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Nachrichten Archiv August 2017

Liebe, die durch den Magen geht!

ars vivendi Verlag

In dem neuen Buch „AVEC AMOUR - Rezepte zum Verlieben“, finden sich kreative Gerichte für alle Gefühlslagen, mit viel Liebe gewürzt und garniert mit geistreichen Cartoons

Dass aller guten Dinge drei sind, wissen auch Cartoonist Peter Gaymann und Sterneköchin Léa Linster, und präsentieren nun ihr drittes Werk: „AVEC AMOUR - Rezepte zum Verlieben“, das im ars vivendi Verlag erschienen ist.

Ihr drittes Kochbuch Avec Amour, das sich dieses Mal ganz dem Thema Liebe widmet. Und das nicht ohne Grund: Denn um Liebe geht es nicht nur bei den Gerichten der Spitzenköchin, „Avec Amour“ ist auch seit vielen Jahren ihr Lebensmotto. Von herzhaften Vorspeisen über deftige Liebes-Grüße bis hin zur süßen Versuchung – mit französischen Häppchen, Austern in Gelee, dem Weihnachtsschwein mit Ananas und Rosmarin sowie Soufflé von der Passionsfrucht: Léa Linster hat für alle Lebens- und Liebeslagen die passenden Rezepte, die das Herz höher schlagen lassen. Durch Peter Gaymanns humorvolle Illustrationen verschmelzen sie zu einem kulinarisch-visuellen Gesamtkunstwerk. Foto: ars vivendi Verlag  

Wechsel in Vorsitz und Vorstand

Erzgebirgische Volkskunst

Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. am 22. August 2017 wurde Matthias Schalling zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt.

Der neue Verbandsvorsitzende Matthias Schalling (Foto: Eva Schalling)Matthias Schalling übernimmt das Amt von Mike Glöckner, Verbandsvorsitzender seit 2007. Celine Lubojanski und Torsten Unger wurden neu in den Vorstand des Verbandes gewählt und leiten nun an der Seite von Verbandsgeschäftsführer Dieter Uhlmann, den Stellvertretern Kerstin Drechsel und Gundolf Berger sowie den Vorstandsmitgliedern Gabriele Günther, Thomas Rost, Uwe Blank und Mike Glöckner die Geschicke des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. mit Sitz in Olbernhau.

Matthias Schalling ist bereits seit vielen Jahren mit der Arbeit des Verbandes und des Vorstandes vertraut. Als Vorsitzender der Revisionskommission prüfte er jährlich die finanziellen Aktivitäten des Verbandes. Matthias Schalling ist Inhaber der Emil A. Schalling KG in Seiffen, die sein Urgroßvater im Jahr 1904 gründete. Er reprivatisierte das Familienunternehmen 1990 gemeinsam mit Joachim Schalling und bringt 27 Jahre Berufserfahrung in der Holzkunstbranche ein.

„Als neuer Verbandsvorsitzender möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Markenbegriff ‚Erzgebirge‘ auch weiterhin einen guten Klang hat. Dort wo Erzgebirge draufsteht, soll auch Erzgebirge drin sein. Das sind wir unseren Kunden schuldig. Ich möchte vertrauensvoll und fair mit allen Herstellern zusammenarbeiten, die echt erzgebirgische Holzkunstprodukte fertigen“, so Matthias Schalling. Zu seiner Motivation sagt er: „Ich habe das Amt übernommen, weil ich mir sicher bin, dass meine Firma ohne die Arbeit des Verbandes heute nicht dort stehen würde, wo wir stehen. Die Arbeit des Verbandes kommt allen zugute. Davon möchte ich etwas zurückgeben.“
 
Neu im Vorstand: Torsten Unger (Foto: privat) Die beiden anderen neuen Vorstandsmitglieder Torsten Unger und Celine Lubojanski werden sich ebenfalls mit neuen Perspektiven in die Verbandsarbeit einbringen. Als Sprecher des Fachhandelsrings Erzgebirgische Volkskunst und Inhaber der Volkskunstwerkstatt Unger in Steinberg/Rothenkirchen schlägt Torsten Unger die Brücke zwischen Herstellern und Handel. Er sagt: „Ob Jeansmarke oder Erzgebirgische Volkskunst – die Macht der Marke fesselt uns. Gemeinsam muss es Handel und Herstellern gelingen, die Menschen für unsere Produkte zu begeistern. Dafür möchte ich mich stark machen.“
 
Celine Lubojanski, ein neues Mitglied des Vorstands (Foto: privat)Celine Lubojanski übernahm in diesem Jahr die väterliche Firma in Neukirchen mit Produktionsbetrieb und Fachgeschäft „Holzkunst am Stern.“ „Als junges Vorstandsmitglied möchte ich die Stimme der jüngeren Generation vertreten und mich vor allem bei Fragen einbringen, bei denen eine junge Sichtweise wertvoll ist“, so die Unternehmerin.

Verbandsgeschäftsführer Dieter Uhlmann sagt: „Ich freue mich, dass wir mit den drei neuen Vorstandsmitgliedern und unserem neuen Verbandsvorsitzenden engagierte Mitglieder dafür gewinnen konnten, mit uns allen gemeinsam die Werte der Erzgebirgischen Volkskunst – allen voran die überwiegende Fertigung in Handarbeit ausschließlich im deutschen Teil des Erzgebirges – zu wahren. Gleichzeitig gilt mein ausdrücklicher Dank unserem bisherigen Verbandsvorsitzenden Mike Glöckner, der sich seit 10 Jahren mit aller Kraft dafür einsetzte, die Warenzeichen des Verbandes zu schützen und unsere Werte wie höchste Qualität, Handarbeit, Fertigung in Deutschland, anspruchsvoller Vertrieb und kulturelle Verantwortung, wozu unter anderem die Bewahrung der Tradition, eine eigenständige Erzeugnisentwicklung sowie die Nachwuchsförderung gehören, mit Leben zu erfüllen.“ Quelle: Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V.

Für das Schöne im Leben

CADEAUX Leipzig

Rund 560 Aussteller und Marken präsentieren auf der CADEAUX und MIDORA ihre Neuheiten auf dem Leipziger Messegelände.

Vom 2. bis 4. September 2017 finden auf der Leipziger Messe die Fachmessen CADEAUX und MIDORA statt. Dort präsentieren insgesamt rund 560 Unternehmen und Marken aus 15 Ländern ihre aktuellen Kollektionen an Wohn- und Küchenaccessoires, Kunsthandwerk und Geschenkartikeln, Floristik- und Wellness-Zubehör, Papier- und Gourmetartikeln sowie Uhren und Schmuck.

Auf der CADEAUX Leipzig dreht sich alles um den modernen Lifestyle: Erzgebirgische Holzkunst, herbstliche Wohnaccessoires, stimmungsvolle Adventsdekoration, hochwertiges Kochzubehör oder trendige Tischkultur. Rund 350 Unternehmen und Marken sind auf der Fachmesse vertreten, die 2017 ihr 25-jähriges Jubiläum feiert. Eine Sonderschau im Forum Erzgebirge – traditionell einer der größten Ausstellungsbereiche der CADEAUX – ist diesem Anlass gewidmet, das zählt. Organisiert vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V., werden in der Sonderschau Produkt-Highlights aus dem vergangenen Vierteljahrhundert gezeigt.

Rund um die gesunde, schnelle Küche
Starke Präsenz zeigt zur Herbst-CADEAUX auch der Bereich Cook-Shop und Gourmet, der zahlreiche namhafte Marken vereint. Viele von ihnen sind im Trendforum Genuss, dessen Programm sich um die gesunde, schnelle Küche dreht, in Aktion zu erleben. Fernsehkoch Ralf Meuser bereitet hier Trendgerichte mit Gemüse zu, während Repräsentanten hochwertiger Markenhersteller Produkte wie Spiralschneider, Gewürzmühlen, Mörser, Pfannen, Mini-Woks oder Wasserkessel live demonstrieren. Wie die heimische Natur zur gesunden Ernährung beiträgt, erläutern Experten vom Kräuterhof Falkenhain sowie vom Kräuterhof „Sommerwiese“ in der Dübener Heide. Sie stellen Garten- und Wiesenkräuter sowie Wald- und Wildfrüchte vor und zeigen anschaulich, welches kulinarische Potenzial in diesen Zutaten steckt.


Glanzvolle MIDORA
Zeitgleich zur CADEAUX findet erneut die Uhren- und Schmuckmesse MIDORA Leipzig mit rund 205 Unternehmen und Marken statt. Der Trendschmuck- und Accessoires-Bereich der MIDORA steht auch den Fachbesuchern der CADEAUX Leipzig offen. Das Fachprogramm der MIDORA bietet unverzichtbares Wissen für die tägliche Praxis.
Auf der Agenda stehen Themen von Arbeitsrecht über Sicherheit bis Markenbildung. Bei einem Podiumsgespräch liefern Branchenvertreter aus Verbänden und Unternehmen wertvolle Impulse für die „Zukunft des Fachgeschäfts“.

Bei Vorregistrierung kostenfreier Eintritt
Geöffnet ist die CADEAUX Leipzig am 2./3. September 2017 von 9.30 bis 18.00 Uhr und am 5. September von 9.30 bis 17.00 Uhr. Bei Online-Vorregistrierung erhalten Fachbesucher kostenfreien Eintritt für bis zu vier Personen pro Fachgeschäft. An der Tageskasse kostet die Tageskarte 19,- Euro; Inhaber einer Stammkundenkarte zahlen 8,- Euro. Die Tickets berechtigen am Besuchstag zur einmaligen kostenfreien Hin- und Rückfahrt zum/ab Messegelände mit dem öffentlichen Nahverkehr. Bild: Leipziger Messe

Neuer Vertriebsleiter im Kannebäckerland

RÖMERTOPF

Volker Voss

Im Zuge des zum 50. Firmenjubiläum stattfindenden Marken-Relaunches der Römertopf® Keramik hat sich Inhaber Frank Gentejohann den bekannten Branchen-Profi Volker Voss als neuen internationalen Vertriebsleiter an Bord geholt.

Marcus Grünewald, der geschäftsführende Gesellschafter von ELO, unterstützte den Wechsel, so dass Volker Voss seine neue Aufgabe in Ransbach-Baumbach bereits Mitte August antreten konnte.

„Der Römertopf ist moderner denn je, und mit Herrn Voss wird uns eine schnelle Umsetzung und Implementierung der neuen Markenausrichtung perfekt gelingen. Wir sagen ein aufrichtiges Dankeschön nach Spabrücken“, so Frank Gentejohann nach diesem beispielhaften Fair-Play. Foto: RÖMERTOPF

Digitale Innovationen

IFA 2017

Die IFA 2017 findet vom 1. bis 6. September 2017 in Berlin statt.

Die IFA 2017 wartet vom 1. bis 6. September 2017 in Berlin mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche sowie einer neuen Konzeption für die Präsentation von Zukunftsthemen auf.

Bereits zum zehnten Mal sind die Elektrohausgeräte mit den Segmenten Elektro-Groß und Elektro-Kleingeräte Bestandteil der IFA, die inzwischen auch die weltweit größte Messe für Home Appliances ist. Gestartet im Jahr 2008, ist die Home Appliances@IFA Jahr für Jahr in Ausstellerzahl und belegter Fläche gewachsen. Was mit vier Hallen begann, findet in diesem Jahr in 11 Hallen statt. Seit 2008 hat sich die Ausstellerzahl in diesem Bereich verdreifacht.

„Die Produkte und Märkte der Home Appliances und Consumer Electronics wachsen mehr und mehr zusammen. Die IFA hat diesen Trend in einzigartiger Weise bereits frühzeitig erkannt und erfolgreich umgesetzt. So können wir zur IFA 2017 bereits die zehnte Ausgabe der Home Appliances@IFA feiern. Mit dieser zielgruppengerechten Ausrichtung wurde und wird die IFA ihrer Rolle als Plattform beider Segmente beispielhaft gerecht. Keine andere Messe erfüllt die Anforderungen der führenden Marken der beteiligten Industrie, des Handels, der Konsumenten und der Medien derart umfänglich. Dies begründet den stetigen Erfolg der IFA, der sich beispielsweise in einem kontinuierlich steigenden Ordervolumen von zuletzt mehr als 4,5 Milliarden Euro widerspiegelt“, erklärt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH.

Positive Marktentwicklung
Das erste Halbjahr 2017 hat die Home Electronics-Branche mit einem Umsatzzuwachs von 2,2 Prozent abgeschlossen, nach einem Plus von 2,9 Prozent im ersten Quartal 2017. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gab es in den Monaten Januar bis Juni 2017 eine merkliche Umsatzsteigerung in den Produktbereichen TV (+ 3,1 Prozent) und Set-Top-Boxen (+ 255 Prozent).

Die IFA wird den internationalen und nationalen Märkten auch in diesem Jahr positive Impulse geben. So wird für das Gesamtjahr 2017 für den Markt der Consumer Electronics-Produkte ein Wachstum von einem Prozent erwartet. Im Bereich der Home Appliances wird die IFA den positiven Trend der Elektro-Groß- und Kleingeräte weiter unterstützen. Die Erwartung für das Gesamtjahr 2017 liegt bei einem Umsatzzuwachs um zwei bis drei Prozent. Mit ihrer überzeugenden Mixtur ist die IFA so der Wegbereiter für erfolgreiche Geschäftsentwicklungen.

Starke Trends
Im Segment der Home Appliances gibt es wieder eine breite Palette aus allen Produkt-Kategorien zu sehen, die die große Leistungsfähigkeit der Branche aufzeigt. Die Trends reichen dabei von smarten und vielseitigen Funktionalitäten der vernetzbaren Geräte über Ressourcenschonung, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit sowie komfortable, einfache und individualisierbare Nutzung mit Zeitersparnis. Bei der Speisenzubereitung steht die gesunde Ernährung mit frischen Zutaten im Fokus. Neben den herausragenden technischen Eigenschaften glänzen Elektro- Groß- und Kleingeräte auch mit exzellentem Design und edlen Materialien. Foto: IFA

Politikprominenz informiert sich

ELO

CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner gratuliert zur 5. Auszeichnung von TOP 100. Ebenfalls im Bild (v.l.n.r.): Stefan Billert (Vertriebsleiter DACH), Marketingleiter Hans Peter Rodenkirch und Geschäftsführer Marcus Grünewald.

Julia Klöckner, MdL und Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz sowie stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, besuchte zusammen mit der Idar-Obersteiner Bundestagsabgeordneten Antje Lezius das Familienunternehmen ELO.

ELO wurde zum fünften Mal in Folge mit dem Innovationspreis TOP 100 ausgezeichnet und zählt laut einer Studie im Auftrag der WirtschaftsWoche zu den Besten Marken im Handel. Julia Klöckner und Antje Lezius fragten den geschäftsführenden Marcus Grünewald nach dem Geheimnis dieses Erfolgs.

„Es gibt für mich kaum etwas Emotionaleres als Kochen und vielleicht deshalb beschäftigen wir uns so intensiv mit diesem Thema“, verrät Marcus Grünewald. Ob das neue Öldosiersystem für Töpfe und Pfannen oder die neuartige Pfanne Granit Professional – diese und weitere Innovationen setzten im Kochgeschirrmarkt neue Standards und erleichterten auch das Kochen. Sprichwörtlich Braten neu erleben lässt sich beispielsweise mit der Pfanne Granit Evolution, die in Deutschlands größter Pfannen Tester-Aktion von interessierten Kochbegeisterten auf Herz und Niere getestet wird. Die CDU-Politikerinnen waren beeindruckt sowohl von den vielen Produktinnovationen als auch von vielfältigen Marketingaktivitäten. Höhepunkt des Besuchs war die Besichtigung des hauseigenen Lagers, in dem rund eine Million Artikel vorrätig ist. Foto: ELO

Faszination Handel

Faszination Handel am 21. September 2017 – Handel im Wettbewerb: Kunden, Konzepte, Kompetenzen

Am 21. September 2017 laden die IFH-Förderer zu ihrem jährlich stattfindenden Kongress ein: der Faszination Handel. In den Räumen der Universität zu Köln dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema „Handel im Wettbewerb: Kunden, Konzepte, Kompetenzen“.

Die Teilnehmer erwarten neueste Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Handelsforschung sowie exklusive Praxis-Insights: Karsten Kühn spricht über den „HORNBACH-Weg“ und darüber, wie wichtig Differenzierung in puncto Kommunikation und Service für die Baumarkt AG ist. Prof. Dr. Werner Reinartz, Direktor der IFH-Förderer, stellt spannende Ergebnisse einer neuen Studie vor, die dynamische Preisgestaltung aus Konsumentenperspektive unter die Lupe nimmt.

Außerdem hält Prof. Dr. Jörn Grahl, Universität zu Köln, den Vortrag „E-Commerce: Wer kauft was mit Smartphone, Apps oder PC?“, und Boris Hedde, IFH Köln, spricht zum Thema „Standortwettbewerb: Gestern Format- und Kanalkampf – Morgen lokale Attraktivität?“

Interessierte können sich über die Veranstaltungswebsite www.faszinationhandel.com anmelden. Für IFH-Förderer ist die Teilnahme an der Veranstaltung kostenfrei. Foto: IFH Köln

Mythologisch gut

Friedr. Dick

Das Kochmesser „Ajax“ trägt einen großen Namen – und hält, was es verspricht.

In der Serie „Red Spirit“ haucht Friedr. Dick einer Messerform aus den 1930er Jahren neues Leben ein: dem Kochmesser „Ajax“. Seine außergewöhnliche Form erinnert an einen Spalter, ein unverzichtbares Werkzeug für die Verarbeitung von Fleisch.

Damals verlieh Friedr. Dick allen Spaltern Namen aus der Mythologie. So verdankt auch das „Ajax“ seinen Namen dem griechischen Haupthelden des trojanischen Krieges.

Wer einen solch großen Namen trägt, muss die Erwartungen auch erfüllen. Und „Ajax“ hält, was es verspricht: Die auffällige Klingenform mit breitem Klingenblatt und geschwungener Schneide eignet sich ideal zum Verarbeiten von Fleisch und Geflügel. Dank des praktischen Loches in der Klinge lässt sich das Messer problemlos aufhängen. Perfekt für alle Grillbegeisterten und Fleischliebhaber, die Wert auf das Besondere legen. Foto: Friedr. Dick

High-Tech und Handwerk

Solinger-Schneidwaren-Samstag

Der diesjährige Solinger-Schneidwaren-Samstag findet am 2. September statt.

Liebhaber feiner Messer und scharfer Scheren erwarten ihn mit Spannung: Der 9. „Solinger-Schneidwaren-Samstag“ am 2. September bietet bei fünf traditionsreichen Solinger Unternehmen Einblicke in die Fertigung.

Wie entstehen scharfe Küchenmesser, gute Nageletuis oder perfekte Scheren? Antworten gibt der Solinger-Schneidwaren-Samstag, hier in der Produktion bei Güde Messer. In diesem Jahr findet er bereits zum neunten Mal in der Klingenstadt Solingen statt. Der Aktionstag zieht mittlerweile Menschen aus ganz Deutschland an. Kein Wunder, denn gleich mehrere hochkarätige Unternehmen aus der Schneidwarenbranche öffnen ihre Türen, sodass Besucher hier live und in authentischer Atmosphäre erleben können, wie Messer, Scheren, Bestecke sowie Maniküre- und Pediküre-Instrumente gefertigt werden. Auf interessierte Besucher warten spannende Manufakturrundgänge. Hersteller und Handwerker sind persönlich für die Besucher da und führen durch ihre Unternehmen.
 
Neben modernen High-Tech Anlagen wie bei Kretzer Scheren oder Niegeloh setzen Manufakturen wie Carl Mertens, Güde Messer und Herder Windmühlenmesser auf traditionelles Handwerk. Alle teilnehmenden Firmen verbindet die Liebe zu Qualität „made in Solingen, Germany“. Fotos: Solinger-Schneidwaren-Samstag

Kunstsinnige Kochgeschirr-Aktion zur documenta 14

Berndes

Kunstvoller Kopfschmuck aus Topfdeckelgriffen, Pfannenstielen und Wokgittern

Die documenta 14 in Kassel zählt zu den wichtigsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. BERNDES hat die nur alle fünf Jahre stattfindende Schau zum Anlass für eine außergewöhnliche Aktion genommen.

In Kooperation mit der Künstlerin Gisela Schlotmann entstanden aus BERNDES Materialien kunstvolle Objekte. Die Hutdesignerin hat in der BERNDES Fertigung für ihre Kreationen unterschiedlichste Materialien gesammelt und weiterverarbeitet: Topfdeckelgriffe, Pfannenstiele und Wokgitter, aber auch Abfallprodukte aus der Produktion. So entstanden poetische Hutobjekte – sogar beispielsweise aus Metallspänen, die beim Abdrehen von Pfannenböden entstehen.

Spacig: Hutkreation unter anderem aus Metallspänen, die beim Abdrehen von Pfannenböden entstehen.BERNDES kommuniziert seine Leidenschaft für Region und Standort Sauerland mit dem Claim „Da ist Heimat drin“. Und die steckt neben viel Liebe zum Detail auch bei dem aktuellen Kunstprojekt drin. Denn das Material für die Kunstobjekte stammt aus der sauerländischen Produktion, ebenso die Künstlerin Gisela Schlotmann, die in Hachen im Sauerland lebt und arbeitet. Seit fast 40 Jahren fertigt sie dort Hüte in ihrer eigenen Werkstatt.

Die BERNDES-Hutkreationen waren drei Wochen im August 2017 in der GALERIA-Kaufhof in Kassel zu sehen. In dieser Zeit fand der beliebte BERNDES Kochtalk mit Rolf Giese und einem Koch statt, flankierend präsentierten Models die Hüte und machten auf die Aktion aufmerksam. Foto: BERNDES

Eine für alle

GU

Der GU KüchenRatgeber „1 Pfanne – 50 Rezepte. Einfach, schnell & lecker“ wendet sich bevorzugt an die Freunde der unkomplizierten Küche.

Das einzige Utensil, das man wirklich zum Kochen braucht, ist eine Pfanne! Diese steile These vertritt Cornelia Schinharl  in ihrem GU KüchenRatgeber „1 Pfanne – 50 Rezepte. Einfach, schnell & lecker“ – und sie stellt 50 Gerichte vor, auf die das beinahe zutrifft.

Weder Profi-Ausstattung noch viel Zeit oder Aufwand sind nötig, um satt zu werden. In den Rezepten aus „1 Pfanne – 50 Rezepte“ machen es sich die Zutaten nämlich gleichzeitig in der Pfanne gemütlich. Die perfekte Lösung für alle, die es unkompliziert mögen, bei der Zubereitung gerne Zeit sparen, deshalb aber noch lange nicht auf Genuss verzichten möchten.

Kartoffeln, Nudeln, Gemüse, Fisch und Fleisch: Aus jeder Menge abwechslungsreichen Produkten zaubert sie Paella, Curry & Co. Das 64 Seiten starke Buch besticht mit vielen appetitlichen Abbildungen.  Foto: GU

Glänzende Weihnachten

Rosenthal

Einfach glänzend: gedeckter Tisch „TAC“ mit Besteck „Taste“

Rosenthal deckt den Tisch gleich zweifach weihnachtlich – lässig und stylish für Junge und Junggebliebene mit der neuen Kollektion „Junto“, für Designfans und Ästheten mit der Serie „TAC“ geradlinig-architektonisch und stilvoll-elegant.

24-teiliges Weihnachtsset „TAC“ mit Besteckzugabe „Taste“ im Farbton ChampagnerEin dazu passendes Besteck von Sambonet fungiert als wertvolle Zugabe und setzt einen harmonisch-schimmernden Kontrast zum Porzellan. Die Weihnachtssets der Kollektionen „Junto Weiß“ und „TAC Weiß“ werden in einer mit weihnachtlichen Blumen verzierten Geschenkverpackung angeboten und bestehen aus jeweils sechs Brot-, sechs Vorspeise-, sechs Speise- und sechs tiefen Tellern.

31-teiliges Weihnachtsset „Junto“ mit Besteckzugabe „Taste“ in KupferDas „Junto“ Set umfasst zusätzlich sechs Schalen sowie eine große Schüssel. Zu beiden Sets erhält der Endkunde als Bonus ein 24-teiliges Sambonet Besteck für sechs Personen: Dabei wird die Serie „Junto“ mit dem Besteck „Taste“ in warmem Kupfer und das „TAC“ Set mit „Taste“ in edlem Champagner kombiniert.  Fotos: Rosenthal

LivingKitchen neu aufgestellt

koelnmesse GmbH

Bernd Sanden, neuer Director der LivingKitchen

Zum 1. September übernimmt Bernd Sanden, bislang Junior-Produktmanager der ZOW, die Position des Directors der LivingKitchen. Damit legt die Koelnmesse die Verantwortung des internationalen Küchenevents in erfahrene Hände.

Der 38-jährige Diplom-Kaufmann greift auf zehn Jahre Koelnmesse-Erfahrung zurück und war bereits an der Entwicklung der LivingKitchen beteiligt. Zuletzt zeichnete er als Vertriebsmanager für die drei Segmente der imm cologne Comfort, Prime und Pure verantwortlich. Darüber hinaus war er in den vergangenen Jahren in die Entwicklung weiterer internationaler Projekte, unter anderem in Russland, USA und China, eingebunden. „Ich freue mich sehr über die Aufgabe, diese in der Branche so wichtige und einzigartige Eventplattform rund um das Thema Küche als Director zu betreuen und weiterzuentwickeln“, so Bernd Sanden, der nun mit den Vorbereitungen für die LivingKitchen 2019 beginnt. Foto: KölnMesse

Fit durch den Winter

GEFU

„Freude am Auspacken?“ – na klar, bei diesen Geschenken!

GEFU setzt erneut auf herz- und figurerfrischende Promotions in Kooperation mit der „Fit for Fun“. Unter dem Motto „Freude am Auspacken?“ präsentiert eine fröhliche Weihnachtsfrau exklusive  Geschenkideen, die die Liebhaber der Kochkunst begeistern werden.

Als Inbegriff der Vorfreude lässt sich am PoS ein knallrotes Riesengeschenk zusammen mit einem GEFU Gabentisch festlich inszenieren. Der Aufbau lässt sich auch im Schaufenster ausrichten oder durch Deckenhänger bewerben. Saisonale Rezeptflyer, Dekowürfel, entsprechende Dekotücher und aktuelle Ausgaben des Fit for Fun Magazins runden die Promotions ab. Foto: GEFU

Für fein Geriebenes

Microplane®

Im integrierten Fach im Aufsatz lassen sich luftdicht und vor Licht geschützt ganze Muskatnüsse, Tonkabohnen oder Zimtstangen aufbewahren.

Wer schon einmal selbst eine Muskatnuss, Tonkabohne oder Zimtstange gerieben hat, weiß, wie mühsam das sein kann. Ganz einfach kommt man an das frische Aroma mit der neuen Muskatmühle von Microplane®, mit der es sich effizient und effektiv reiben lässt. Darüber hinaus lassen sich die Gewürze auch in der Mühle sicher aufbewahren und sind somit immer griffbereit.

Das Geheimnis des feinen Reibergebnisses liegt in den photo-geätzten, langlebigen und rasiermesserscharfen Edelstahlklingen (Made in USA), bei denen selbst die härteste Nuss keine Chance mehr hat. Durch die unübertroffen scharfe Klinge werden die Lebensmittel präzise geschnitten, statt sie zu zerreißen oder zu zerquetschen. Dadurch kann sich das Aroma voll entfalten. Ganz einfach die gewünschte Nuss oder Stange in die Mühle geben, Aufsatz wieder auf das Gerät setzen, leicht nach unten drücken und im Uhrzeigersinn den Aufsatz drehen, während mit der anderen Hand die Mühle festgehalten wird.

Die funktional designte Muskatmühle kann man prima auf den Tisch stellen.Mit dem Geriebenen lassen sich genauso herzhafte Speisen wie beispielsweise Béchamelsoße oder Kartoffeln verfeinern wie auch Süßes, etwa Kuchen oder Kekse. Auch kalte wie heiße Getränke erhalten mit den geriebenen Gewürzen eine unverwechselbare Note. Überaus praktisch: das integrierte Fach im Aufsatz. Hier lassen sich luftdicht und vor Licht geschützt ganze Muskatnüsse, Tonkabohnen oder Zimtstangen aufbewahren. Eine Silikonabdeckung garantiert sauberes und sicheres Abstellen.

Die Muskatmühle ist in zwei Ausführungen zu haben. Entweder komplett in Schwarz mit einer samtweichen, handsympatischen Oberfläche oder mit Edelstahlkappe und samtweicher Oberfläche. Zum gründlichen Reinigen können alle Teile leicht auseinandergebaut werden. In der Regel reicht ein kurzer Wasserstrahl aus, um alles wieder sauber zu bekommen. Fotos: Microplane

Zuwachs bei den Spitzenköchen

Jeunes Restaurateurs

Neue Mitglieder mit JRE-Vorstand (v.l.n.r.): JRE-Präsident Alexander Dressel, Jan-Philipp Berner, Markus Pape, Benjamin Maerz, Vize-Präsident Andreas Hillejan und Vorstandsmitglied Marco Rückl

Auf ihrer diesjährigen Sommertagung bei Stefan Rottner (Romantik Hotel Gasthaus Rottner) in Nürnberg begrüßten die Jeunes Restaurateurs (JRE) gleich drei neue Mitglieder in ihren Reihen: Benjamin Maerz (Hotel & Restaurant Maerz & Maerz, Bietigheim-Bissingen), Markus Pape (Meisenheimer Hof, Meisenheim) und Jan-Philipp Berner (Söl’ring Hof, Sylt) wurden auf der Sommertagung offiziell in die Vereinigung eingeführt.

Alexander Dressel, Präsident der Vereinigung, JRE-Vize-Präsident Andreas Hillejan und Vorstandsmitglied Marco Rückl überreichten den frischgebackenen Jeunes Restaurateurs ihre Urkunden und die JRE-Türschilder, die sie als Mitglieder der Vereinigung ausweisen.

Die Jeunes Restaurateurs berieten auf der Tagung über eine Vielzahl an Neubewerbungen und entschieden gemeinschaftlich, drei der Anwärter in die Vereinigung aufzunehmen. Franz Berlin ist Küchenchef im Gourmetrestaurant Berlin’s Krone in Bad Teinach-Zaverlstein und wurde für sein kulinarisches Können 2013 erstmals mit einem Michelin-Stern bedacht. Der Betrieb ist bereits in zweiter Generation in Familienbesitz. Zweiter Neuzugang ist Christian Binder, Küchenchef des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Steinheuers Restaurant in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Namenspatron und Binders Schwiegervater Hans-Stefan Steinheuer war lange Jahre Präsident der Vereinigung und ist als Membre d’Honneur auch heute noch eng mit den Jeunes Restaurateurs verbunden. Der Küchenchef eines weiteren ehemaligen JRE-Präsidenten tritt ebenfalls der Vereinigung bei: Sternekoch Tobias Bätz. Er kommt von Herrmann's Romantik Posthotel in Wirsberg und tritt in die Fußstapfen von Alexander Herrmann. Dieser hat sich wegen seiner vielen Tätigkeiten als aktives Mitglied zurückgezogen und steht der Vereinigung weiterhin als Membre d’Honneur zur Seite.

Die zahlreichen Projekte der Vereinigung standen ebenfalls im Mittelpunkt der Tagung, insbesondere die JRE-Genuss-Akademie. Hier wird im November nicht nur der zweite Jahrgang eingeschult, darüber hinaus startet Anfang 2018 erstmals auch die Weiterbildung zum Küchenmeister. Das Besondere: Während der dreijährigen Ausbildung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren angestammten Betrieb zu verlassen und zwei weitere JRE-Häuser kennenzulernen. Die Resonanz ist großartig: Knapp 20 Nachwuchskräfte aus Mitgliedsbetrieben der Jeunes Restaurateurs haben sich bereits für die Zusatzqualifikation angemeldet. Foto: Jeunes Restaurateurs

Vertriebsstruktur ausgebaut

KitchenAid

KitchenAid baut seinen Vertrieb im Bereich SDA  (Small Domestic Appliances) weiter aus. Seit 1. August 2017 verantworten Tomasz Sykula und Thomas Wolf als Key Account Manager den Vertrieb der Kleingeräte mit.

Tomasz SykulaFür den SDA-Vertrieb sind jetzt drei statt zwei Key Account Manager verantwortlich – ein wichtiger Schritt im strukturellen Ausbau des Vertriebs, der für KitchenAid Wachstumspotenzial im Bereich der Kleingeräte birgt. „Da wir unseren Handelspartnern den besten Service und größtmögliche Unterstützung bieten möchten, haben wir unsere Ressourcen in 2017 erweitert. Thomas WolfDer deutsche und der österreichische Markt sind für uns von großer Wichtigkeit, deshalb möchten wir den vielseitigen Ansprüchen unserer Partner weiterhin auf allen Ebenen gerecht werden“, so Nicole Thiery, Market Leader KitchenAid Deutschland und Österreich. Tomasz Sykula und Thomas Wolf ergänzen das Vertriebsteam um Alexander Zimmermann, ebenfalls Key Account Manager für Deutschland und Österreich. Fotos: KitchenAid

Sonderaktion für die abverkaufsstarken Weihnachtsmonate

Fissler

Das emotionale Key Visual sorgt für starke Kaufimpulse.

Fissler setzt mit einer Bestseller-Promotion sein Original „Made in Germany“ in Szene: Kunden erhalten im November und Dezember das 5-teilige original-profi collection®-Topfset mit Glasdeckel plus einer hochwertigen Gratis-Zugabe.

Nach dem großen Erfolg 2016 findet auch in diesem Jahr während der Weihnachtsmonate Fisslers Sonderaktion „Ein Geschenk fürs Leben“ statt. Im Aktionszeitraum November/Dezember erhalten Kunden beim Kauf eines 5-teiligen original-profi collection®-Topfsets mit Glasdeckel als Gratis-Zugabe einen original-profi collection® Dämpfeinsatz dazu. Die Auflage der Aktionsprodukte ist limitiert. Das Topfset in gewohnter Premium-Qualität bietet maximale Langlebigkeit und ist „Made in Germany“. Ausgestattet mit dem induktionsfähigen cookstar Allherdboden, einer integrierten Mess-Skala, Kaltmetallgriffen, einem extra breiten Schüttrand und 10 Jahren Garantie, eignet es sich für Kochprofis und Anfänger.

Eine attraktive Produktplatzierung am Point of Sale und ein emotionales Key Visual sorgen für starke Kaufimpulse. Für die aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierung steht ein Stufenpräsenter aus der Fissler PoS Premium World zur Verfügung.

Das original-profi collection®-Topfset (UVP: 579 €) umfasst je einen original-profi collection® Kochtopf mit Glasdeckel (Ø 16 cm, Ø 20 cm und Ø 24 cm), einen original-profi collection® Bratentopf mit Glasdeckel (Ø 20 cm), eine original-profi collection® Sauteuse ohne Deckel (Ø 20 cm) sowie als Gratis-Zugabe den original-profi collection® Dämpfeinsatz (Ø 20 cm). Foto: Fissler

Positive Entwicklung im zweiten Quartal

Leifheit AG

Der Leifheit-Konzern erzielte im ersten Halbjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 120,9 Millionen Euro.

Der Leifheit-Konzern hat im ersten Halbjahr 2017 den Umsatzrückstand, der sich im ersten Quartal dieses Jahres ergeben hatte, ausgeglichen und erzielte einen Umsatz in Höhe von 120,9 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse lagen damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres von 121,1 Millionen Euro.
Der Umsatz im strategisch bedeutenden Markengeschäft entwickelte sich vergleichbar zum ersten Halbjahr des Vorjahres. Besonders im Heimatmarkt Deutschland ist Leifheit mit den Reinigungs- und Wäschepflegeprodukten der Marke Leifheit sowie im Vertriebskanal E-Commerce weiter gewachsen. Auch in Osteuropa setzte sich das Wachstum fort mit einem Umsatzanstieg von 4,3 Prozent auf 12,8 Millionen Euro.
„Es ist uns gelungen, die leicht rückläufigen Umsatzerlöse des ersten Quartals bis zur Jahresmitte weitgehend aufzuholen. Die erfreuliche Entwicklung in Deutschland, mit Wachstum im Markengeschäft aber auch durch erfolgreiche Aktionen im Volumengeschäft, leistete hierzu einen signifikanten Beitrag“, sagt Thomas Radke, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG. „Gleichzeitig haben wir im zweiten Quartal Investitionen vorgenommen, um unser strategisch bedeutendes Markengeschäft für die Zukunft weiter zu stärken“, ergänzt er.

Konzern-EBIT durch Einmalaufwendungen beeinflusst
Im ersten Halbjahr 2017 erreichte der Konzern ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) von 6,8 Millionen Euro im Vergleich zu 10,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang um 3,3 Millionen Euro resultierte im Wesentlichen aus den Einmalaufwendungen für die Neuordnung des Vertriebs im Markengeschäft in Höhe von 2,3 Millionen Euro und höheren Werbeaufwendungen von 1,3 Millionen Euro zur Stärkung der Marken. Das Fremdwährungsergebnis fiel im ersten Halbjahr 2017 um 0,1 Millionen Euro auf -1,1 Millionen Euro (Vorjahr: -1,0 Millionen Euro). Das Bruttoergebnis erreichte im ersten Halbjahr 2017 57,0 Millionen Euro nach 57,6 Millionen Euro im Vorjahr. Der Rückgang resultierte im Wesentlichen aus höheren Einkaufspreisen für Rohstoffe sowie für Waren, die in Fremdwährungen eingekauft wurden. Die Bruttomarge fiel daher um 0,5 Prozentpunkte auf 47,1 Prozent (Vorjahr: 47,6 Prozent).
Nach Abzug der Steuern ergab sich für das erste Halbjahr ein Periodenergebnis von 4,4 Millionen Euro im Vergleich zu 6,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2016.

Markengeschäft erreicht Vorjahresniveau
Im Markengeschäft, zu dem die Produkte der Marken Leifheit und Soehnle gehören, entwickelten sich die Umsatzerlöse im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 stabil und erreichten eine Höhe von 103,2 Millionen Euro. Der Beitrag des Markengeschäfts zu den Konzernumsatzerlösen lag damit mit 85,3 Prozent etwas höher als im Vorjahr.
In den Produktkategorien Reinigen und Wäschepflege konnten im Berichtszeitraum ein gesundes Umsatzwachstum erzielt werden. Hierzu haben besonders die Produkte für die Boden- und Oberflächenreinigung, wie das neue Leifheit Care & Protect System, sowie Produkte zum Dampfbügeln und Wäschetrocknen beigetragen. Umsatzrückgänge verzeichneten dagegen die Produktkategorie Küche und Produkte der Marke Soehnle. Der Umsatz im Vertriebskanal E-Commerce konnte erneut um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
In Deutschland konnte der Umsatz im Markengeschäft ausgebaut werden. Auch in den osteuropäischen Zielmärkten wurde weiteres Umsatzwachstum generiert. In der Zielregion Zentraleuropa waren die Erlöse, mit Ausnahme von Belgien, im ersten Halbjahr dagegen rückläufig; in Spanien blieben die Umsätze weitgehend stabil. Abgesehen von Südamerika und Australien verzeichnete das Markengeschäft in außereuropäischen Zielmärkten ebenfalls rückläufige Umsätze.

Volumengeschäft leicht unter Vorjahr
Im deutlich kleineren Volumengeschäft, das durch seinen hohen Anteil an Projektgeschäft volatiler ist, lagen die Umsatzerlöse mit 17,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2017 nur leicht unter 18,0 Millionen Euro im Vergleichszeitraum. Der Anteil des Volumengeschäftes an den Konzernerlösen erreichte 14,7 Prozent (Vorjahr: 14,9 Prozent).
Der Umsatz mit Wäschepflegeprodukten von Herby und im Projektgeschäft stieg in den vergangenen sechs Monaten leicht an. Durch dieses Wachstum gelang es, einen erwarteten Umsatzrückgang bei Küchenprodukten weitgehend auszugleichen. Die Umsatzerlöse in Deutschland konnten deutlich gesteigert werden. Nachlassende Umsätze in Frankreich und in den USA dämpften dagegen die Erlösentwicklung im ersten Halbjahr.

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln erfolgreich umgesetzt
Die von den Aktionären der Leifheit AG auf der Hauptversammlung beschlossene Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln im Verhältnis 1:1 in Verbindung mit der Ausgabe von sogenannten Gratisaktien wurde mit der Eintragung ins Handelsregister erfolgreich umgesetzt. Der 20. Juni 2017 war der erste Handelstag an der Börse auf Basis der von 5 auf 10 Millionen Stück erhöhten Zahl an Leifheit-Aktien. Durch die Verdoppelung der Aktienzahl halbierte sich an diesem Tag der Aktienkurs im Vergleich zum Vortag.

Prognose für Gesamtjahr 2017 bestätigt
Mit Blick auf die bisherige Geschäftsentwicklung und unter Berücksichtigung aller Markteinschätzungen, Chancen und Risiken erwartet die Leifheit AG für das laufende Geschäftsjahr unverändert ein Wachstum der Konzernumsatzerlöse um 3,5 bis 4,5 Prozent. Für das strategische Kerngeschäft, dem Markengeschäft, rechnet der Konzern mit einem Umsatzplus von vier bis fünf Prozent. Im Volumengeschäft erwartet Leifheit ein Umsatzwachstum von zwei bis drei Prozent.
Auch die Ergebnisprognose bleibt unverändert. Die im zweiten Quartal getätigten Investitionen in die Neuordnung des Vertriebs im Markengeschäft führten zu Einmalaufwendungen in Höhe von 2,3 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung dieses Einmaleffekts rechnet Leifheit weiterhin mit einem Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) auf dem Niveau des Vorjahres. Quelle: LEIFHEIT AG

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

GEFU

In diesem Jahr feiert Rudolf Schillheim bereits sein 40-jähriges Betriebsjubiläum bei GEFU.

In diesem Jahr feiert Rudolf Schillheim bereits sein 40-jähriges Betriebsjubiläum bei GEFU.

Dazu Rudolf Schillheim: „Rückblickend glaube ich, dass mir die Tatsache, dass ich dieses Geschäft von der Pike auf gelernt habe von großem Nutzen war. In Verbindung mit meinem rastlosen Drang Dinge anzustoßen und der Entwicklung eines unternehmerischen Geistes habe ich mir Stück für Stück meinen Traum erfüllt. GEFU ist heute ein solides familiengeführtes Unternehmen mit Zukunftsvisionen.“

1977 begann für den damals 15-Jährigen, mit einer Lehre als Werkzeugmacher beim Küchenwerkzeughersteller GEFU aus Eslohe, eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte.

Durch großen Ehrgeiz, gepaart mit der Fähigkeit innovativ zu denken, schaffte Rudolf Schillheim 1995 den Sprung zum Betriebsleiter der GEFU Werke Eslohe und Sundern und wurde 1997 GEFU Vertriebsleiter.

Zu Beginn der Jahrtausendwende, als GEFU 2001 ein neues Erscheinungsbild erhielt, ist Rudolf Schillheim treibende, kreative Kraft und übernahm 2004 die Geschäftsführung. Seit 2009 ist er alleiniger Inhaber des Unternehmens, das mittlerweile weltweit in insgesamt 55 Länder exportiert und weiterhin auf Expansionskurs bleibt. In den vergangenen 40 Jahren hat Rudolf Schillheim nicht nur ein persönliches Ziel erreicht, sondern das Unternehmen vom qualitativ hochwertigen Anbieter funktionaler Küchenwerkzeuge – wie die FLOTTE LOTTE® – zu einem Anbieter edler und praktischer Designobjekte der modernen Kochkultur gemacht.

GEFU zählt heute zu den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes, ist Preisträger vieler renommierter Designpreise und hat erst kürzlich mit einem größeren Neubau in den Standort Eslohe investiert. Im nächsten Jahr wird das Unternehmen 75 Jahre! Foto: GEFU