer drei Neuheiten Iconic, Fusiontec und Motion freut uns sehr. Der Award bestätigt unseren hohen Design-Anspruch nachhaltig. Einmal mehr kann die Marke WMF ihre Stellung als Hersteller von Premium-Produkten deutlich unterstreichen. Für den jeweils anstehenden Markt-Eintritt der Produkte sind die drei Auszeichnungen ein starkes Signal“, erklärt Martin Ludwig, Senior Vice President Consumer Goods, International Strategy & Product Creation der WMF Group, zur Auszeichnung dreier WMF-Produkte mit dem reddot award 2018.

Der international ausgeschriebene Designwettbewerb für Produkte ermittelt mit seiner Jury in 48 Kategorien die besten Produkte des Jahres. Die Auszeichnung mit dem „reddot“ erhalten nur Produkte, die durch eine gute Gestaltungsqualität überzeugen können. Der reddot award ist so ein weltweit anerkanntes und sehr begehrtes Qualitätssiegel für gute Gestaltung. Fotos: WMF

Die Sieger stehen fest!

red dot design award 2018

So erhielten insgesamt 69 Einreichungen die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, den reddot: best of the best. Der „reddot“, wurde 1.684 Mal vergeben

In diesem Jahr reichten Unternehmen und Gestalter aus 59 Nationen mehr als 6.300 Innovationen, so viele wie noch nie, zum „reddot award: product design“ ein.

So erhielten insgesamt 69 Einreichungen, also lediglich 1,1 Prozent die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, den reddot: best of the best.

Der „reddot“, der für gute Designqualität steht, wurde 1.684 Mal vergeben, während 45 Objekte mit der Honourable Mention, die einen besonders gelungenen Aspekt gestalterischer Arbeit würdigt, prämiert wurden. Die Entwürfe haben eines gemeinsam: Sie repräsentieren den aktuellen Stand des Produktdesigns und geben Einblicke in dessen Zukunft.

Von Möbeln über Haushaltsgeräte bis hin zu Mode und Unterhaltungselektronik – die Qualität der Produkte ist in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet. Das findet auch reddot-Juror und Designstratege Michael Thomson: „Das Erste, was mir auffällt, ist die große Vielfalt in den Kategorien und die steigende Qualität der Produkte. Es wird immer komplexer, erfolgreich zu sein, denn Produkte sind zunehmend an unsere Emotionen und Ambitionen geknüpft.“

Im Hinblick auf die Funktionalität fällt eines besonders auf: Während die Bedienung von Produkten intuitiver wird, rückt die Technologie in den Hintergrund und wird zunehmend unsichtbarer. Dieser Trend zeigt sich insbesondere bei den siegreichen Produkten aus dem Bereich Smart Home. Bei den ausgezeichneten Arbeiten kam die Kombination aus innovativen sowie nachhaltigen Materialien häufig zum Einsatz.

Im Rahmen der Preisverleihung werden am 9. Juli sämtliche Preisträger im Essener Opernhaus, dem Aalto-Theater, geehrt. Dort erhalten die Sieger des reddot: best of the best ihre verdienten Trophäen auf der Bühne vor rund 1.200 internationalen Gästen. Auf der Designers‘ Night wird anschließend inmitten der ausgezeichneten Produkte im reddot Design Museum gefeiert, denn die Aftershow-Party ist zugleich Ausstellungseröffnung: Vier Wochen lang zeigt die Sonderausstellung „Design on Stage – Winners reddot award: product design 2018“ die prämierten Innovationen im Rahmen der weltgrößten Schau zeitgenössischen Designs.

Am Tag der reddot Gala erscheint zudem das reddot Design Yearbook 2018/2019, das sämtliche Siegerprodukte des Jahres vorstellt. Darüber hinaus sind sie von diesem Zeitpunkt an in der Online-Ausstellung, der reddot App und auf reddot 21 zu finden.

Zwei weitere Auszeichnungen

Hailo, reddot award: product design 2018

Das Treppenpodest TP 1 ist eine innovative, sicherere Lösung zum Renovieren und Dekorieren im Treppenhaus.

Über gleich zwei des begehrten reddot award: product design 2018 kann man sich im Hause Hailo freuen: Sowohl das Treppenpodest TP 1 als auch die Abfallsammler-Serie Harmony überzeugten und waren auch schon beim iF Design Award 2018 erfolgreich.

Der „reddot“ hat sich als begehrtes Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert und wird alljährlich an Produkte verliehen, die sich von der hochkarätigen Konkurrenz abheben. Aktuell hatte die Experten-Jury Einreichungen aus 59 Nationen zu bewerten. Kritisch geprüft werden unter anderem Innovationsgrad, ästhetische Qualität, Funktionalität, Ergonomie und Nutzen.

Das Treppenpodest TP 1 ist das Plus für jede Leiter und eine innovative, sicherere Lösung zum Renovieren und Dekorieren im Treppenhaus. Einsetzen lässt sich das Treppenpodest als Arbeitsplattform oder als stabile Basis für Klapptritte und Stufenstehleitern bis zu vier Stufen. Teleskopierbare Schienen ermöglichen eine flexible Anpassung, auch auf Wendeltreppen.

Der visuelle Mehrwert bei dem Abfallsammler Harmony Hand in Hand mit hohem Gebrauchsnutzen, dank gedämpftem Deckel-Schließ-Mechanismus Soft Close und ergonomischem Reling-Pedal.

Vom Funktions- zum Designobjekt – der Abfallsammler Harmony liefert den Beweis. Dabei geht der visuelle Mehrwert Hand in Hand mit hohem Gebrauchsnutzen, dank gedämpftem Deckel-Schließ-Mechanismus Soft Close und ergonomischem Reling-Pedal. Fotos: Hailo

Start in eine neue Wachstumsepoche

SEVERIN

Die Familie Knauf hat alle Gesellschaftsanteile der Familie Schulte an der SEVERIN Elektrogeräte GmbH, Sundern, übernommen.

Die Familie Knauf hat zur Realisierung einer dynamischen Wachstumsstrategie alle Gesellschaftsanteile der Familie Schulte an der SEVERIN Elektrogeräte GmbH, Sundern, übernommen.

2012 übernahm Rudolf Schulte alle Unternehmensanteile im Zuge einer Restrukturierung und stieg mit Partnern mit dem Start-up der SEVERIN Floorcare GmbH sehr erfolgreich in das Segment der Elektro-Bodenpflegegeräte ein. 2014 beteiligte sich dann die Familie Knauf als Gesellschafter an der SEVERIN Elektrogeräte GmbH.

Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Schulte begrüßt die jetzt vollzogene Komplett-Übertragung: „Wir freuen uns, dass wir die Firmengruppe in den letzten Jahren insgesamt so grundlegend neu ausgerichtet haben. Für das Unternehmen und für meine Familie war es nun der richtige Zeitpunkt, das erhaltene Angebot der Familie Knauf anzunehmen und die Verantwortung komplett in ihre Hände zu übergeben. SEVERIN soll nun mit weiteren gezielten Investitionen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement zu weiterem Wachstum geführt werden.“

Rudolf Schulte und seine Familie, welche zum 30. April 2018 operativ aus dem Unternehmen ausscheiden werden, bedanken sich ganz herzlich bei allen in- und ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Geschäftspartnern für die über 35-jährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen dem Unternehmen SEVERIN weiterhin viel Erfolg.

Das Unternehmen wird künftig von Christian Strebl sowie dem bisherigen kaufmännischen Geschäftsführer, Ulrich Cramer, geleitet. Herr Strebl hatte im Sommer 2017 die Verantwortung für den Gesamtvertrieb sowie das Marketing der SEVERIN Elektrogeräte GmbH und damit für das SEVERIN Markengeschäft übernommen und ist im Zuge der Neuausrichtung nun wie geplant zum Geschäftsführer mit Verantwortung für Vertrieb, Marketing und Produktmanagement bestellt worden. Herr Cramer ist bereits seit 2015 für die kaufmännischen Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personal, IT, Supply Chain sowie Logistik und Einkauf verantwortlich.

SEVERIN als ein führender deutscher Hersteller und Anbieter von Elektrokleingeräten ist neben dem Stammwerk in Sundern auch schon seit 1995 erfolgreich mit einem 100 Prozent eigenen Produktionswerk in China aktiv. Darüber hinaus weitete das Unternehmen seine Exportaktivitäten in mehr als 90 Länder der Welt aus, unter anderem mit eigenen Vertriebsgesellschaften in Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Hong Kong. Foto: SEVERIN

Zu Gast in Solingen

KÜCHENPROFI, Zassenhaus, cilio, Spring, Wüsthof Dreizackwerk

35 geladene Gäste nahmen an den zwei informativen und produktiven Handelspartnertagen in Solingen teil.

Anfang April kamen rund 35 geladene Gäste zu den gemeinsamen Handelspartnertagen der vier Marken KÜCHENPROFI, Zassenhaus, cilio, Spring sowie Wüsthof Dreizackwerk nach Solingen.

An den zwei Veranstaltungstagen konnten sich die Besucher bei Produktschulungen über die Produkte der fünf Marken informieren. Abgerundet wurden die beiden informativen und produktiven Tage durch ein gemeinsames Abendessen sowie eine traditionelle „Bergische Kaffeetafel". Foto: KÜCHENPROFI

Umstrittene Wortmarke wurde gelöscht

Handelsverbands Baden-Württemberg

Der Handelsverband warnt jedoch: Die Entscheidung über die Löschung der Wortmarke „Black Friday“ sei noch nicht rechtskräftig, die Markeninhaberin – eine in Hongkong ansässige Gesellschaft, könne hiergegen noch Rechtsmittel einlegen.

Der Handelsverband Baden-Württemberg begrüßt „Ende der Verunsicherung unter stationären Händlern“, denn: Die Wortmarke „Black Friday“ wurde nun gelöscht.

In den vergangenen Jahren sind beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) mehrere Löschanträge für die Wortmarke „Black Friday“ eingegangen. Nun melden verschiedene bundesweite Kanzleien einen Erfolg: Aufgrund ihrer Löschungsanträge habe das DPMA entschieden: Die Eintragung der Wortmarke „Black Friday“ sei mangels Unterscheidungskraft zu löschen.

„Wir begrüßen die Entscheidung sehr, da die Verunsicherung unter den Händlern nun ein Ende hat,“ sagt Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg. Auch in Baden-Württemberg werde der „Black Friday“ unter Händlern immer beliebter, da er Kundenfrequenz in die Geschäfte bringe und den Umsatz erhöhe. Für die Händler ist der „Black Friday“ eine gute Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und ihre Produkte und Serviceleistungen zu präsentieren.“

Der Handelsverband warnt jedoch: Die Entscheidung über die Löschung der Wortmarke „Black Friday“ sei noch nicht rechtskräftig, die Markeninhaberin – eine in Hongkong ansässige Gesellschaft, könne hiergegen noch Rechtsmittel einlegen.

Seit 2013 war der Begriff beim Deutschen Patent- und Markenamt rechtlich geschützt, eine Verwendung ohne Nutzungsrecht konnte zu erheblichen Konsequenzen führen. Bereits in den vergangenen Jahren seien Händler abgemahnt worden, weil sie Werbeaktionen mit einem direkten Bezug zum Begriff „Black Friday“ veranstaltet hatten, heißt es beim Handelsverband Baden-Württemberg.

In diesem Jahr fällt der „Black Friday“ auf den 23. November. Nach amerikanischen Vorbild organisieren dabei stationäre Geschäfte und Online-Shops auch in Deutschland vielfältige Aktionen und gewähren Preisnachlässe.

Das DPMA selbst bestätigt die Löschung. Die Marke hätte niemals eingetragen werden dürfen, so das DPMA, da der Begriff „Black Friday“ lediglich als Hinweis auf einmal im Jahr Ende November stattfindende Rabatt- oder Angebotsaktionen von insbesondere Online-Shops wahrgenommen werde. Foto: Handelsverband Baden-Württemberg

PoS-Aktion legt Fokus auf Firmengeschichte

ZWILLING

Das Unternehmen entwickelt seit über 285 Jahren Produkte, die Profi- und Hobbyköche begeistern. Hier sieht man die Eishärtung der Klingen.

„Made in Germany“ – das steht bei Produkten der Marke ZWILLING für Qualität und Sorgfalt. Die neue Point of Sale-Aktion „Quality Made In Germany – Since 1731“ stellt im Handel ihre Tradition, in Deutschland zu produzieren, in den Fokus.

Kunden erkennen die in der Aktion beworbenen Produkte in den Regalen an Hang-Tags, Etiketten mit der Aufschrift „Quality Made In Germany – Since 1731“. Auch Deckenhänger und Poster im DIN A1 Format weisen auf die Handelsaktion hin und zeigen Aufnahmen aus der Produktionsstätte. Zur Präsentation stehen Deko-Cubes zur Verfügung.

Aufsteller mit historischem VerkaufsplakatA-Aufsteller in der Größe DIN 100 x 180 und Acryl-Aufsteller in der Größe DIN A 4 sind mit sechs verschiedenen Motiven für den Handel einsatzbereit. Darunter finden sich historische Verkaufsplakate von ZWILLING Produkten. Für besonders lebhafte Eindrücke am PoS sorgt ein Image-Film zum Thema „Made in Germany“, der die aufwendige Herstellung von Messern der Marke ZWILLING in Solingen zeigt.  

Kai Olschinski, Marketing Manager von ZWILLING Deutschland, erklärt: „Mit der PoS-Aktion ,Made in Germany' sollen sowohl Inlandskunden als auch Touristen angesprochen werden. Im Handel finden sie zeitlose Klassiker wie die Messerserien ZWILLING Pro oder TWIN 1731. Diese Serie ist zudem eine besondere Hommage an den Gründungsvater und erinnert an das Gründerjahr von ZWILLING, 1731.“ Foto: ZWILLING