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Nachrichten Archiv Oktober 2017

Die leiseste Küchenmaschine im Test

CASO Design

Küchenmaschine „KM 1200 Chef“

Testurteil „sehr gut“Die „KM 1200 Chef“ von CASO Design überzeugt  beim Test des ETM Testmagazins im Vergleich mit zehn Küchenmaschinen namhafter Hersteller auf ganzer Linie und erhält das Testurteil „sehr gut“.

Die Küchenmaschine „KM 1200 Chef“ mit Standmixeraufsatz erhält das Testurteil „sehr gut“ vom ETM Testmagazin.Insbesondere zur Weihnachtszeit, der Hochsaison für Plätzchen, Stollen und Kuchen, erleichtert ein echtes Kraftpaket die Arbeit beim Rühren, Schlagen und Kneten. Mit der Küchenmaschine KM 1200 Chef macht Backen nicht nur viel mehr Spaß, sondern lässt sich dank umfangreichem Zubehör auch vielseitig einsetzen. Ein Standmixeraufsatz zählt ebenso dazu wie ein Flachrührer, Schneebesen, Knethaken und Reibaufsatz. Im Test überzeugte die „KM 1200 Chef“ – neben der hervorragenden Verarbeitung und den überzeugenden Leistungen beim Rühren, Schlagen und Kneten – vor allem als das mit Abstand leiseste Gerät im Teilnehmerfeld. Ein leistungsstarker Motor mit 1200 Watt und ein Rührwerk mit robustem Planetengetriebe aus Metall sorgen dafür, dass selbst schwere Teige locker durchgeknetet werden. Fotos: CASO Design

Kraftvolles Design

Stölzle Lausitz

Hergestellt werden die preisgekrönten „Power“-Gläser am Sitz des Weinglasherstellers Stölzle Lausitz im sächsischen Weißwasser/O.L.

Eine hochkarätige Jury zeichnete die Kristallglas-Serie „Power“ von Stölzle Lausitz für das exzellente Produktdesign mit dem German Design Award 2018 aus.

Die Serie, zu der drei Kelchgläser und zwei Weinbecher gehören, führt jetzt den Titel „Winner 2018“ im Bereich Tabletop in der Kategorie „Excellent Product Design“. Die Jury des German Design Award hat die puristische Formgebung ausgezeichnet, durch die Weinkenner ein zusätzliches Plus an Genuss erhalten, denn die Gläser geben dem Wein schon bei kleinen Mengen ein Maximum an Atmungsfläche. Dies wird möglich durch die Positionierung der größten Ausdehnung des Kelches direkt auf der Bodenebene im Zusammenspiel mit einem extrem langgezogenen Kamin, der das Bouquet des Weines zielgerichtet zum Genießer führt.Foto: Stölzle Lausitz

Trends für Frühjahr/Sommer 2018

TrendSet

Die TrendSet Winter 2018 – 111. Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle – läuft von Samstag, 6. Januar, bis Montag, 8. Januar 2018 in München.

Vom 6. bis 8. Januar 2018 öffnet die TrendSet in München ihre Messetore. In 14 Interiors & Lifestyle Fair Areas und drei Topic Areas gibt es viel zu entdecken: Die Aussteller präsentieren Inspirierendes in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken.

Branchenführer, Nischenanbieter und Newcomer zeigen auf der 111. TrendSet pünktlich zum Jahresbeginn, was die kommende Saison inklusive Ostergeschäft an Neuheiten zu bieten hat. Einkäufer und Top-Entscheider aller Handelsformen können sich hier frühzeitig über Trendprodukte aus vielen Bereichen informieren und direkt für Frühjahr/Sommer 2018 ordern. Etwa 2.500 Marken und Kollektionen aus rund 40 Ländern zeigen auf der TrendSet Winter 2018 ihre Produkte.

Frühjahr und Sommer 2018 sind vom übergreifenden Thema Natur mit geerdeten Farben, ruhigen Schnitten und nachhaltigen Materialien geprägt. Verschiedenste Grüntöne avancieren als Ausdruck natürlichen Lifestyles zur wichtigen Statement-Farbe.


Neu: die Topseller-Area

Zum ersten Mal gibt es auf der TrendSet im Winter die Topseller-Area. Diese Messebühne bietet den Ausstellern zusätzlich die Möglichkeit, ihre erfolgreichsten Produkte dem Fachpublikum zu präsentieren. An vielen Ständen können die Fachbesucher bereits Preview-Artikel für den Winter 2018.19 entdecken.

Die TrendSet Winter – 111. Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle – läuft von Samstag, 6. Januar, bis Montag, 8. Januar 2018, auf dem Messegelände der Messe München in den Hallen A1 bis A6 und B1 bis B3. Eine Tageskarte kostet 16 Euro, die Dauerkarte ist für 22 Euro zu haben. Foto: TrendSet

Gewinner in Sachen Tabletop

Paşabahçe

Die Kollektion „Linden“ hat mit ihrem asymmetrischen Design den German Design Award 2018 Excellent Product Design Tabletop  erhalten.

Winner Excellent Product Design Tabletop: Wein- und Champagner-Kelche „Stem Zero“Die Glas-Kollektion „Linden“ von Pasabahce wurde mit dem German Design Award 2018 als Winner Excellent Product Design Tabletop  in der Kategorie Kitchen ausgezeichnet. Für die Marke NUDE erhielt das Unternehmen drei weitere Preise.

Auch für die Verpackung preisgekrönt: Wein- und Champagner-Kelche „Stem Zero“ „Linden“ ist eine hochwertige Serie, die auf charmante Weise die organische Beschaffenheit von Holz nachempfindet – mit intensiven ins Glas geprägten Maserungen, die sowohl beim Anschauen als auch beim Anfassen faszinieren. Mit seinem asymmetrischen Design bringt „Linden“ Bewegung und Dynamik auf den Tisch. Die Kollektion präsentiert Speisen auf außergewöhnliche Art und Weise, ob nun für ein gediegenes Dinner oder für einen eher ungezwungenen Anlass.

Der NUDE „O2 Decanter“ gewann in der Kategorie Excellent Product Design Kitchen. Die Wein- und Champagner-Kelche „Stem Zero“ von NUDE sind Winner in der Kategorie Excellent Product Design Tabletop. Das Glas ist dünn und leicht, doch auch stark und zuverlässig und passt zu allen Anlässen. Auch die Verpackung von „Stem Zero“ wurde berücksichtigt, und zwar als German Design Award Special 2018 in der Kategorie: Excellent Communications Design Packaging: Jedes Glas hat seine eigene spezifische Zylinderverpackung.

Der NUDE „O2 Decanter“ gewann in der Kategorie Excellent Product Design Kitchen. Für die Jury sind die Dekanter ein hervorragendes Beispiel für „Form trifft Funktion“. Foto: Pasabahce

Produktdesign gewürdigt

GEFU

Die Serie „Transforma®“ erhält den German Design Award Special Mention, und als German Design Award Winner wird die Salatschleuder „Speedwing®“  geehrt.

Erneut konnte GEFU-Design die Fachjury des GDA überzeugen. Diesmal erhält der Hersteller den German Design Award Special Mention für seine Serie „Transforma®“ und wird als German Design Award Winner für die Salatschleuder „Speedwing®“  geehrt.

Die Salatschleuder „Speedwing®“ trocknet empfindliche Blattsalate rasend schnell. Ihre hohe Geschwindigkeit wird durch mehrfaches Ziehen des Seilzugs erreicht. Die Salatschleuder ist in einer Kunststoff- und Edelstahlversion erhältlich, die auch zum dekorativen Servieren des Salats bestens geeignet ist.

Mit der Serie „Transforma“ stellt GEFU einmal mehr sein innovatives Potential unter Beweis. Fleischwolf und Trommelreibe sind durch ihre Umbaumöglichkeiten mit Ergänzungsprodukten multifunktionale Küchenwerkzeuge, die durch ihre Vielseitigkeit auf ganzer Linie überzeugen. Mit dem Zusatz „Special Mention“ werden ausschließlich Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Aspekte oder Lösungen aufweist.

Geschäftsführer Rudolf Schillheim zum Doppelerfolg: „Gut durchdachte und perfekt funktionierende  Küchenwerkzeuge zu entwickeln, ist für uns als Küchenwerkzeughersteller oberstes Gebot unserer handwerklichen Arbeit. Wenn diese Produktideen – durch unser Design Team INVIVO – in perfekte Formsprache umgesetzt werden und dies durch die Jury des GDA so positiv bewertet wird, sind wir am Ziel unserer  Wünsche.“  Die feierliche Preisübergabe findet zur Ambiente am 9. Februar 2018 in Frankfurt am Main statt. Foto: GEFU

Eine Fülle an Auszeichnungen

emsa

German Design Award für „Smart“ Folienschneider: Winner in der Kategorie „Excellent Product Design Kitchen“

German Design Award „Special Mention“ für „Clip and Close“ Eiswürfelbox Emsa erhält zwei German Design Awards: Der „Smart“ Folienschneider geht als Winner in der Kategorie „Excellent Product Design Kitchen“ hervor, die „Clip & Close“ Eiswürfelbox wurde für ihr besonderes Design in der Kategorie „Special Mention“ ausgezeichnet.

Vier Plus X Award Gütesiegel gehen an die Serie „My City Garden“. Außerdem erhält Emsa für die Serie „My City Garden“ gleich vier Plus X Award Gütesiegel für Markenqualität: Innovation, High Quality, Design und Funktionalität. Die Gütesiegel des begehrten Innovationspreises bestätigen die kaufentscheidenden Eigenschaften der „My City Garden“ Produkte und dienen Kunden und Händlern als Orientierungshilfe beim Einkauf. Fotos: Emsa

Der Kunde im Zentrum

IFH Köln

Der 25. Deutsche Handelskongress findet am 15. und 16. November in Berlin statt.

Am 15./16. November findet der Deutsche Handelskongress 2017 in Berlin statt. Mehr als 1.500 Kongressteilnehmer plus 100 internationale Branchenexperten werden erwartet – für über 40 spannende Stunden Kongress- und Messeprogramm.

Unter dem Motto „Kunden. Vertrauen. Daten. – The New Customer Experience“ werden in Berlin der Kunde und seine Bedürfnisse mehr denn je ins Zentrum spannender Themenslots und Diskussionsrunden gestellt. Mithilfe welcher Tools und Methoden kann man den immer anspruchsvoller werdenden Kundenbedürfnissen im Einzelhandel gerecht werden?

Neben spannenden Vorträgen und Diskussionen feiert der Deutsche Handelskongress 2017 sein 25-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit renommierten Gästen aus Handel und Politik wird dieses Jubiläum an zwei hochkarätigen Kongresstagen würdig begangen: HDE-Präsident Josef Sanktjohanser erwartet unter anderem den SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz (angefragt), den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner sowie Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group und den ehemaligen Fußballnationalspieler und Weltmeister Philipp Lahm. Glanzvoller Höhepunkt ist auch in diesem Jahr die Verleihung des Deutschen Handelspreises. Der Kongress wird vom Handelsverband Deutschland (HDE) und Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt ausgerichtet. Bild: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH/IFH Köln

Allgäuer räumen ab

RÖSLE

Der German Design Award 2018 ging unter anderem an die Knoblauchpresse mit Abstreifer.

Der Crêpes Verteiler erhält einen German Design Award 2018.RÖSLE beweist gleich fünffach sein Gespür für ausgezeichnetes Produktdesign. Der German Design Award 2018 kürt vier Produkte des Allgäuer Familienunternehmens zum „Winner“ und honoriert ein weiteres mit einer „Special Mention“.

Als Gewinner ehrt der Rat für Formgebung, der den Preis auslobt, den Crêpes Wender, den Crêpes Verteiler, die Knoblauchpresse mit Abstreifer sowie die Pfannen der Edelstahl Silence Serie. Die „Special Mention“ erhält die Crêpes Pfanne Silence.

Die Sieger: vom Crêpes Verteiler bis zur Knoblauchpresse

Der Crêpes Wender ist ein German Design Award 2018 Winner.Mit dem Crêpes Wender und dem Crêpes Verteiler hat RÖSLE professionelle Küchenwerkzeuge für die Zubereitung der französischen Eierspeise entworfen. Beide Produkte überzeugen mit einer hochwertigen Verbindung von Edelstahl und Silikon. Crêpes Pfanne aus der Edelstahl Silence Serie bekommt eine Special Mention.Die passende Crêpes Pfanne aus der Edelstahl Silence Serie von RÖSLE empfiehlt sich mit flacher Form und großem Durchmesser für die Zubereitung der französischen Pfannkuchen.

Die Silence Serie umfasst noch 16 weitere Pfannenmodelle: Brat- und Servierpfannen in unterschiedlichen Größen, aus Edelstahl ohne Versiegelung, mit Keramikversiegelung in Schneeweiß oder mit Antihaftversiegelung in Bronze. Die Pfannen der Serie Silence gewinnen den German Design Award 2018, hier die Schmorpfanne.Allen Bratpfannen gemein sind das formschöne Design und der Silikongriff mit Daumenmulde.

Die Knoblauchpresse mit Abstreifer zählt zu jenen Küchen-Klassikern, die RÖSLE noch besser gemacht hat. Ein cleverer neuer Mechanismus streift die zerkleinerten Zehen nach dem Pressen beim Öffnen direkt ab. Fotos: RÖSLE

Pâtissier des Jahres 2018

Schlemmer-Atlas, Ammolite, Europa-Park

Johannes Großpietsch, Geschäftsführer Busche, übergibt David Mahn im Rahmen der 20. BUSCHE Gala die Urkunde zum Pâtissier des Jahres 2018.

David Mahn überzeugte als Chefpâtissier im 2-Sterne Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ mit seinen raffinierten Desserts die Jury des Schlemmer Atlas und gewann den Titel zum „Pâtissier des Jahres 2018“.

Seine farbenfrohen Desserts haben schon so manche Jury und viele Gäste entzückt. Er selbst schwärmt für Schokolade, verwendet jedoch auch gerne Gemüse. „Es gehört viel Erfahrung und auch ein wenig Mut dazu, diese für ein Dessert eigentlich untypischen Produkte so zu verarbeiten, dass der letzte Gang im Menü für den Gast ein kulinarisches Highlight wird“, so David Mahn. Im Rahmen der 20. BUSCHE Gala im Oktober 2017 nahm er die Auszeichnung in München entgegen. Der Schlemmer Atlas gilt als verlässlicher Führer durch die Gastronomielandschaft und präsentiert mit der aktuellen Ausgabe die 44. Auflage.

Das mit zwei Michelin Sternen und 16 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ befindet sich im 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock des Europa-Park und besticht die Gäste mit edlem Ambiente und exzellenter Küche. Foto:  Ammolite

Vertriebsteam erweitert

UNIMET

Michael Kaußen (links) und Andreas Heuer verstärken das Vertriebsteam des System-und Multichannel-Dienstleisters.

UNIMET baut sein Vertriebsteam weiter aus: Michael Kaußen (Süd/West) und Andreas Heuer (Nord/Ost) verstärken das Vertriebsteam für den System-und Multichannel-Dienstleister.

Ziel der UNIMET-Gruppe ist es, allen Handelspartnern partnerschaftlich engagierte und vor allem kompetente Ansprechpartner zur Seite zu stellen. Michael Kaußen bringt langjährige Erfahrung als Vertriebsleiter bei der AGRAVIS (Raiffeisenmärkte) und bei Fressnapf sowie als selbständiger Unternehmensberater ein. Er ist bereits seit 1. Juli 2017 an Bord.

Andreas Heuer war vorher über 30 Jahre bei GARDENA in leitenden Funktionen tätig, zuletzt 20 Jahre als Sales-Manager North/East in Deutschland. Er verstärkt das Team seit dem 1. November 2017.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese beiden branchenerfahrenen Vertriebsprofis gewinnen konnten und mit Ihrer Kompetenz und neuen Impulsen die Zukunft gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich gestalten werden“, freut sich Thomas Egberts, der CEO der UNIMET-Gruppe. Fotos: UNIMET

Die Welt der Spirituosen

Müller-Rüschlikon Verlag

Unverfälschten Genuss für echte Kerle: Das Buch „PURE DRINKS, Für echte Kerle“.

Im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt wurde das Buch „PURE DRINKS, Für echte Kerle“, erschienen im Müller-Rüschlikon Verlag in Zusammenarbeit mit DMAX, dem Publikum vorgestellt. In ihm findet sich nützliches Wissen zur Herkunfts- und Entstehungsgeschichte von Spirituosen.

Das Buch „PURE DRINKS, Für echte Kerle“, von Rolf Deilbach nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Spirituosen – von Trinkstärken über Fasslagerung bis hin zu verschiedenen Herstellungsarten wird hier jede Menge spannendes Wissen zum Thema des klugen, „maßvoll dosierten“ Trinkgenusses geboten.

Der Band versammelt nützliches Wissen zur Herkunfts- und Entstehungsgeschichte von Spirituosen, präsentiert eine kleine Trinkglaskunde und stellt die Grundausstattung für die Hausbar sowie eine Auswahl deutscher Whisky-, Gin- und Korn-Destillen vor. Auf den Seiten finden sich außerdem Informationen zu Getränken wie Rum oder Wodka und weiteren internationalen Kultdrinks. Foto: Müller-Rüschlikon Verlag

Informative Schulung

GEFU

Die GEFU-Schulung war ein voller Erfolg und die Teilnehmer lobten das abwechslungsreiche Programm.

Insgesamt nahmen am 10. und 11. Oktober 36 Mitarbeiter aus Baden-Württembergischen Fachhandelsgeschäften an der ganztägigen GEFU-Schulung in der Kochschule Holder in Stuttgart Fellbach teil.

Dazu GEFU-Inhaber Rudolf Schillheim: „Die Mitarbeiter des deutschlandweiten Fachhandels sind eine wichtige Stütze unseres Unternehmens und das rege Interesse an unseren Schulungen zeigt, wie groß das Engagement unserer Partner im Handel ist.“

Unter Leitung der GEFU-Experten Annette Kruse (Verkaufsförderung) Martina Höss (Verkaufsleitung), Sebastian Schacht (Junior Key Account) und Außendienstmitarbeiter Klaus Schober wurde den Teilnehmern fachliches Wissen über das Unternehmen und neues Produkt-Know-how vermittelt. Foto: GEFU 

Für glänzende Lichtmomente

Leonardo

Wenn die Tage kürzer werden, bringt „Stellato“ von Leonardo Glanz in jedes Heim.

Zu einer perfekten PoS-Präsentation gehören stimmungsvolle Produkte, wie zum Beispiel die Leonardo Kollektion „Stellato“. Sie ist eine besonders stilvolle Dekorationswelt für den besonderen Glanz.

So stehen die Farben Blau, Gold, Silber und Champagner für Festlichkeit und Eleganz, diese Farbwelt greift Leonardo mit der „Stellato“ gekonnt auf. Schalen in Nachtblau und Gold, schimmernd veredelte Porzellansterne, goldene Wind- und Tischlichter mit irisierenden Glasfäden und schlichte Glasvasen mit Lichteinsatz setzen elegante Highlights.

Die charmanten Himmelsboten „Stellato“ von Leonardo im festlichen Champagnerton sind stimmungsvolle Dekorationen

Auch gehören Engel zur Weihnachtszeit wie Lebkuchen und Tannenbaum. Die charmanten Himmelsboten „Stellato“ von Leonardo im festlichen Champagnerton sind stimmungsvolle Dekorationen für den Tisch, Sideboard, Fensterbank oder Regal. Fotos: Leonardo

Konzernumsatz verbessert operatives Ergebnis

Villeroy & Boch

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 hat der Villeroy & Boch-Konzern seinen Umsatz auf konstanter Kursbasis, bewertet zu Kursen des Vorjahres, um 1,7 Prozent gesteigert.

Wie der Villeroy & Boch-Konzern nun bekannt gab, konnte der Konzern seinen Umsatz auf konstanter Kursbasis, bewertet zu Kursen des Vorjahres, um 1,7 Prozent steigern. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 1,8 Millionen Euro beziehungsweise 8,0 Prozent auf 24,4 Millionen Euro.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 hat der Villeroy & Boch-Konzern seinen Umsatz auf konstanter Kursbasis, bewertet zu Kursen des Vorjahres, um 1,7 Prozent gesteigert. Nominal wuchs der Umsatz um 1,4 Prozent auf 602,7 Millionen Euro. Während der Umsatz in Deutschland mit 175,6 Millionen Euro leicht unter Vorjahresniveau lag (-0,7 Prozent), stieg er im Ausland um 2,2 Prozent auf 427,1 Millionen Euro. Der Auftragsbestand zum 30. September 2017 erhöhte sich im Vergleich zum 1. Januar 2017 deutlich um 46,0 Millionen Euro auf 119,9 Millionen Euro. Dabei erreichte der Auftragsbestand im Unternehmensbereich Bad und Wellness mit 102,9 Millionen Euro erneut ein Rekordniveau. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 1,8 Millionen Euro beziehungsweise 8,0 Prozent auf 24,4 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der aus dem Immobilienprojekt in Gustavsberg (Schweden) realisierten Sondererträge in Höhe von 0,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1,2 Millionen Euro) betrug das EBIT insgesamt 24,5 Millionen Euro (Vorjahr: 23,8 Millionen Euro).

Der Unternehmensbereich Bad und Wellness steigerte seinen Umsatz in den ersten drei Quartalen 2017 um 5,6 Prozent auf 417,6 Millionen Euro. Währungsbereinigt wuchs der Umsatz um 6,0 Prozent; wesentliche negative Währungseinflüsse resultierten aus den Entwicklungen des Britischen Pfunds und der Schwedischen Krone. Im deutschen Heimatmarkt setzte sich das kontinuierliche Wachstum der vergangenen Jahre unter anderem aufgrund der großen Nachfrage nach Badmöbeln fort (+2,6 Prozent). Zum herausragenden Umsatzplus in China (+52,7 Prozent) trugen wachsende Absätze in allen Produktfeldern bei. In den Golfstaaten stieg der Umsatz dank des Projektgeschäfts mit Hotels und Restaurants um 46,1 Prozent. Weitere signifikante Umsatzsteigerungen wurden in Norwegen (+13,3 Prozent) und Finnland (+12,0 Prozent) erzielt. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze hingegen in Frankreich (-5,6 Prozent) und währungsbedingt in Großbritannien (-8,4 Prozent), wo auf konstanter Kursbasis jedoch eine Umsatzsteigerung um 0,9 Prozent erreicht wurde.

Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 185,1 Millionen Euro und lag damit 7,1 Prozent unter dem Vorjahr. Auf konstanter Kursbasis verringerte sich der Umsatz um 6,7 Prozent; wesentliche negative Währungseinflüsse resultierten vor allem aus der Entwicklung des Britischen Pfunds. Beeinflusst wurde die Umsatzentwicklung im Unternehmensbereich Tischkultur unter anderem vom fortgesetzten Kurs, den Fokus besonders auf margenstärkere Handelskanäle zu legen und zurückhaltender mit Rabattierungen umzugehen. Damit einhergehende Umsatzrückgänge wirkten sich dank erhöhter Margen jedoch nur unterproportional auf das Ergebnis aus. In den europäischen Kernmärkten ergaben sich rückläufige Umsatzentwicklungen vor allem in Deutschland (-7,8 Prozent) und Frankreich (-4,0 Prozent). In Großbritannien verringerte sich der Umsatz aufgrund der Pfund-Schwäche nominal um 6,8 Prozent, wohingegen er währungsbereinigt um 1,8 Prozent gestiegen ist. In den USA war ein Umsatzrückgang von 7,2 Prozent zu verzeichnen. Positiv entwickelten sich die Umsätze vor allem in Südkorea (+52,5 Prozent) und den Golfstaaten (+10,9 Prozent).

In den ersten drei Quartalen 2017 hat der Villeroy & Boch-Konzern 15,9 Millionen Euro investiert (Vorjahr: 12,9 Millionen Euro). Mit 12,4 Millionen Euro flossen drei Viertel des Investitionsvolumens in den Unternehmensbereich Bad und Wellness. In beiden Unternehmensbereichen wurde vor allem in neue Produktionsanlagen sowie die Optimierung der Logistikzentren in Merzig und Losheim investiert.

Für das Gesamtjahr geht der Villeroy & Boch-Konzern von einer Steigerung des Konzernumsatzes am unteren Ende der prognostizierten Bandbreite von 2 bis 3 Prozent aus. Beim Ergebnis wird weiterhin ein Zuwachs von 5 bis 10 Prozent erwartet, wobei eine Steigerung im oberen Bereich dieses Korridors anvisiert wird. Foto: Villeroy & Boch

Ausgezeichnetes Mehrweg-Prinzip

alfi

Wurde nun mit dem German Design Award 2018 prämiert: der „isoMug Plus“ von alfi

Im Hause alfi kann man sich nun auch über einen German Design Award 2018 freuen: prämiert wurde der „isoMug Plus“ mit dem Award.

In starken Farben und mit komfortablen Features ist der isoMug Plus von alfi eine echte Bereicherung für die mobile Getränke-Versorgung. Das Mehrweg-Prinzip mit Aroma Safe serviert umfassenden Genuss in allen Lebenslagen und ist dafür jetzt entsprechend prämiert worden: Der German Design Award honoriert Wegweisendes auch in den trendigen Bereichen Sports, Outdoor Activities and Leisure und wird jährlich vom Rat für Formgebung verliehen.

Vier Stunden heiß und acht Stunden kalt: isoMug Plus aus doppelwandigem Edelstahl überzeugt durch zuverlässige Isolierleistung und dicht schließendes Deckelsystem und zeigt sich absolut schlag- und bruchfest. Konsequent frei von Schadstoffen und ohne Innenbeschichtung setzt der Premium-Isolierbecher auf authentische Geschmackserlebnisse und zeitlose Ästhetik. Foto: alfi

Drei German Design Awards

Rosenthal

Winner-Auszeichnung für „Junto“

Je drei Auszeichnungen in drei Jahren: Mit dieser einfachen Formel lässt sich das Abschneiden der Rosenthal GmbH beim begehrten German Design Award zusammenfassen.

Vase „Fondale“ erhält Gold-AuszeichnungIn diesem Jahr wurde in der Kategorie Tabletop die Rosenthal Vase „Fondale“ mit einer Gold- und die neue Form „Junto“ mit einer Winner-Auszeichnung bedacht. Darüber hinaus sicherte sich das in Kooperation mit dem Audiotechnik-Spezialisten Teufel initiierte erste WLAN-Lautsprechersystem aus Porzellan „Teufel x Rosenthal“ in der Kategorie Entertainment eine Special Mention.

Der 2012 ins Leben gerufene German Design Award zählt international zu den renommiertesten Designwettbewerben und wird vom Rat für Formgebung ausgelobt. Insgesamt begutachtete die Jury über 5.000 Einreichungen.

Special Mention in der Kategorie Entertainment: „Teufel x Rosenthal“ Die Vase „Fondale“ wird dank ihres zylindrischen Körpers und des kegelförmigen Kragens zur perfekten Bühne für kreative Blumenarrangements. Die neue Form „Junto“ verbindet auf innovative wie spielerische Weise Menschen und ihre Liebe für gutes Essen aus aller Welt. Feines Porzellan, sinnliche Keramik und warmes Holz erlauben eine ungeahnte Zahl an Kombinationen für jede Esskultur. Und der aus Porzellan gefertigte Streaming-Lautsprecher „Teufel x Rosenthal“ verbindet technisches Know-Know, innovative Materialien und einzigartige Formgebung. Fotos: Rosenthal

Preisgekrönt!

AdHoc

Die Kaffeemühle „Mrs. Bean“ wird vom Rat für Formgebung in der Kategorie Kitchen mit dem Winner für besondere Designqualität ausgezeichnet.

Gleich zwei der AdHoc Produkte haben sich beim „German Design Award 2018“ durchgesetzt: die Kaffeemühle „Mrs. Bean“  und der innovative Chilischneider „Pepe“.

Die Kaffeemühle „Mrs. Bean“ wird vom Rat für Formgebung in der Kategorie Kitchen mit dem Winner für besondere Designqualität ausgezeichnet. Sie arbeitet manuell über eine kraftsparende Kurbel und kommt mit ihrem edlen Design in Edelstahl und Acryl modern und stylish daher. „Mrs. Bean“ ist mit dem Hochleistungsmahlwerk CeraCutXL® für aromaschonendes Mahlen und große Ergiebigkeit ausgestattet. Bereits zur Ambiente 2017 wurde „Mrs. Bean“ mit der Auszeichnung Solutions 2017 – Produkte mit hohem IQ prämiert. Die Auszeichnung Winner wird in jeder Kategorie des German Design Award von einer international besetzten Experten-Jury vergeben.

Der Chilischneider „Pepe“ erhält die Special Mention in der Kategorie Kitchen.Für den Chilischneider „Pepe“ darf sich AdHoc über die Special Mention Auszeichnung in der Kategorie Kitchen freuen. Die individuelle Gestaltung des Chilischneiders im eleganten Acryl-Edelstahl-Design für den freien Blick auf die Chilis macht „Pepe“ zum echten Eye-Catcher auf dem Tisch. Sein patentgeschütztes original AdHoc SchneidWerk® ist für das optimale Zerkleinern von getrockneten Chilis samt Kernen ausgerichtet. Der Chilischneider „Pepe“ hat 2010 bereits den Home Style Award in der Kategorie „Best Look“ gewonnen. Die Wahl erfolgt über eine öffentliche Abstimmung durch Endverbraucher im Internet. Mit der Special Mention werden laut dem Rat für Formgebung Arbeiten gewürdigt, „deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist“. Fotos: AdHoc

Doppelte Auszeichnung würdigt Innovationskraft und Kompetenz

ELO

Diese doppelte Auszeichnung bestätigt erneut die Innovationskraft und Kompetenz von ELO

Über gleich zwei Designauszeichnungen kann man sich ab sofort im Hause ELO freuen: Sowohl die Pfanne Granit Evolution als auch das Topfet Silicano+ überzeugten die hochkarätig besetzte Jury beim German Design Award 2018 und wurden ausgezeichnet.

Mit den beiden Auszeichnungen wurden die Innovationen aus dem Hause ELO gewürdigt, die das Braten beziehungsweise Kochen noch leichter machen. Während bei der Pfanne Granit Evolution die neue Thermo-Touch-Technology mit der Micro-Waben-Struktur für gleichmäßiges und knuspriges Braten sorgt, erleichtert beim Topfset Silicano+ das einzigartige Öl-Dosiersystem mit den zwei Ringen in der Bodenmitte das Portionieren des Bratenöls, sodass sich kinderleicht die optimale Ölmenge abmessen lässt.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. In einem aufwändigen Nominierungsverfahren werden die Preisträger ermittelt, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Designwettbewerben und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Foto: ELO

25. Jahrestreffen

EK/servicegroup Young Network

Das Jahrestreffen 2017 von Young Network fand am EK Stammsitz in Bielefeld vom 7. bis 9. Oktober 2017 statt.

Vor 25 Jahren wurde Young Network, das unabhängige Netzwerk junger Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Mitgliederkreis der EK/servicegroup, aus der Taufe gehoben. Grund genug, dass das Jahrestreffen 2017 dort stattfand, wo alles begann, in Bielefeld.

So fand das Jahrestreffen 2017 von Young Network am EK Stammsitz in Bielefeld vom 7. bis 9. Oktober 2017 statt. Es standen unter anderem Impulsvorträge renommierter Referenten auf dem Tagungs-Programm.

Nach dem „Get together“ im Messezentrum der EK/servicegroup gingen die rund 30 Jungunternehmer aus Deutschland und den Niederlanden direkt in medias res. Den Auftakt machte Michael Gobran mit einem Impulsvortrag zum Thema „Erfolg beginnt im Kopf – mit dem richtigen Mindset!“. Für den bekannten Coach für Führungs- und Projektmanagement liegt der Schlüssel für Erfolg im positiven Denken. Es sind die inneren Einstellungen des Handelnden, so Gobran, die darüber entscheiden, welche Wirkung man erzielt. Ein Ansatz, der viel Stoff für lebhafte Diskussionen bot.

Perfekt abgerundet wurde der erste Tag dann am Abend mit einer fröhlichen „25 Jahre Young Network“-Geburtstagsfeier.

Emotionen und Atmosphäre als Schlüssel zum Erfolg

Nach der offiziellen Begrüßung durch den EK Vorstandsvorsitzenden Franz-Josef Hasebrink und einem intensiven Austausch zu aktuellen Themen der Young Networker startete der zweite Tag des Jahrestreffens mit einem weiteren Fachvortrag. Wolfgang Gruschwitz, international anerkannter Retail Designer und Jurymitglied des gia-Award, USA, machte deutlich, dass die emotionale Wahrnehmung der Schlüssel zum Konsumenten ist. Sein Thema: „Emotion pro Quadratmeter: Den Kunden begeistern“. Sein Credo: Besser als perfekt ist sympathisch und sexy.

Zweiter Referent des Tages war Achim Fringes. Für den Neuromerchandising-Experten und Buchautor hat die Gestaltung direkten Einfluss auf die wahrgenommene Wirklichkeit der Kunden. In seinem Impuls-Vortrag eröffnete er den Networkern Einblicke in die Kunst der gezielten Sinnesansprache. Der Titel: „Handel(n) mit allen Sinnen: Mit multisensorischer Kommunikation zur stimmigen und erfolgreichen Einkaufsatmosphäre“. Unter der Überschrift „Fit For Future: Ist mein Unternehmen fit für die Zukunft?“ diskutierten die Young Networker anschließend über die Kernthesen der drei Vorträge und die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen im Handel.

Aktives Unternehmertum in Ostwestfalen

Fit für die Zukunft sind die electroplus Fachgeschäfte von Joachim und Marcel Malz ganz sicher. Davon konnten sich die Teilnehmer des Young Network-Jahrestreffens 2017 am Ende des zweiten Veranstaltungstages bei einer Firmenbesichtigung in Lemgo überzeugen. In Ostwestfalen steht der Name Malz für große Kompetenz in Sachen Elektro. Nach Firmengründung 1991 in Detmold folgten Filialen in Bielefeld und Herford. Die Umsetzung des EK Erfolgskonzeptes electroplus in der fünften Filiale in Lemgo ist der vorläufige Höhepunkt einer kundenorientierten Erfolgsgeschichte.

Am Montag, den 9. Oktober, stand zum Abschluss der Veranstaltung ein Besuch der nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Dr. Lars M. Bopf wurden die Networker durch Unternehmen und Produktion geführt. nobilia, großer deutscher Hersteller von Einbauküchen, stellt allein am Stammsitz im ostwestfälischen Verl rund 3.000 Küchen am Tag her und hat sich mit der Produktion „Made in Germany“ einen hervorragenden Ruf geschaffen.

„EK und Young Network können es einfach!“

Young Network-Mitglied Christian Bökenkamp vom Fachgeschäft Bökenkamp in Bielefeld spannte abschließend den Bogen über die drei Veranstaltungstage: „Besser hätten wir unser 25. Jubiläum nicht begehen können. Wir haben anregende und kurzweilige Vorträge von renommierten Referenten gehört, spannende Einblicke und konkrete Praxisbeispiele erhalten und intensiv mit Kollegen und dem EK Vorstand diskutiert. Ich bin sicher, dass wir das Gelernte schnell im Tagesgeschäft anwenden und langfristig von den Inhalten profitieren werden!“ Foto: Young Network / EK/servicegroup

Wiedereröffnung in München

Rosenthal

Impressionen aus dem neuen Shop

Anfang Oktober feierte der Rosenthal Store München seine Wiedereröffnung. Auf über 300 Quadratmetern auf zwei Etagen präsentiert die Rosenthal GmbH Objekt-Design und Interior-Innovationen.

Blick ins neue, trendstarke FachgeschäftZu finden ist der Rosenthal Store München in den neuen Räumlichkeiten eines denkmalgeschützten Altbaus in der Kardinal-Faulhaber-Straße. Das Besondere: Der Store lädt zu außergewöhnlichen Erlebnissen wie etwa Design- oder Kochworkshops ein und deckt mit den Marken Rosenthal, Rosenthal meets Versace, Thomas, Arzberg, Sambonet und Paderno nicht nur das große Markenspektrum der Arcturus Gruppe mit Blick auf Porzellan, Glas oder Edelstahl ab, sondern bietet auch Kollektionen für jeden Wohnbereich. Von Sofas über Tische, Stühle, Leuchten bis hin zu Töpfen, Küchenhelfern und einer Concept Kitchen finden sich zahlreiche handwerklich anspruchsvolle Produkte.

Der Store bietet Kollektionen für jeden Wohnbereich.Auch Gaumen und Auge kommen auf ihre Kosten: Im lichtdurchfluteten Inneren des Stores, das von dem deutschen Designer Kilian Schindler gestaltet wurde, dominieren zarte Nude-Töne, die von Rosé bis Grau reichen und von Messing, Beton, Holz und Glas zeitgemäß durchbrochen werden. Das Spiel matter und glänzender Flächen nimmt Bezug auf die Fertigung von Porzellan, das es ebenfalls in matter Biskuit-Optik und mit glänzender Glasur gibt. Fotos: Rosenthal