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Nachrichten Archiv November 2017

Konsumklima auf gutem Niveau

GfK

Die Stimmung der Verbraucher zeigt im November laut aktueller GfK-Konsumklimastudie auf einem überaus guten Niveau keine nennenswerten Veränderungen. Die Konjunkturerwartung legt leicht zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leicht zurückgehen.

GfK prognostiziert für Dezember einen gegenüber dem Vormonat unveränderten Wert des Konsumklimas von 10,7 Punkten. Nach wie vor sehen die Verbraucher die deutsche Wirtschaft auf einem klaren Wachstumskurs. Die Konjunkturerwartung bestätigt ihr sehr gutes Niveau und legt sogar geringfügig zu. Auch Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung können sich im November behaupten, wenn auch mit geringen Einbußen. Das Niveau dieser Indikatoren ist ebenfalls überaus hoch. Die gescheiterten Sondierungsverhandlungen über die Bildung einer sogenannten Jamaika-Koalition finden in den vorliegenden Daten keine Berücksichtigung, da die Befragung zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen war.


Konjunkturerwartung stabilisiert sich
Nach den spürbaren Zuwächsen im Vormonat legt die Konjunkturerwartung im November nur wenig zu. Der Indikator verzeichnet ein Plus von 0,8 Zählern und steigt damit auf 44,3 Punkte. Gegenüber dem entsprechenden des Vorjahreszeitpunkt steht ein Zugewinn von 29 Punkten zu Buche. Mit diesen optimistischen Konjunkturaussichten stehen die Konsumenten nicht alleine. Sowohl die Unternehmen wie auch Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um etwa 2 Prozent steigen wird. Damit wurden die Prognosen von Beginn dieses Jahres von etwa 1,5 Prozent deutlich nach oben korrigiert. Dieser Aufschwung soll sich auch im kommenden Jahr in etwa gleichem Umfang fortsetzen. Ein Grund für diese Dynamik liegt sicherlich in der Tatsache begründet, dass der Aufschwung derzeit auf einem überaus breiten Fundament steht. Denn zum guten BIP-Wachstum tragen sowohl der Konsum, wie auch die anziehenden Investitionen sowie die Exporte bei. Dies zeigen die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum BIP im dritten Quartal. Demnach sind für den realen Zuwachs von 2,3 Prozent im Vorjahresvergleich insbesondere auch die Anlageinvestitionen der Unternehmen verantwortlich.


Einkommenserwartung ohne große Veränderung
Die Einkommenserwartung zeigt ebenfalls ein überaus erfreuliches Bild. Zwar muss der Indikator im November geringe Einbußen in Höhe von 0,8 Zählern hinnehmen. Mit einem aktuellen Wert von 47,9 Punkten weist er aber nach wie vor ein hohes Niveau auf. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Plus 3,4 Zähler.

Grundlage für den ausgeprägten Einkommensoptimismus ist und bleibt die exzellente Verfassung des Arbeitsmarktes in Deutschland. Die Beschäftigung nimmt stetig zu. So gab es im dritten Quartal 44,5 Millionen Erwerbstätige. Das sind knapp 670.000 oder 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Und die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften – im Oktober 2017 waren bei der Bundesagentur für Arbeit 780.000 Arbeitsstellen gemeldet – wird zudem dafür sorgen, dass auch die Löhne und Gehälter weiter recht ansehnlich steigen werden. Mit zeitlichem Verzug werden auch die gesetzlichen Altersbezüge, deren Entwicklung sich an den Löhnen orientiert, nachziehen. So sollen diese im kommenden Jahr nach ersten Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung um gut 3 Prozent zunehmen. Da die Inflation in Deutschland weiter moderat bleiben wird – für Oktober beträgt der Preisanstieg 1,5 Prozent – werden Arbeitnehmer und Rentner auch real spürbar mehr in ihren Geldbeuteln haben.


Anschaffungsneigung überaus stabil auf Top-Niveau
Ohne größere Schwankungen und auf einem Top-Niveau zeigt sich die Konsumneigung der Bundesbürger. Im November verliert der Indikator zwar 0,7 Zähler, dennoch bleibt sein Niveau mit aktuell 58,5 Punkten überaus hoch. Im Vorjahresvergleich steht momentan ein Plus von gut 7 Zählern zu Buche.
Exzellente Beschäftigungsaussichten sorgen bei den Arbeitnehmern in Deutschland für eine hohe Jobsicherheit. Die daraus folgende Planungssicherheit in Verbindung mit guten Einkommenszuwächsen veranlasst offenbar die Konsumenten ihre Geldbeutel bereitwillig zu öffnen. Dies jedenfalls belegen die vorliegenden Zahlen zur Umsatzentwicklung im Einzelhandel. Demnach stiegen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Einzelhandelsumsätze von Januar bis September 2017 im Vergleich zum Vorjahr nominal um 4,8 Prozent (real +3,0 Prozent). Damit wird der Handel in diesem Jahr einen überproportionalen Beitrag zur guten Entwicklung des privaten Konsums leisten.


Konsumklima: Stabilisierung nach zwei Rückgängen in Folge
Nach 10,7 Zählern im November prognostiziert GfK für Dezember ebenfalls einen Wert von 10,7 Punkten. Nach zwei kleinen Rückgängen in Folge stabilisiert sich das Konsumklima zum Jahresende. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts eine gute  Nachricht.
Es bleibt abzuwarten, ob die gescheiterten Sondierungen für eine Jamaika-Koalition die Verbraucherstimmung beeinträchtigen können. Dies wird unter anderem auch davon abhängen, inwieweit das weitere Vorgehen zur Bildung einer stabilen Regierung zu einer Hängepartie wird. Sollte dies der Fall sein, kann das die Unsicherheit sowohl bei den Konsumenten wie auch den Unternehmen verstärken. In diesem Fall würde dies ein Risiko für die derzeit gute Konsumlaune darstellen.
Weitere Risiken für das Konsumklima drohen nach wie vor aus dem Ausland. Hierzu zählen unter anderem die stockenden Brexit-Verhandlungen, die Spannungen mit Nord-Korea sowie mögliche protektionistische Tendenzen bei der US-Handelspolitik.


Zur Studie
Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU -Kommission durchgeführt werden. In diesem Report werden die Indikatoren grafisch aufbereitet, prognostiziert und ausführlich kommentiert. Darüber hinaus finden sich darin auch Informationen über die Ausgabevorhaben der Verbraucher für 20 Bereiche der Gebrauchsgüter-, Verbrauchsgüter- und Dienstleistungsmärkte. Die GfK-Konsumklimastudie wird seit 1980 durchgeführt.

Das Konsumklima bezieht sich explizit auf die gesamten privaten Konsumausgaben. Der Einzelhandel macht jedoch – je nach Abgrenzung – lediglich etwa 30 Prozent der privaten Konsumausgaben aus. Der Rest sind Dienstleistungen, Reisen, Miete, Gesundheitsdienstleistungen sowie der gesamte Wellness-Bereich.
GfK prognostiziert für das Jahr 2017 einen Anstieg des privaten Konsums von 1,5 Prozent. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg der private Konsum im Jahr 2016 real um 2,0 Prozent. Auch hierbei geht es nicht um die Einzelhandelsumsätze, sondern um die gesamten Konsumausgaben der Verbraucher.

Die Anschaffungsneigung ist – wie alle anderen Indikatoren auch – ein Stimmungsindikator. Sie fragt, ob die Verbraucher es derzeit für ratsam halten, größere Anschaffungen zu tätigen. Selbst wenn sie dies mit „Ja“ beantworten, müssen noch zwei weitere Voraussetzungen für einen Kauf vorhanden sein: Der Verbraucher muss das nötige Geld für eine solche größere Anschaffung besitzen und auch eine Notwendigkeit für diese Anschaffung sehen. Zudem handelt es sich hier tatsächlich ausschließlich um langlebige Gebrauchsgüter, die auch ein größeres Budget erfordern.

Die Ergebnisse der Stimmungsbefragung stammen aus monatlich durchgeführten persönlichen Interviews bei etwa 2.000 Personen, die repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland sind. Dieses Befragungsinstrument unterliegt ständigen Qualitätskontrollen, vor allem auch im Hinblick auf seine Repräsentativität. Die ausgesprochen hohe Qualität dieser Erhebung zeigt sich auch daran, dass sie für Umfragen im Bereich der empirischen Rechtsforschung (z.B. Verwechslungsgefahr von Produkten) verwendet und anerkannt ist. Das heißt, die Ergebnisse haben Gutachterqualität und müssen jeweils vor Gericht standhalten. Quelle: GfK

Für den schnellen Dreh

Zassenhaus

Der Spiralschneider „Easycut“ eignet sich ideal zum Schälen von Obst und Gemüse und zur Herstellung der angesagten Spiralen.

Ob Vegan, Rohkost oder vegetarisch – gesunde Ernährung ist und bleibt ein Dauerthema. Und wenn Gemüse und Co. dann noch in appetitlichen Scheiben, Juliennes oder Spiralen aus dem Spiralschneiders „Easycut“ von Zassenhaus angeboten wird, schmeckt es gleich doppelt so lecker.

Mit Hilfe des „Easycut“ sind dem Einfallsreichtum kaum noch Grenzen gesetzt, besonders dann nicht, wenn Gemüse-Ideen so einfach und schnell umzusetzen sind. Schnell und leicht lassen sich mit ihm Spiralen, Scheiben und Juliennes  herstellen. Foto: Zassenhaus

Jede Stimme zählt!

ESCHENBACH

„COOK & SERVE“ gehört zu den zehn Nominierten des Green Tec Awards 2018 in der Kategorie Lifestyle.

Der Porzellankochtopf „COOK & SERVE“ von Eschenbach gehört zu den zehn Nominierten des Green Tec Awards 2018 in der Kategorie Lifestyle und ist damit auf dem besten Weg, als innovatives Umweltschutz-Projekt ausgezeichnet zu werden.

„Wir sind sehr stolz, für einen der weltweit bedeutendsten Umweltpreise nominiert zu sein und möchten hiermit jeden Fan des Porzellankochtopfes aufrufen, für unser Produkt abzustimmen.“, sagt Inhaber und Geschäftsführer Rolf H. Frowein.

Vom 30.11.2017 bis 8.1.2018 kann man unter www.abstimmung.greentec-awards.com abstimmen.

Die GreenTec Awards wollen gemeinsam grüne Projekte fördern, Visionäre miteinander vernetzen und zum Nachahmen und Mitmachen anregen. Sie richten sich an alle Initiativen, Privatpersonen, Start-ups, mittelständische und große Unternehmen, die sich für einen Green Lifestyle engagieren.

Eine interdisziplinäre Jury mit über 70 Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien entscheidet über die Nominierten und Sieger. Es wurden die Top 10 der Kategorien Bauen & Wohnen, Energie, Galileo Wissenpreis, Lifestyle, Mobilität,Ressourcen & Recycling by Veolia, Sport by Jack Wolfskin, Start-Up, Sustainable Development sowie Wasser & Abwasser ausgewählt. Die Gewinner werden am 13. Mai 2018 in München auf einer glamourösen Gala ausgezeichnet. Foto: ESCHENBACH

Der Countdown läuft

Christmasworld, Messe Frankfurt

Vom 26. bis 30. Januar 2018 heißt es für die internationale Deko- und Festschmuck-Branche auf der Christmasworld in Frankfurt am Main: Merry Business!

Die internationalen Facheinkäufer aus dem Einzel-, Groß- und Außenhandel erleben nicht nur die Trends und Neuheiten von rund 1.000 Ausstellern aus über 40 Ländern, sondern auch ein einzigartiges Eventprogramm voller frischer Impulse. Als Ergänzung zur saisonalen Dekoration bietet die Floradecora parallel Frischblumen, Pflanzen, Gestecke und konfektionierte Arrangements – wie zum Beispiel Gerbera, Lilien, Lisianthus, Anthurien oder Weihnachtssterne und -bäume. „Am besten Sie planen Ihren Besuch vorab online auf unserer Website. So können Sie Ihre kostbare Zeit am besten ausnutzen. Wählen Sie aus dem vielfältigen Angebot Ihre persönlichen Highlights heraus und planen Sie die parallel laufenden Leitmessen Paperworld und Creativeworld mit ein“, sagt Eva Olbrich, Director Christmasworld und Floradecora, Messe Frankfurt Exhibition GmbH.

Bereits vor der Reise nach Frankfurt am Main helfen bei Planung und Vorbereitung beispielsweise die Online-Ausstellersuche und der Newsletter. Bild: Messe Frankfurt

Strahlende Tannenbäume

Cytec, Weihnachten, Beleuchtung

Die Design-Weihnachtstannen sind in drei Größen bis zu 250 cm erhältlich.

Beleuchtung ist ein großes Thema in der Vorweihnachtszeit. Das saarländische Unternehmen Cytec, das sich der Kunststoffverarbeitung widmet, hat sich starke Design-Weihnachtstannen patentieren lassen. Stimmungsvoll leuchten sie den gesamten Advent über.

Sie bestehen aus 100 Prozent recyclebarem Polyethylen und sind UV- und frostbeständig. Das Material lässt sich mit Seifenwasser oder Hochdruckreiniger einfach reinigen. Die Design-Tanne kann man schnell und einfach montieren, sie lässt sich platzsparend ineinandersetzen.

Stimmungsvolle Deko für innen und außenDie in Frankreich produzierten Leuchten eignen sich für die Außen- und Innendekoration. Ihre Naturfarbe ist weiß, aber die LED Beleuchtung erlaubt Lichtkombinationen aus sieben vorprogrammierten Farben. Es können weitere drei Farben wunschgemäß selbst gemischt und gespeichert werden. Die Tannen sind in 150 cm, 200 cm und 250 cm Höhe erhältlich. Foto: Cytec

Gelungene Zusammenarbeit

GEFU

Nachdem die GEFU Produkte bereits seit Oktober auf dem YouTube-Kanal ‚Sallys Welt‘ regelmäßig zum Einsatz kommen, sind sie nun auch ab dem 26. November in der eigenen TV-Kochshow von Sally „Sally Backt“ auf VOX mit dabei.

Bereits seit Oktober können Fans der erfolgreichen YouTuberin Saliha Özcan, besser bekannt als Sally von ‚Sallys Welt‘, regelmäßig GEFU Produkte in Sallys Küche entdecken. Und nun auch ab dem 26. November in der eigenen TV-Kochshow von Sally „Sally Backt“ auf VOX.

„Wir freuen uns sehr, ein Teil von ‚Sallys Welt‘ zu sein. Denn sie hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und begeistert Millionen Fans, die sich überwiegend online übers Kochen und Backen informieren. Und genau die möchten wir auch für unsere GEFU Küchenwerkzeuge begeistern, die durch ihre einfache Handhabung und hohe Qualität überzeugen. Damit kann jeder kochen oder backen und seine eigene Kochkunst entdecken – genau wie Sally. Die Zusammenarbeit mit ihr ist daher neben unserer eigenen Internetpräsenz, unserem Facebook-Auftritt und YouTube-Kanal ein weiterer wichtiger Baustein unserer zukünftigen Online- und Social-Media-Kommunikation“, so Rudolf Schillheim, Inhaber von GEFU.

Saliha Özcan, besser bekannt als Sally von ‚Sallys Welt‘ - Deutschlands größtem und bekanntestem Food-Kanal auf YouTube. Über 1,1 Millionen Abonnenten sind regelmäßig in ihrer Küche zu Gast, wenn sie ihre charmanten Koch- und Backvideos auf YouTube anschauen.

Ob der SPIRELLI 2.0, die TRANSFORMA Serie, der V-Hobel VIOLI, der Spiralschneider SPIRALFIX oder die Rühr- und Schlagschüssel MESCO. Sie alle wurden bereits oder werden demnächst in ihrer Küche präsent sein und bei ihren Rezept- und Technikvideos zum Einsatz kommen. Foto: GEFU

Bedeutender Designpreis geht nach Triptis

ESCHENBACH

„Simply Coup“ wird mit dem German Design Award 2018 für ausgezeichnetes Produktdesign in der Kategorie Tabletop ausgezeichnet.

Die neue Porzellanserie „Simply Coup“ von ESCHENBACH gewinnt den German Design Award 2018. Der Porzellanhersteller aus Triptis in Thüringen wird für ausgezeichnetes Produktdesign in der Kategorie Tabletop ausgezeichnet.

German Design AwardInhaber und Geschäftsführer Rolf H. Frowein freut sich: „Wir sind stolz, erneut mit einem German Design Award ausgezeichnet worden zu sein und sehen dies als Bestätigung unserer langjähren Erfahrung in der Herstellung von durchdachtem Porzellan in Kombination mit zeitgemäßem Design.“ Verliehen wird der Award am 9. Februar 2018 im Rahmen der Ambiente in Frankfurt am Main.

„Simply Coup“ ist auch in einem maritimen Dekor erhältlich.„Simply Coup“ zeichnet sich durch seine schlichte und elegante Form aus. Die puristischen Artikel bieten eine ideale Bühne für die kreative Speisenpräsentation. Die Kollektion ist auch in einem maritimen Dekor erhältlich: Stilisierte Fische, Wellenbewegungen sowie Vollfondartikel in Blau lassen ein sympathisch anmutendes Porzellanensemble entstehen. Fotos: ESCHENBACH

Unkompliziert backen

Städter

Und so einfach geht's: Spritzgebäck gelingt mit einer Kranztülle optimal.

Ohne das richtige Weihnachtsgebäck taugt die ganze Adventszeit nichts! Es kann sogar vorkommen, dass bereits vor dem Fest alles genascht wird, sodass man in letzter Sekunde nochmals kreativ werden darf - kein Problem mit STÄDTER. Gebacken wird oft bis zum Tag vor Heiligabend. Deshalb sollte man als Fachhändler vorbereitet sein und die wichtigen Produkte vorhalten.

Echt lecker: schnelles SpritzgebäckBeispielsweise die neue Kranztülle von STÄDTER: Mit ihr lassen sich schnell und einfach Plätzchen aus Spritzgebäck herstellen: Einfach die Tülle auf einen Spritzbeutel aufsetzen und den Teig kranzförmig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Perfekt für schnelles, leckeres Weihnachtsgebäck in letzter Sekunde! Die kranzförmigen Kekse lassen sich nach Belieben mit Marmelade oder Schokolade füllen. Die Kranztülle mit 3 cm Durchmesser besteht aus hochwertigem Edelstahl und ist somit rostfrei und spülmaschinengeeignet. Fotos: STÄDTER

Innovatives Steinzeug

Cosy & Trendy

Effektvoll: Serie „Destino“

Die belgische Marke Cosy&Trendy bietet trendstarke Lösungen für den Alltag – von Hausausrüstung über Küchengerät zu Tisch- und Haushaltsartikeln. Das Sortiment zeichnet sich durch einen einzigartigen, innovativen Stil aus.

Mix & Match
Die Kollektion „Destino“ fällt dank der Kornstruktur des Materials durch ihre ursprüngliche, rohe Optik auf. Die von der Natur inspirierten Farben und der handgemalte Farbeffekt machen weitere Besonderheiten aus. „Destino“ ist in drei Farben erhältlich, die sich prima als Mix & Match kombinieren lassen. Das spülmaschinenfeste Geschirr ist aus Steingut gefertigt.

International servieren
In strahlenden Farben: „Streetfood Festival“In 13 Größen und zehn Farben ist die Serie „Streetfood Festival“ zu bekommen: organische Schälchen für kleine Häppchen und Teller für größere, aufwendig anzurichtende Gerichte. Die bunte Mischung aus zehn speziellen Farbtönen wirkt als stärkendes Element bei den vielfarbigen Speisen verschiedener Kontinente, die häufig bei Foodtrucks auf der Karte stehen  – das erklärt den außergewöhnlichen Namen dieser außergewöhnlichen Kollektion. „Streetfood Festival“ ist aus modernem Steinzeug gefertigt. Foto: Cosy & Trendy

Facebook ist die beliebteste Plattform

ECC Köln, e-KIX, E-Commerce-Konjunkturindex

Der E-Commerce-Konjunkturindex – kurz e-KIX – des ECC Köln ist DAS Stimmungsbarometer im deutschen Onlinehandel.

Im aktuellen e-KIX, dem E-Commerce-Konjunkturindex des ECC Köln, wurden die Werbemaßnahmen kleinerer Onlinehändler unter die Lupe genommen. Dabei gab jeder zweite Befragte an, dass er Social-Media-Kanäle nutzt, um Werbung zu schalten. Facebook ist dabei die beliebteste Plattform.

„Social Media wird auch für kleine und mittlere Onlinehändler wichtiger – schließlich sind die Nutzerzahlen von Facebook und Co. immens und es bietet sich die Chance, auch neue Kunden zu erreichen. Dabei sollte jedes Unternehmen aber genau prüfen, auf welcher Plattform die eigene Zielgruppe anzutreffen ist und welche sich gut eignet, um die eigenen Angebote zu präsentieren,“ so Oliver Brimmers, Senior Projektmanager am ECC Köln.

Im Marketingmix setzen auch kleine und mittlere Onlinehändler auf eine Präsenz und Werbung in sozialen Netzwerken. So zeigt der aktuelle e-KIX, für den das ECC Köln monatlich vorwiegend kleinere Onlinehändler zur Umsatzlage sowie wechselnden E-Commerce-Themen befragt: Social Media kommt bei mehr als jedem zweiten kleineren Onlinehändler zu Werbezwecken zum Einsatz. Damit werden die sozialen Netzwerke als Werbemaßnahme nur noch vom Suchmaschinenmarketing (68 Prozent) übertroffen.

Bei den Befragten, die Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken schalten, ist Facebook mit Abstand am beliebtesten: Mehr als neun von zehn dieser e-KIX-Teilnehmer platzieren dort kostenpflichtige Werbung. Auf Platz zwei und drei folgen das Bildportal Instagram (13 Prozent) sowie YouTube (11 Prozent).

Facebook auch für Unternehmensprofile am beliebtesten

Auch für Social-Media-Profile ist Facebook bei den Befragten Spitzenreiter, wie schon die e-KIX-Umfrage im vergangenen Jahr zeigte: Heute haben rund 85 Prozent der kleineren Onlinehändler ein Profil auf der Plattform. Instagram schafft es ebenfalls unter die Top 3: Rund ein Viertel der e-KIX-Teilnehmer ist hier präsent.

Blick auf aktuelle Geschäftslage wieder pessimistischer

Die e-KIX-Teilnehmer bewerten die aktuelle Geschäftslage im Oktober wieder pessimistischer als zuvor. Der Index für die Onlineumsätze in diesem Monat sinkt auf einen Wert von 90,7 Punkten und damit unter die neutrale 100-Punkte-Marke. Im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert sich der Wert im Oktober damit um 12,3 Punkte. Der Blick der e-KIX-Teilnehmer auf die erwartete Umsatzlage bleibt mit 137,6 Indexpunkten weiterhin positiv und hält die gute Stimmung der vergangenen Monate aufrecht.

Über den e-KIX

Der E-Commerce-Konjunkturindex – kurz e-KIX – des ECC Köln ist DAS Stimmungsbarometer im deutschen Onlinehandel. In den kurzen monatlichen Onlinebefragungen werden deutsche Onlinehändler gefragt: Wie sind die aktuellen Onlineumsätze? Welche Entwicklungen werden erwartet? In monatlich wechselnden Zusatzfragen werden zudem aktuelle Themen im E-Commerce beleuchtet. Die vollständigen Ergebnisse können unter www.e-kix.de heruntergeladen werden. Dort ist außerdem die Registrierung als e-KIX-Teilnehmer möglich.Foto: ECC Köln

Handelsverband warnt vor Abmahnungen an „Black Friday“

Handelsverband Baden-Württemberg

Der Handelsverband Baden-Württemberg warnt davor, Werbung mit dem Begriff „Black Friday“ zu betreiben.

Der Handelsverband Baden-Württemberg warnt davor, Werbung mit dem Begriff „Black Friday“ zu betreiben. Seit 2013 ist der Begriff „Black Friday“ beim Deutschen Patent- und Markenamt rechtlich geschützt, eine Verwendung ohne Nutzungsrecht kann zu erheblichen Konsequenzen führen.

Nach Einschätzung des Handelsverbands Baden-Württemberg wird der „Black Friday“ auch bei stationären Händlern in Baden-Württemberg immer beliebter. „Für die Händler ist der „Black Friday“ eine gute Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und ihre Produkte und Serviceleistungen zu präsentieren“, sagt Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg.

In diesem Jahr fällt der „Black Friday“ auf den 24. November. Nach amerikanischem Vorbild organisieren dabei stationäre Geschäfte und Online-Shops vielfältige Aktionen und gewähren Preisnachlässe. „Wer die Preise gut vergleicht, kann durchaus das eine oder andere Schnäppchen machen“, so Sabine Hagmann. Der Handelsverband warnt jedoch davor, Werbung mit dem Begriff „Black Friday“ zu betreiben. Seit 2013 ist der Begriff beim Deutschen Patent- und Markenamt rechtlich geschützt, eine Verwendung ohne Nutzungsrecht kann zu erheblichen Konsequenzen führen. Bereits in den vergangenen Jahren seien Händler abgemahnt worden, weil sie Werbeaktionen mit einem direkten Bezug zum Begriff „Black Friday“ veranstaltet hatten, so der Verband.

„Auch 2017 sind Abmahnungen mit der Aufforderung auf Abgabe einer Unterlassungserklärung nicht ausgeschlossen“, betont Sabine Hagmann. Händler, die Abmahnungen und juristische Auseinandersetzungen vermeiden wollen, sollten daher auf die Nutzung des Begriffs „Black Friday“ verzichten.

Mit kochender Leidenschaft

GEFU

Beim Kochevent in Oldenburg (v.l.n.r.:) Rudolf und Marlene Schillheim mit Bernd Klumpe

Bei den regelmäßig von Bernd und Uli Klumpe in ihrem Oldenburger „Tafelhaus“ veranstalteten Produktvorführungen und Kochevents ist GEFU häufig mit von der Partie. Manchmal stellt sogar GEFU-Chef Rudolf Schillheim persönlich seine Neuheiten vor.

Klar, denn für Rudolf Schillheim ist der direkte Kontakt mit Kunden und Endverbrauchern wichtig: „So erhalten wir wertvolle Informationen, wie unsere Produkte und Neuheiten ankommen und was wir eventuell zukünftig besser machen können.“ Gemeinsam mit seiner Frau hat er nicht nur getreu dem GEFU Slogan „Entdecke Deine Kochkunst“ alle Produkte mit Begeisterung erklärt, sondern darüber hinaus mit kochender Leidenschaft mitgeschnippelt und mitgehackt. Das hat Team und Kunden von „Das Tafelhaus“ besonders begeistert. „In einem inhabergeführten Unternehmen ist das Sortiment Herzenssache für den Chef – und genauso ist es für unsere Kunden rüber gekommen“, freut sich Bernd Klumpe.

Zusammenspiel von Innenstadt und Handel

IFH Köln, gmvteam

In Zeiten der Digitalisierung und Strukturwandel verändern sich viele Innenstädte, Viertel und Quartiere. Genau hier setzt das neue, vom IFH Köln und dem gmvteam gegründete Kompetenzforum VITAIL an.

EVENT „VITAIL ´18“: Am 22. Februar 2018 findet in Langenfeld eine Veranstaltung für alle Innenstadt-Stakeholder statt


Viele Innenstädte, Viertel und Quartiere verändern sich in Zeiten der Digitalisierung und Strukturwandel. Genau hier setzt das neue, vom IFH Köln und dem gmvteam gegründete Kompetenzforum VITAIL an. Die Funktionen der Standorte wandeln sich und die Ansprüche der Besucher an eine hochwertige Aufenthaltsqualität steigen.

Der Wunsch, attraktive Standorte zu schaffen, eint verschiedenste Interessensgruppen, von der Stadtverwaltung über die Politik bis hin zum Handel. Das hat auch der Austausch der verschiedenen Stakeholder im Rahmen der Dialogplattform Einzelhandel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gezeigt. Der Dialog rund um „Perspektiven für eine lebendige Stadt“ brachte unter anderem wichtige Ansätze und Forderungen hervor. So muss die Attraktivität des innerstädtischen Einzelhandelsangebotes sichergestellt werden. Dabei gilt es, die Multifunktionalität auszubauen, den öffentlichen und privaten Raum zu verbinden und aufzuwerten. Ein Erfolgsfaktor dafür ist eine gelungene Zusammenarbeit und Koordination innerstädtischer Akteursgruppen. Die Offline- und Onlineerreichbarkeit der Händler muss sichergestellt werden. Und: Innenstädtische Standorte müssen bei Besuchern mit Bequemlichkeit und Einkaufserlebnissen punkten.

Wie kann dies in die Tat umgesetzt werden? Welche konkreten Maßnahmen sind nötig? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, ist es zunächst wichtig, die Digitalisierung nicht nur als Herausforderung, sondern vor allem als Chance für die Attraktivität von Innenstädten, Vierteln und Quartieren zu sehen. Zudem brauchen wir Pilotprojekte und Best-Practice-Beispiele, um den im Rahmen der Dialogplattform Einzelhandel begonnenen Austausch auf der Umsetzungsebene fortzuführen.

Genau hier setzt das neue, vom IFH Köln und dem gmvteam gegründete Kompetenzforum VITAIL an. Für das Zusammenspiel von Innenstadt und Handel werden Innovationen konzipiert, erprobt und diskutiert. Ziel ist, einen Wissenstransfer für alle interessierten Stakeholder im Umfeld von Stadt und Handel zu ermöglichen, die Umsetzungskompetenz zu steigern und gemeinsam neue Geschäftsmodelle für die Zukunftssicherung von Standorten zu entwickeln.

Entsprechend ist VITAIL ein Ort, an dem die zusammentreffen, die Städte und Stakeholder aktiv in die Zukunft führen. Ein Netzwerk, das relevante Fragen für die Zukunft kennt und Lösungsansätze bereithält. Ein Labor, in dem erfolgreiche Zukunftsstrategien erdacht, konzipiert und erprobt werden. VITAIL befähigt Entscheider damit auf dem Weg in die Zukunft rund um Handel und Vitale Innenstädte.

Innenstadt und Handel liegen im Spannungsfeld von Strukturwandel und Digitalisierung. Neue Wege, neue Themen und neue Macher sind gefordert, um die Zukunftsfähigkeit von Standorten zu sichern. Hier setzt VITAIL an. Innovationen werden konzipiert, getestet, umgesetzt und bewertet. Daraus abgeleitetes, umsetzungsorientiertes Wissen und Best Practices helfen, vor Ort und individuell neue Strategien zu entwickeln. Jeder interessierte Innenstadt-Stakeholder ist herzlich willkommen, im Netzwerk zu partizipieren“, so Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln.

„Die Innenstädte brauchen neben einer strategischen Ausrichtung leicht umzusetzende Lösungen für den Handel, um den Anforderungen der Zukunft im analogen und digitalen Bereich zu begegnen. Dabei muss eine praxisnahe und erprobte Vorgehensweise im Vordergrund stehen“, so Frank Rehme, Managing Partner der gmvteam GmbH.

VITAIL befähigt Entscheider damit auf dem Weg in die Zukunft rund um Handel und vitale Innenstädte. Erste Projekte sind bereits gestartet:

FUTURE CITY LANGENFELD: Im Projekt Future City Langenfeld entsteht derzeit eine Modellstadt für die innovative Zukunft des Handels und des Erlebnisraumes Innenstadt, das mittlerweile auch vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt wird. Anhand der Customer Journey vor Ort werden mit Partnern aus Industrie und Dienstleistung anwendbare Lösungen für eine attraktive Innenstadt erarbeitet.

HANDELSKÜMMERER IN KÖLN: Das IFH Köln hat das Projekt – das vom Handel vor Ort selbst initiiert wurde – gemeinsam mit der IHK zu Köln sowie der Wirtschaftsförderung aufgesetzt. Der Handelskümmerer wird dazu beitragen, die Interessensgemeinschaften in der Domstadt stärker zu vernetzen sowie deren Anliegen zu bündeln und klar zu kommunizieren. Eine Evaluation des Projektes erfolgt durch das IFH Köln.

EVENT „VITAIL ´18“: Am 22. Februar 2018 findet in Langenfeld eine Veranstaltung für alle Innenstadt-Stakeholder statt. In einer Barcamp/Workshop/Lab-Atmosphäre werden neue Anregungen und Lösungen für individuellen Fragestellungen rund um die Zukunft der Innenstadt erarbeitet. Impulse für die Diskussion liefern Vorträge und Anschauungsbeispiele.

Alle Interessierten sind nun eingeladen, sich bei VITAIL zu engagieren! Im Netzwerk werden dann die neuen Themen behandelt und Lösungen gefunden, welche neue Wege für alle aufzeigen, die die Zukunft ihres Standortes aktiv in die Hand nehmen möchten. Foto: IFH Köln

Geschäftsleitung komplettiert

ZWILLING, ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH

Die Geschäftsleitung der ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH: Von links nach rechts: Ludwig Klaffenbach, Christian Keune, Dagmar Ehlers, Thomas Hesse, Klaus Schmelzeisen.

Mit der Berufung von Klaus Schmelzeisen als fünften Geschäftsführer ist die Geschäftsleitung der ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH nun vollständig ernannt. Das Unternehmen wurde im Juli dieses Jahres als Ländergesellschaft mit Sitz in Solingen innerhalb der ZWILLING Gruppe gegründet.

Die ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH produziert und vertreibt im In- und Ausland neben Schneidwaren, Kochgeschirr, Küchenhelfer auch Bestecke der Marken ZWILLING, Staub, Miyabi, Demeyere, Ballarini und BSF.

„Obwohl wir international tätig sind, ist es uns sehr wichtig, dass unser Hauptsitz in Solingen liegt. Dieser traditionelle Standort hat für uns weiterhin eine große Bedeutung“, betont Ludwig Klaffenbach, Sprecher der Geschäftsführung der ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH.

Neben den Geschäftsführern Dagmar Ehlers (Export & Intercompany), Ludwig Klaffenbach (Sprecher / Vertrieb & Marketing), Thomas Hesse (Produktion & Logistik) und Christian Keune (Finanzen & Controlling) wird Klaus Schmelzeisen maßgeblich für die Vertriebsintegration von Ballarini innerhalb der ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH verantwortlich sein. Dies umfasst unter anderem die Exportkoordination aus Italien, das Zentralmarketing sowie die globale Weiterentwicklung der Marke Ballarini.

Klaus Schmelzeisen hat seit 2006 die Ballarini Deutschland GmbH in Montabaur als Geschäftsführer geleitet und die Marke Ballarini nachhaltig in Deutschland etabliert. Zuvor war er über 26 Jahre in verschiedenen Funktionen bei der Leifheit AG tätig.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Klaus Schmelzeisen als weiteren Geschäftsführer der ZWILLING J.A. Henckels Deutschland GmbH gewinnen konnten. Mit dieser Geschäftsleitung haben wir jetzt ein starkes Team, das gemeinsam den Erfolgskurs des Unternehmens mit attraktiven Marken in der Küchenwelt vorantreiben wird“, erklärt Achim Wolfgarten, Vorstand Vertrieb und Marketing der ZWILLING Gruppe. Foto: ZWILLING

Gelungene Scheckübergabe

Schulte-Ufer

Glückliche Kinder strahlen in die Kamera, während Maria Rohe (rechts) den Spendenscheck an Gudrun Zysno (Mitte) und Birgit Nuttebaum (links) übergibt.

Anfang November hatten die Kinder des Kindergartens Christkönig in Sundern allen Grund sich zu freuen: die Schulte-Ufer KG überreichte ihnen eine namhafte Spende.

Anlass gab das Kochbuch „Kochtopf der Kulturen“, das der Sunderner Küchengerätehersteller gemeinsam mit dem ortsansässigen Kindergarten im Juni dieses Jahres herausbrachte.

„Ein ganz wichtiges und tolles Projekt hat der Kindergarten Christkönig ins Leben gerufen. Als Entwickler und Hersteller von Küchengeräten sind wir ganz nah am Thema. Uns ist bewusst, wie viel Engagement, Leidenschaft und freie Zeit notwendig waren, um alle Beteiligten, Sprachen, Kulturen und Religionen harmonisch miteinander zu verbinden. Deshalb war und ist es für uns eine echte Herzensangelegenheit, den Kindergarten Christkönig zu unterstützen“, erklärt Maria Rohe, Mitinhaberin der Schulte-Ufer KG, ihr Engagement.

Durch seine kulturelle Vielfalt ist der Kindergarten Christkönig seit vielen Jahren eine Begegnungsstätte der verschiedensten Nationen, Sprachen und Religionen. So entstand eine offene Projektgruppe, in der sich eine „vielfältige familiäre Landschaft“ gegenseitig unterstützt, voneinander lernt - und gemeinsam kocht. Als Ergebnis der Projektgruppe ist das Kochbuch „Kochtopf der Kulturen“ entstanden. Es beinhaltet eine Sammlung internationaler Gerichte, die von Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen des Kindergartens mit viel Freude am Kochen sowie am Miteinander verschiedener Kulturen zusammengetragen und zubereitet wurden. Unterstützt wurde und wird das Projekt von der Schulte-Ufer KG.

Neben der Unterstützung für die Produktion des Buches konnte nun eine Spende in Höhe von 1.500 Euro überreicht werden. Pro Kochset „Little Lilly“, das nicht nur das Kochbuch, sondern auch Topf und Pfanne der Schulte-Ufer Serie „Little Lilly“ sowie weitere Utensilien für das Kochen mit Kindern enthält, geht ein Anteil des Erlöses an den Kindergarten Christkönig. „Damit hatten wir nicht gerechnet, eine tolle Überraschung“, freut sich Gudrun Zysno, Leiterin des Kindergartens Christkönig, gemeinsam mit Birgit Nuttebaum, Projektleiterin, sowie den Kindern, die am Projekt mitgewirkt haben, und führt aus: „Wir werden die Spende gut nutzen und vielleicht etwas Tolles für das gemeinsame Kochen anschaffen, die Kinder haben schon ganz viele Ideen. Foto: Schulte-Ufer

Gleich in vier Kategorien ausgezeichnet!

Ankarsrum Kitchen AB

Beim Plus X Award konnte die Küchenmaschine Assistent Original gleich viermal überzeugen und wurde in den Kategorien High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität ausgezeichnet.

Beim Plus X Award konnte die Küchenmaschine Assistent Original von Ankarsrum Kitchen AB in gleich vier Kategorien überzeugen: sie wurde in den Kategorien High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr und sind stolz auf den Plus X Award. Alle vier Kategorien, in denen wir ausgezeichnet wurden, spiegeln die Qualitätsmerkmale wider, auf die wir bei Ankarsrum seit über 70 Jahren Wert legen und die für unsere Marke stehen“, so Marcus Grimerö, Marketing Manager bei Ankarsrum Kitchen AB in Schweden.

Die Küchenmaschine „Assistent Original“ von Ankarsrum ist ein unverwüstlicher Klassiker – mit der Kombination aus höchster Qualität, zeitlosem Design, Bedienkomfort und Funktionalität, überzeugte das neue Modell Assistent Original 6230 die Jury des Plus X Awards 2017/2018.

Für die hohe Qualität der Ankarsrum „Assistent Original“ steht der extrem robuste und langlebige Antrieb sowie die hochwertige Edelstahlschüssel. Das ausgezeichnete Design verdankt die Küchenmaschine ihrer skandinavisch-puristischen Optik und der großen Farbauswahl. Sie ist in vierzehn verschiedenen Farbausführungen erhältlich. Sie knetet bis zu 5 Kilogramm Hefeteig und bis zu 3,5 Kilogramm Brotteig – ganz mühelos und gleichmäßig. Dafür sorgt bei dem neuen Modell AKM6230 der noch leistungsstärkere 1.500-Watt-Motor.

Der Plus X Award wird seit 2003 als einer der wichtigsten Innovationspreise weltweit verliehen. Eine internationale, unabhängige Fachjury aus 25 Branchen entscheidet über die Vergabe des Gütesiegels. Fotos: Ankarsrum Kitchen AB

Stabile Umsätze für das Gesamtjahr

Leifheit AG

Der Leifheit-Konzern weist für die ersten drei Quartale des Jahres 2017 einen leichten Umsatzrückgang von 1,1 Prozent auf 177,5 Millionen Euro gegenüber 179,5 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum aus.

Der Leifheit-Konzern weist für die ersten drei Quartale des Jahres 2017 einen leichten Umsatzrückgang von 1,1 Prozent auf 177,5 Millionen Euro gegenüber 179,5 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum aus.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit den seit 2015 eingeschlagenen strategischen Maßnahmen und der jüngst vorgenommenen Neuorganisation im Vertrieb wieder auf einen nachhaltig profitablen Wachstumskurs kommen werden. Auch wenn sich fehlende Umsätze in einigen zentralen Auslandsmärkten auf das Ergebnis durchschlagen, unterstreicht doch die gute Entwicklung in unserem Heimatmarkt Deutschland den fortlaufenden Erfolg unserer Strategie ,Leifheit 2020'. Wir werden auf Basis der prognostizierten Geschäftsentwicklung unsere aktionärsorientierte Dividendenpolitik fortführen und im Frühjahr 2018 eine Basisdividende vorschlagen, die unverändert stabil bleibt gegenüber der zuletzt ausgeschütteten Basisdividende", kommentiert Thomas Radke, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG.

Nachdem beim Leifheit Konzern im zweiten Quartal die Rückstände des ersten Quartals 2017 aufgeholt worden waren, hat sich das dritte Quartal schwächer als erwartet entwickelt. Das Markengeschäft erzielte einen nahezu unveränderten Umsatz auf Niveau des Vorjahres, während das Volumengeschäft einen Rückgang verzeichnete.

Das Deutschlandgeschäft des Konzerns wuchs in den ersten neun Monaten 2017 weiter kräftig mit einem Umsatzplus von 3,8 Prozent auf 77,2 Millionen Euro. Das Auslandsgeschäft war einerseits durch ein kräftiges Plus von 9,4 Prozent auf 19,3 Millionen Euro im Wachstumsmarkt Osteuropa geprägt. Besonders in der Tschechischen Republik, Polen und der Ukraine wurden zweistellige Wachstumszahlen erzielt. Andererseits konnte dies den rückläufigen Umsatz in der größten Auslandszielregion Zentraleuropa nicht ausgleichen. Hier gab der Umsatz um 7,2 Prozent auf 74,6 Millionen Euro nach. Insgesamt erreichten die Umsätze im Ausland 100,3 Millionen Euro nach 105,1 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2016. Durch das Wachstum im Heimatmarkt Deutschland und Rückgänge im Auslandsgeschäft sank der Auslandsanteil am Gesamtumsatz um 2,1 Prozentpunkte auf 56,5 Prozent.

Unverändert stabile Basisdividende angestrebt

Der leichte Umsatzrückgang wirkt sich auch auf das Gesamtergebnis aus. Das Bruttoergebnis sank in den ersten drei Quartalen 2017 um 3,5 Prozent auf 82,0 Millionen Euro nach 84,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang resultiert mehrheitlich aus fehlenden Deckungsbeiträgen aus den niedrigeren Umsatzerlösen. Entsprechend fiel die Bruttomarge mit 46,2 Prozent um 1,1 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahreszeitraum aus. In den ersten neun Monaten 2017 ging das EBIT um 4,4 Millionen Euro auf 11,3 Millionen Euro zurück. Dies ist auf fehlende Deckungsbeiträge aus dem Umsatz, auf Einmalaufwendungen für die Neuordnung des Vertriebs sowie die Abwertung des US-Dollars mit entsprechenden negativen Fremdwährungseffekten zurückzuführen. Hieraus resultierend sank das nach Steuern erwirtschaftete Periodenergebnis des Leifheit-Konzerns von 10,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 7,4 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2017.

Markengeschäft bleibt stabil

Das größere und strategisch bedeutendere Segment des Leifheit-Konzerns ist das Markengeschäft. Es umfasst die Aktivitäten mit Produkten der Marken Leifheit und Soehnle und steht im Fokus der langfristigen Wachstumsstrategie "Leifheit 2020". Die Umsatzerlöse des Markengeschäfts in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 beliefen sich auf 149,6 Millionen Euro und blieben damit nahezu stabil zum Vorjahreszeitraum (150,4 Millionen Euro). Damit nahm das Markengeschäft einen Anteil am Konzernumsatz von 84,3 Prozent ein (Vorjahr: 83,8 Prozent). Das Wachstum in den Produktkategorien Reinigen und Wäschepflege entwickelten sich im Rahmen der Erwartungen. Umsatzrückgänge wurden dagegen in den Produktkategorien Küche und Wellbeing verzeichnet. Im Vertriebskanal E-Commerce wuchsen die Umsätze im Berichtszeitraum um 5,3 Prozent.

Volumengeschäft bleibt hinter Erwartungen zurück

Das deutlich kleinere Segment des Leifheit-Konzerns, das Volumengeschäft, umfasst die Tochtergesellschaften Herby, Birambeau und das Projektgeschäft. Es wird unter klaren Profitabilitätsgesichtspunkten geführt. Der Umsatz von 27,9 Millionen Euro des Segments lag in den ersten drei Quartalen um 4,1 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum (29,1 Millionen Euro). Während durch Aktionsgeschäfte der Umsatz in Deutschland mehr als verdoppelt wurde, verbuchten die volumenstarken Zielregionen Zentraleuropa und USA rückläufige Umsatzerlöse.

Umsatz- und Ergebnisprognose angepasst

Auf Basis des bis dahin zu beobachtenden Geschäftsverlaufs und negativer Währungseffekte hatte die Leifheit AG Mitte September eine angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlicht. Vor dem Hintergrund des weiteren Geschäftsverlaufs im September und Oktober rechnet die Leifheit AG jetzt mit einem Konzernumsatz auf dem Niveau des Vorjahres. Im September war der Konzern von einem Wachstum leicht unter der Prognose von 3,5 bis 4,5 Prozent ausgegangen. Im Markengeschäft rechnet die Leifheit AG nun mit einem leichten Wachstum, im deutlich kleineren und volatileren Volumengeschäft geht das Unternehmen von einem Umsatz unter dem Vorjahreswert aus.

Unter Berücksichtigung der Einmalaufwendungen für die Neuordnung des Vertriebs im Markengeschäft hat die Leifheit AG zu Beginn des Geschäftsjahres mit einem Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) auf dem Niveau des Jahres 2016 (22,1 Millionen Euro) geplant. Im Rahmen der Anpassung der Prognose Mitte September ging das Unternehmen von einem um 1 bis 2,5 Millionen Euro reduzierten EBIT aus. Auf Basis der aktuellen Umsatzprognose und der negativen Währungseffekte rechnet das Unternehmen nun mit einem gegenüber der ursprünglichen Planung um 2 bis 3 Millionen Euro reduzierten EBIT.

Zusätzliche Informationen finden Sie in der aktuellen Quartalsmitteilung zum 30. September 2017, die unter http://Finanzberichte.leifheit-group.com zur Verfügung steht. Foto: Leifheit AG

Der Advent wird grün

brandnooz box

Auch in diesem Jahr setzt Box-Anbieter brandnooz wieder auf extra große Adventskalender, deren vorweihnachtliche Designs und leckeren Markenprodukte durch die Adventszeit begleiten.

Auch in diesem Jahr setzt der Box-Anbieter brandnooz wieder auf extra große Adventskalender, deren vorweihnachtliche Designs und leckere Markenprodukte uns durch die Adventszeit begleiten: Die fast ein Meter hohen Adventskalender mit Lebensmitteln bekannter Marken gibt es neu auch als Bio-Adventskalender in limitierter Edition – für 24 Tage nachhaltige Vorfreude auf das Weihnachtsfest 2017.

Die besonders großen und besonders genussvollen brandnooz Adventskalender fanden schon im vergangenen Jahr viele Fans in der Vorweihnachtszeit. Auch die Adventskalender 2017 beeindrucken aufgrund ihrer Größe von 93 cm (Höhe) x 57 cm (Breite) x 9,5 cm (Tiefe). Neu ist der brandnooz Bio-Adventskalender, der 24 Tage lang mit genussvollen Leckereien nachhaltige Vorfreude auf das Weihnachtsfest garantiert: Bekannte Markenartikelprodukte mit Bio-Gütesiegel machen mit gutem Gewissen Appetit auf den 24. Dezember.

Der Advent wird grün – denn der brandnooz Bio-Adventskalender feiert Premiere: 24 ausgewählte Überraschungen mit Nachhaltigkeitsfaktor!

Das Bio-Siegel auf dem Adventskalender selbst, garantiert zudem, dass alle 24 Überraschungen Bio-zertifiziert sind. In beiden großartigen Adventskalendern ist für Freunde des süßen und herzhaften Geschmacks 24 Tage viel Abwechslung enthalten – von Keksen und Gebäck, Pralinen bis hin zu Sekt und Wein. Der Advent wird grün – denn der brandnooz Bio-Adventskalender feiert Premiere: 24 ausgewählte Überraschungen mit Nachhaltigkeitsfaktor!

Erneut großartig –der großformatige brandnooz Classic-Adventskalender: 24 x besonders große Vorfreude auf das Fest!

Die Adventskalender sind ab sofort auf http://www.brandnooz.de/adventskalender-2017 zu bestellen. Fotos: brandnooz box

Vertrieb in Deutschland verstärkt

CASO Design

Gesamtvertriebsleiter Sven Laube

Seit 1. November verstärkt Sven Laube das Vertriebsteam von CASO Design (Braukmann GmbH) mit Sitz in Arnsberg. Er unterstützt die Geschäftsführer Peter und Bernd Braukmann als Gesamtvertriebsleiter.

Sven Laube war die letzten 5 Jahre bei Dyson in Köln tätig, zuletzt als Head of Sales. „Wir freuen uns, mit Herrn Laube einen Fachmann an Bord geholt zu haben, der alle Handelsformen über Jahrzehnte kennt. Er wird unsere fachhandelsorientierte Vertriebspolitik weiter umsetzen und neue Impulse einbringen“, so Peter Braukmann. Sven Laube trägt die Verantwortung für die Verkaufs- und Gebietsleiter in Deutschland und berichtet direkt an die Gebrüder Braukmann. Foto: CASO Design (Braukmann GmbH)

Focus-Business: Wachstumschampions 2018

PROFINO

Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2018“.

Bereits zum zweiten Mal gehört PROFINO zu den Wachstumschampions von Focus Business. In dieser Studie hat das Nachrichtenmagazin gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt.

Aus mehr als 1,9 Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert. Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2018“. PROFINO steht auf Platz 290 (von 500) unter den gesamten ausgezeichneten Unternehmen und auf Platz 25 (von 42) bei den Großhändlern.

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions stehen diejenigen Unternehmen, die zwischen 2013 und 2016 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsenorientierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2013 einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro sowie im Jahr 2016 mindestens einen Umsatz von 1,8 Millionen Euro vorweisen.

Focus-Business „Wachstumschampions 2018“ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, wie sich ein erfolgreiches Team zusammensetzt, inwiefern künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt verändert und wie junge Tüftler mit ihren Start-ups die Autobranche aufmischen. Foto: PROFINO/Focus