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Nachrichten Archiv Februar 2016

Handgemacht in Solingen

Güde

Einfach edel: „Jagdnicker“ aus der Serie „Harald Rüssel“

Seit vier Generationen ist die feine Solinger Manufaktur GÜDE in Familienbesitz. Ihr Name steht für handgeschmiedete Messer in höchster Qualität und kleiner Stückzahl. Eine ihrer Spezialitäten: Messergriffe aus besonderen Hölzern wie Olive, Birne oder Fasseiche.

Gemeinsam mit Sternekoch Harald Rüssel hat GÜDE eine gleichnamige Serie entwickelt. Sein Gourmetrestaurant und Hotel Landhaus St. Urban liegt in einem Seitental des Weinbaugebietes Mosel-Saar-Ruwer. Für die Griffe der Serie „Harald Rüssel“ wird Eichenholz von über 80 Jahre alten Weinfässern verarbeitet. Liebhaber der GÜDE Messer dürfen sich freuen: Die familiengeführte Messermanufaktur erweitert diese Serie zur Ambiente durch ein formschönes, sehr scharfes und robustes Jagdmesser, einen  sogenannten „Jagdnicker“. Dieses besondere Stück ist ideal für Jäger sowie für Liebhaber und Sammler von GÜDE Messern.

Zum „Jagdnicker“ ist eine robuste Lederscheide erhältlich.Seine aus einem Stück handgeschmiedete Klinge besteht aus Chrom-Vanadium-Molybdän Messerstahl und wurde in über 40 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie ist rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die Griffschalen sind aus dem Eichenholz über 80 Jahre alter Weinfässer, das durch die lange Reife nahezu unverwüstlich geworden ist. Die Klingenlänge des neuen „Jagdnickers“ beträgt  11 cm. Fotos: GÜDE

Vertriebsteam verstärkt

Berndes

Sebastian Lange

Zur Ambiente in Frankfurt trat Berndes mit erweitertem Vertriebsteam auf: Der Arnsberger Kochgeschirr-Hersteller gewann mit Sebastian Lange einen versierten Vertriebsspezialisten.

Er verfügt über mehrjährige Handels- und Industrieerfahrungen, die er sich nach seinem BWL-Studium angeeignet hat. Sebastian Lange sind als Vertriebsleitung National der Außendienst sowie das Kundenmanagement unterstellt. Er übernimmt die Vertriebsleitung National von Markus Paulic, der sich fortan verstärkt auf Export und Projektgeschäft konzentrieren wird. Die stetig steigende Nachfrage der Produkte auf dem nationalen und internationalen Markt erforderten diese Veränderungen. Mit der neuen Vertriebsstruktur hat sich das deutsche Traditionsunternehmen optimal aufgestellt. Foto: Berndes

Regionalverkaufsleiter in Baden-Württemberg

SEVERIN

Oliver Schempp

Seit Januar setzt das deutsche Traditionsunternehmen SEVERIN erstmalig auf einen eigenen Regionalverkaufsleiter in der Region Baden-Württemberg: Oliver Schempp garantiert eine optimale Betreuung der Handelspartner.
 
Zum April 2016 wurde ein weiterer festangestellter Regionalverkaufsleiter für die Region Hessen/Saarland gewonnen. SEVERIN arbeitet konsequent an der optimalen Betreuung für seine Handelspartner. BW-Regionalverkaufsleiter Oliver Schempp setzt seinen Fokus zu 100 Prozent auf die vielfältigen Produkte der Sauerländer Traditionsmarke. Mit ihm hat sich SEVERIN einen kundigen Fachmann ins Boot geholt: Oliver Schempp blickt auf eine langjährige Erfahrung als Gebietsverkaufsleiter für verschiedene Elektronikhersteller zurück. So war er 10 Jahre bei Sharp Electronics sowie vier Jahre bei LG Electronics tätig. Für Philips hat er zudem vier Jahre als Bezirksleiter im Bereich der Unterhaltungselektronik gearbeitet. Mit seiner Expertise soll er nun für SEVERIN die optimale Betreuung der Handelspartner in Baden-Württemberg gewährleisten. Foto: SEVERIN

Messe-Trio in Leipzig

CADEAUX Leipzig

Vom 27. bis 29. Februar finden auf dem Leipziger Messegelände gleich drei Fachmessen statt: CADEAUX Leipzig, unique 4+1 sowie am Messe-Sonntag die Fachschau Floriga.

Vom 27. bis 29. Februar finden auf dem Leipziger Messegelände gleich drei Fachmessen statt: CADEAUX Leipzig, unique 4+1 sowie am Messe-Sonntag die Fachschau Floriga.

Unter den rund 390 Ausstellern und Marken der CADEAUX sind erneut zahlreiche namhafte Marken der Lifestyle-Branche vertreten. Einen Schwerpunkt bildet die erzgebirgische Holzkunst; sie präsentiert in Leipzig mit rund 50 Herstellern aus dieser Region ihre weltweit umfassendste Schau. Begleitend dazu zeigt die Sonderschau "Neuland – Innovationen aus dem Erzgebirge" moderne Kreationen der Kunsthandwerker und Spielzeughersteller. Lehrlinge der Drechslerschule Seiffen demonstrieren live, wie die traditionellen Erzeugnisse in liebevoller Handarbeit gefertigt werden.

Individualisierte Produkte stehen im Mittelpunkt der unique 4+1 die rund 115 Aussteller und Marken vereint. Auf der "grünen" Fachschau Floriga, veranstaltet von der Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen mbH, stellen am Messe-Sonntag etwa 150 Unternehmen aus.

Aktuelle Trends rund um Floristik, Genuss und Gedeckten Tisch vereint das „Florale Kulinarium". Hier zeigen die Floristmeister Reinhold Pause und David Gehrisch Blumendekorationen für das kommende Frühjahr, und Heidekoch Philipp Anders gibt Anregungen für die Osterküche. Zudem stellen Floristik-Azubis Werkstücke zum Thema "Frühlingskranz" vor.

„Produktindividualisierung" heißt das zentrale Thema der unique 4+1, die zum zweiten Mal veranstaltet wird. Die Fachmesse für Werbetechnik, Textilveredelung, Graviertechnik und Trophäen präsentiert Technologien und Geräte zum Veredeln unterschiedlichster Produkte und Materialien - zum Beispiel durch Bedrucken, Besticken oder Gravieren. Als Werbeartikel, persönliches Geschenk oder maßgeschneiderte Ausrüstung für Unternehmen sind solche Produkte zunehmend gefragt.

Technik, Pflanzen und Dienstleistungen für Gartenbau und Floristik sind am Sonntag, dem 28. Februar, auf der Floriga zu erleben. Auf der größten Fachmesse ihrer Art im Osten Deutschlands können sich Floristikgeschäfte, Gartenbaubetriebe und Gartenmärkte für die Frühjahrssaison eindecken.

Die Fachmessen CADEAUX Leipzig und unique 4+1 sind am Samstag/Sonntag (27./28. Februar 2016) von 9.30 bis 18.00 Uhr und am Montag (29. Februar 2016) von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Fachbesucher, die sich online registrieren, erhalten freien Eintritt zu den beiden Veranstaltungen. An der Tageskasse kostet das Ticket 17,00 Euro, für Stammbesucher 8,00 Euro.

Bundesverband erwartet erneut ein gutes Jahr

GPK

Für die Branche der Tisch- und Küchenausstattung war 2015 ein erfolgreiches Jahr.

Für die Branche der Tisch- und Küchenausstattung war 2015 ein erfolgreiches Jahr. Das teilte GPK Bundesverband im Rahmen der Ambiente in Frankfurt auf seiner Pressekonferenz mit. So stieg der Umsatz um 4,6 Prozent auf 6,143 Milliarden Euro.

Bei dem gestiegenen Umsatz sind die Wachstumstreiber Elektro-Kleingeräte mit einem Plus von 11,2 Prozent. Grillen, Kochen, Backen sind Themen, denen sich die Kunden des Fachhandels mit zunehmender Leidenschaft widmen. Mehr als ein Dutzend Hersteller von Küchenmaschinen mit Kochfunktion sorgen für eine große Vielfalt am PoS. Gesundheit steht auch bei den stark nachgefragten Standmixern im Vordergrund. Smoothies sind die Zubereitungen aus Obst und Gemüse, ein amerikanischer Trend, der jetzt auch in Europa angekommen ist und sich größter Beliebtheit erfreut. „Auch hier gilt: Viele Rezepte holen sich die Hobbyköche per Tablet in die Küche,“ beobachtet Gerald Funk, Präsident des Bundesverbandes für den gedeckten Tisch, Hausrat und Wohnkultur, „den Einkauf erledigen sie hingegen lieber stationär, um sich von der Vielfalt und Frische im Lebensmittelhandel überzeugen zu lassen.“

Kochen ist das Eine, Essen das Andere: Immerhin stieg auch die Nachfrage nach Geschirr, Gläsern, Besteck und Tischaccessoires. Das Institut für Handelsforschung (IFH) weist bei Geschirr ein Umsatzplus von 2,8 Prozent gegenüber dem Jahr 2014 aus. Bei Glas sind es sogar 6,4 Prozent Mehrumsatz und bei Besteck 4,5 Prozent. Auf 1,5 Milliarden Euro kommt der Markt für Tischkultur in Deutschland.

Der Markt für Koch-, Brat- und Backgeschirr hat ein Volumen von 737 Millionen Euro, zusammen mit Schneidwaren knapp 1 Milliarde Euro. Hinzu kommen Elektro-Kleingeräte wie Kaffeeautomaten, Küchenmaschinen und Standmixer als größte Gruppen, deren Umsatz innerhalb der Branche für Tisch- und Küchenausstattung dieses Volumen verdoppeln dürfte. Hervorzuheben sind hier alle Produkte für das Backen, das durch die Vielfalt an Silikonformen einen regelrechten Boom erlebt. Das gilt weiterhin auch für das Ganzjahresthema Grillen, das zu einer großen Produktvielfalt geführt hat. Innerhalb der letzten zehn Jahre haben sich die Umsätze vervierfacht, das Marktvolumen liegt bei 1,1 Milliarden Euro, an dem die Branche zu einem wesentlichen Teil partizipiert.

Schließlich vertritt der Bundesverband auch die Fachgeschäfte für Geschenkartikel, Wohnaccessoires und Dekoration. Es sind Märkte, die sich nur schwer zu anderen Branchen abgrenzen lassen und in Summe auf 2 Milliarden Euro Umsatz kommen. Auch hier konnte im vergangenen Jahr ein Umsatzplus festgestellt werden.

Neue Wege in der Kooperation müssen auch Handel und Industrie im Onlinehandel beschreiten. Viele Hersteller sind inzwischen mit eigenen Marken-Online-Shops aktiv und treten dadurch auch überregional als Wettbewerber ihrer Handelskunden auf. Die daraus entstehenden Problematiken werden in den nächsten Jahren zu intensiven Dialogen führen. In einzelnen Onlinebereichen erzielen Hersteller inzwischen über 10 Prozent des Marktumsatzes mit ihren eigenen Shops.

Der Bundesverband erwartet im Jahr 2016 eine Fortsetzung dieses erfreulichen Trends. Das Niveau von 2015 wieder zu erreichen wäre ein Erfolg, ob nochmals ein Mehrumsatz zu erwarten ist, kann angesichts der sehr unklaren politischen und wirtschaftlichen Situation seriös nicht vorausgesagt werden.

Im Geschäftsjahr 2015 Ziele ausnahmslos erreicht

Villeroy & Boch

Villeroy & Boch hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 4,9 Prozent gesteigert.

Der Villeroy & Boch-Konzern hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 4,9 Prozent beziehungsweise 37,5 Millionen Euro auf 803,8 Millionen Euro gesteigert und damit sein stärkstes Umsatzwachstum seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 erzielt. Auf konstanter Kursbasis, das heißt gerechnet zu Währungskursen des Vorjahres, betrug die Umsatzsteigerung 4,1 Prozent.

Auf dem deutschen Heimatmarkt wurde – wie bereits in den Vorjahren – ein robustes Umsatzwachstum erreicht. Im Jahresvergleich stiegen die Erlöse um 9,0 Millionen Euro beziehungsweise 4,1 Prozent auf 227,8 Millionen Euro an. Im westeuropäischen Ausland konnten nennenswerte Umsatzzuwächse vor allem in Norwegen (+8,9 Prozent), Spanien (+7,0 Prozent) und Schweden (+5,1 Prozent) erzielt werden. Begünstigt durch das starke Britische Pfund betrug das Wachstum in Großbritannien +14,6 Prozent. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze in Frankreich (-5,8 Prozent) und Italien (-3,7 Prozent). Grund dafür ist die dortige konjunkturelle Lage, die sich trotz einer leichten Verbesserung in der zweiten Jahreshälfte im Gesamtjahr unterdurchschnittlich entwickelte. In Osteuropa stiegen die Umsätze um 8,1 Prozent auf 74,6 Millionen Euro an – signifikant hierbei vor allem Ungarn (+59,4 Prozent) und Rumänien (+24,0 Prozent). Vorwiegend währungsbedingte Umsatzrückgänge verzeichnete Villeroy & Boch in Russland (-8,4 Prozent). In der Region Asien/Australien/Afrika konnte unter anderem dank eines starken Projektgeschäfts eine Umsatzsteigerung von 9,2 Prozent verbucht werden. Maßgeblichen Anteil daran hat die positive Entwicklung des Geschäfts in China, dem wichtigsten und größten Markt der Region (+22,3 Prozent).
  
Operatives Ergebnis um 9,6 Prozent über Vorjahr
Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im Geschäftsjahr 2015 um 9,6 Prozent auf 42,1 Millionen Euro. Gründe hierfür sind in erster Linie die starke Umsatzentwicklung und die Verbesserung der Umsatzqualität durch steigende Absätze in höherpreisigen und margenstarken Produktgruppen. Außerdem wirkten sich Produktivitätssteigerungen in den Werken und gesunkene Energie- und Rohstoffpreise positiv aus. Diese Effekte spiegelten sich auch in einer gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf 44,9 Prozent gesteigerten Bruttomarge wider.

Zusammen mit dem Sonderertrag in Höhe von 1,4 Millionen Euro aus dem Verkauf der Werksimmobilie Gustavsberg (Schweden) betrug das Konzern-EBIT 43,5 Millionen Euro. Dieser Wert übertraf leicht das Vorjahresniveau von 43,2 Millionen Euro, obwohl der Sonderertrag im Vergleich zu 2014 um 3,4 Millionen Euro geringer ausfiel, was die starke operative Verbesserung des Konzerns untermauert. Das Konzernergebnis wurde um 12,3 Prozent auf 27,3 Millionen Euro gesteigert.


Entwicklung in den Unternehmensbereichen
Der Unternehmensbereich Bad und Wellness hat seinen nominalen Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 5,9 Prozent auf 496,9 Millionen Euro gesteigert. Auf konstanter Kursbasis erhöhten sich die Umsätze sogar um 6,9 Prozent. Im umsatzstärksten Markt Deutschland übertraf der Unternehmensbereich mit einem Anstieg von 6,9 Prozent sowohl das durchschnittliche Branchenwachstum als auch die Entwicklung der Baukonjunktur. In Westeuropa verbuchte das Unternehmen die stärksten Umsatzzuwächse in Großbritannien (+21,5 Prozent) und den Niederlanden (+9,3 Prozent). Gründe für die Umsatzsteigerungen in Westeuropa waren unter anderem ein starkes Badmöbelgeschäft sowie eine große Nachfrage nach DirectFlush-WCs. In Osteuropa wurden die stärksten Umsatzzuwächse in Ungarn (+21,7 Prozent), Rumänien (+19,0 Prozent) und Polen (+12,9 Prozent) erreicht. Rückläufig entwickelten sich wegen der anhaltenden Zurückhaltung in der Baukonjunktur die Märkte Frankreich (-5,7 Prozent) und Italien (-5,4 Prozent). In Russland ließen die schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie die massive Abwertung des Rubels den Umsatz auf Vorjahresniveau stagnieren (-0,5 Prozent) – in lokaler Währung wurde hier allerdings eine deutliche Umsatzsteigerung von 33,7 Prozent erreicht. Sehr stark entwickelte sich das Geschäft in China (+22,4 Prozent), wo im Schlussquartal die Dusch-WC-Kollektion ViClean mit großem Erfolg eingeführt wurde.

Aufgrund eines höheren und margenstärkeren Umsatzes, Produktivitätssteigerungen in der Fertigung, gesunkener Energie- und Rohstoffpreise sowie eines konsequenten Kostenmanagements im Verwaltungsbereich stieg das operative Ergebnis (EBIT) um 12,7 Prozent auf 32,8 Millionen Euro.

Der Unternehmensbereich Tischkultur hat seine Umsatzerlöse nominal um 3,3 Prozent auf 306,9 Millionen Euro gesteigert. Auf konstanter Kursbasis lag der Umsatz nahezu auf Vorjahresniveau (-0,4 Prozent). Sehr positiv entwickelten sich über alle Absatzmärkte hinweg das Projektgeschäft mit Hotels und Restaurants (+6,7 Prozent) sowie der eigene E-Commerce (+30,5 Prozent). Nahezu stabil blieb der Tischkultur-Umsatz in Deutschland mit 87,4 Millionen Euro (-0,1 Prozent). In Westeuropa konnten die stärksten Umsatzsteigerungen in Norwegen (+17,6 Prozent) und Großbritannien (+4,6 Prozent) erzielt werden. Umsatzrückgänge wurden konjunkturbedingt insbesondere in Frankreich (-5,8 Prozent) und Italien (-3,0 Prozent) verbucht. In Osteuropa konnten unter anderem in Polen (+13,3 Prozent) signifikante Umsatzsteigerungen verzeichnet werden. Der Umsatz stieg in der Region insgesamt um 10,1 Prozent auf 17,5 Millionen Euro. Außerhalb Europas entwickelte sich der Umsatz vor allem in Südkorea (+43,6 Prozent), Japan (+22,9 Prozent), China (+21,7 Prozent) und der Region Americas (+21,6 Prozent) positiv. In Russland ging der Umsatz aufgrund der enormen Abwertung des Rubels sowie des rückläufigen Konsumverhaltens der Verbraucher um 39,4 Prozent zurück.

Der Unternehmensbereich Tischkultur verzeichnete mit einem EBIT von 9,3 Millionen Euro eine stabile Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr. Die Umsatzrückgänge im für Villeroy & Boch margenstarken russischen Markt wurden durch das Wachstum im Projekt-, E-Commerce- und Zweitmarkengeschäft sowie eine hohe Kostendisziplin in den Vertriebs-, Marketing- und Verwaltungsstrukturen kompensiert.

Auftragsbestand, operativer Cash Flow und Nettoliquidität
Der Auftragsbestand lag zum 31. Dezember 2015 mit 63,3 Millionen Euro um 11,9 Millionen Euro über dem Vorjahr. Davon entfielen 50,9 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 12,4 Millionen Euro auf den Unternehmensbereich Tischkultur.

Der Cash Flow aus dem laufenden operativen Geschäft betrug 34,1 Millionen Euro und lag somit um 16,8 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Ursache für die Verringerung waren vor allem der gegenüber dem Vorjahr erfolgte Aufbau des Vorratsvermögens insbesondere für die Bad- und Wellness-Wachstumsmärkte sowie der umsatzbedingte Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Nettoliquidität lag mit 15,0 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahresniveau von 15,8 Millionen Euro. Liquiditätszuflüsse aus dem verbesserten Konzernergebnis sowie der Veräußerung der ehemaligen Werksimmobilie in Schweden konnten den Finanzierungsbedarf des angestiegenen Vorratsvermögens ausgleichen.

Dividende
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 1. April 2016 vor, den Bilanzgewinn der Villeroy & Boch AG zur Ausschüttung einer im Vorjahresvergleich um 5 Cent erhöhten Dividende von 0,49 Euro für die Vorzugs-Stückaktie sowie 0,44 Euro für die Stamm-Stückaktie zu verwenden.
  
Investitionen
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte betrugen im Geschäftsjahr 2015 29,1 Millionen Euro. Mit 75 Prozent wurde ein Großteil der Summe im Unternehmensbereich Bad und Wellness mit Fokus auf die Optimierung des Produktionsnetzwerkes investiert. Investitionen im Unternehmensbereich Tischkultur flossen schwerpunktmäßig in den Ausbau und die Optimierung des Vertriebsnetzes. Der höhere Vorjahreswert von 44,6 Millionen Euro resultiert vor allem aus den Investitionen in das neue Montage- und Logistikzentrum in Schweden sowie ein neues Blockheizkraftwerk am Standort Mettlach.

Einschätzung Geschäftslage
„Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden. Unsere Ziele haben wir ausnahmslos erreicht: Unser Umsatzwachstum ist das stärkste seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 und wir haben unser operatives Ergebnis erneut gesteigert. Villeroy & Boch steht für eine verlässliche Aufwärtsentwicklung, die wir in den kommenden Jahren auch weiter fortsetzen möchten“, so Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG.

Für 2016 geht das Unternehmen trotz Unsicherheiten in den Schwellenländern aufgrund der positiven Prognosen für den Euroraum von einer im Vergleich zum Vorjahr leicht verbesserten Weltwirtschaft aus. Der Internationale Währungsfonds prognostiziert in diesem Zusammenhang einen globalen Wachstumsanstieg von 3,4 Prozent (2015: 3,1 Prozent). „Unser Ziel ist es, den Konzernumsatz in 2016 um 3 bis 6 Prozent zu steigern“, so Göring. „Beim operativen Ergebnis erwarten wir einen Zuwachs von 5 bis 10 Prozent.“ Bild: Villeroy & Boch

Positive Unternehmenszahlen

Fissler

Mit einem Wachstum von neun Prozent verzeichnet der Hersteller von Premium-Kochgeschirr im Geschäftsjahr 2015 einen Gesamtumsatz von 250 Millionen Euro (2014: 229 Millionen Euro).

Fissler, der traditionsreiche Hersteller von Premium-Kochgeschirr aus Idar-Oberstein, stellte im Rahmen der Ambiente in Frankfurt seine Geschäftszahlen des Jahres 2015 vor.

Mit einem Wachstum von neun Prozent verzeichnet der Hersteller von Premium-Kochgeschirr im Geschäftsjahr 2015 einen Gesamtumsatz von 250 Millionen Euro (2014: 229 Millionen Euro). Das Umsatzwachstum des vergangenen Jahres wird vom Aus- und Inland gleichermaßen getragen – wie im Ausland liegt es auch im Heimatmarkt bei neun Prozent. Dass Fissler in Deutschland in allen Vertriebskanälen gleichermaßen stark gewachsen ist, trägt zur positiven Entwicklung des Unternehmens bei. Mit einem Umsatzanteil von 73 Prozent (keine Veränderung zu 2014) ist das Auslandsgeschäft nach wie vor die wichtigste Säule des Unternehmens.

„Während Fissler in der Vergangenheit überwiegend vom Wachstum in Asien profitierte, expandieren wir nun ebenso in den anderen Auslandsmärkten“, so Geschäftsführer Markus H. Kepka über die Entwicklung. So ist die Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA ein Beispiel für den Ausbau des internationalen Länderportfolios. Auch in den europäischen Ländern gelingt es, erfolgreich zu wachsen. Gefördert werden die Umsatzsteigerungen beispielsweise durch neue Distributionspartner und die klare Ausrichtung der Vertriebsstrategie. Auch für die kommenden Jahre erwartet Fissler deutliche Umsatzsteigerungen. Zielsetzung für das Jahr 2020 ist eine Umsatzgröße von mindestens 300 Millionen Euro.

Das Fundament der Entwicklung vom deutschen Mittelständler zum internationalen Markenartikelunternehmen bilden die hochwertigen Produkte Made in Germany. „Ohne unser großes Investitionsprogramm hätten wir der steigenden Nachfrage nach unseren Produkten nicht mehr nachkommen können. Diese zukunftsgerichteten Investitionen in den heimischen Standort zahlen sich jetzt aus“, betont Markus H. Kepka. Im Jahr 2015 wurde ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von 30 Millionen Euro planmäßig abgeschlossen. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern produziert das Unternehmen seine Premiumprodukte nach wie vor in Deutschland. Das langjährige Know-How der Mitarbeiter und die daraus resultierende technische und handwerkliche Qualität machen Fissler-Produkte so einzigartig.

Der Trend zur Digitalisierung wird bei Fissler wie selbstverständlich vor allem als Chance zur Weiterentwicklung begriffen. So setzt das Unternehmen zum einen auf den wachsenden Online-Handel mit seinem eigenen Vertriebskanal, zum anderen wird auch die Kommunikation zunehmend digital: Kooperationen mit Food-Bloggern, Dialog mit den Kunden im Bereich Social Media und die Produktion von hochwertigem digitalem Content sind nur einige Beispiele.

Nicht zuletzt resultiert das Gespür für Trends auch in zahlreichen Auszeichnungen. So wird Fissler 2015 erneut im Luxury Business Report unter den „Top 50 deutsche Luxusunternehmen“ gelistet, belegte bei dem „best brands award“ in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke“ den fünften Platz und gehört im 5. Jahr in Folge zu den „Top 100“ der innovativsten deutschen Unternehmen des Mittelstands. Für die aktuell 814 Mitarbeiter (2014: 794) sind diese Auszeichnungen Belohnung und Ansporn zugleich. Foto: Fissler

Gesamtumsatz gesteigert

IVSH

Die Schneid- und Haushaltwarenindustrie konnte ihren Gesamtumsatz 2015 um 4,3 Prozent auf gut 2,4 Mrd. Euro steigern

Im Rahmen der Ambiente fand in Frankfurt die Pressekonferenz des Industrieverbandes Schneid- und Haushaltwaren (IVSH) statt.

Der Vorsitzende des Industrieverbandes Schneid- und Haushaltwaren, Oliver Berking, Silbermanufaktur Robbe & Berking dazu: „Die Schneid- und Haushaltwarenindustrie konnte ihren Gesamtumsatz 2015 um 4,3 Prozent auf gut 2,4 Mrd. Euro steigern, und erfreulicherweise stieg auch die heimische Produktion mit einem Plus von 9,4 Prozent kräftig an.“

Dabei sei mit 1,24 Mrd. Euro die Schneidwarenindustrie erneut die größte Sparte gewesen, gefolgt von Haushalt-, Küchen- und Tafelgeräten mit 971 Millionen Euro sowie der Besteckindustrie mit knapp 180 Millionen Euro.

Getragen wurde das Wachstum laut Oliver Berking in erster Linie durch den Export. Hier zeigten die traditionell guten Auslandsmärkte wie etwa die USA eine unverändert gute Entwicklung und auch die Verkäufe in Fernost ließen sich deutlich steigern. Darüber hinaus habe aber auch die relative Schwäche des Euro den Exporten gut getan. Im Inland machte sich hingegen das Fehlen größerer Sonderaktionen im Handel bemerkbar. Für das laufende Jahr hoffe man jedoch von der grundsätzlich guten Binnennachfrage wieder mehr zu profitieren.

Mit einer gewissen Sorge blicken die Mitgliedsfirmen jedoch auf die bevorstehende Tarifrunde. Hier dürfe laut Oliver Berking zumindest keine Drei vor dem Komma stehen, da dies mit Blick auf die niedrige Inflationsrate und die Entwicklung der Produktivität nicht gerechtfertigt wäre. Ebenso bleibe die Veränderung der Absatzkanäle eine Herausforderung. Man profitiere zwar durchaus von der Entwicklung des Onlinehandels, könne aber auf den klassischen Fachhandel als Absatzmittler nicht verzichten. Foto: IVSH

Begehrte Auszeichnung erhalten

WMF Group

In dem Ranking werden der wirtschaftliche Erfolg sowie die Beliebtheit der Marke aus Kundensicht gemessen.

In diesem Jahr hat die WMF bei dem deutschen Markenranking „best brands“ den ersten Platz in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke“ gewonnen.

„Seit mehr als 160 Jahren steht die Marke WMF für beste Koch-, Trink- und Esskultur. Und das mit Produkten, die durch ihr ausgezeichnetes Design, tadellose Funktionalität und beste Qualität Freude auf ein kulinarisches Erlebnis machen“, so das Votum bei der Preisverleihung im Rahmen der „best brands“ - Gala in München.

„Wir freuen uns sehr über den begehrten ‚best brands‘-Award“, sagte Matthias Becker, President Consumer Goods der WMF Group. „Die Begeisterung unserer Kunden für die Marke WMF und deren Vertrauen motivieren uns, mit innovativen Produkten immer neue Genussmomente zu bieten. Das ist der Anspruch, den Kunden an uns haben und diesen haben wir auch an uns selbst. Die Auszeichnung als ‚Beste Wachstumsmarke‘ ist eine große Anerkennung für den Erfolg unserer Anstrengungen im Heimatmarkt und in der internationalen Wachstumsstrategie unter Einsatz der zahlreichen Initiativen, die wir gestartet haben, um die WMF Group zu einem globalen Markenkonzern zu entwickeln“, so Peter Feld, CEO der WMF Group.

Matthias Becker, President Consumer Goods der WMF Group (Mitte) bekommt von Moderator Steven Gätjen (links) und Thomas Wagner, Vorsitzender der Geschäftsführung der SevenOne Media GmbH (rechts) den Preis überreicht.

Das Ranking basiert auf einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), bei der mehrere tausend Konsumenten befragt werden. Die Teilnehmer können aus 250 potenziellen „best brands“-Kandidaten aus rund 40 Branchen wählen. Somit entscheiden die Verbraucher selbst über die Auszeichnungen der erfolgsreichsten deutschen Marken. In dem Ranking werden der wirtschaftliche Erfolg sowie die Beliebtheit der Marke aus Kundensicht gemessen. Der WMF Konzern konnte im vergangenen Jahr sowohl seinen weltweiten Marktanteil als auch die Attraktivität der Marke bei seinen Kunden deutlich steigern. Dabei gewann die Marke WMF allein im vergangenen Geschäftsjahr 13 Prozent an Umsatz.

Die WMF Group hat vor einem Jahr den neuen WMF Markenauftritt präsentiert, im Fokus der neuen Kampagne und des neuen Shop-Konzepts für die WMF Filialen stehen Genussmomente, die vom Vorbereiten und Kochen, bis zum Essen und Trinken reichen. 20 Prozent der Filialen in Deutschland sind bereits nach dem neuen Konzept ausgerichtet. Weitere 40 Filialen sollen dieses Jahr folgen.

Auch im übrigen Fachhandel bekam die Marke ein neues Gesicht. Mit Elektrokleingeräten hat WMF ein weiteres Geschäftsfeld erfolgreich erschlossen. Mit der konsequenten Erweiterung des Sortiments der WMF Elektrokleingeräte spricht WMF mehr denn je auch eine jüngere Zielgruppe an, die Genuss und Kulinarik neu für sich entdeckt hat. Um auf die Bedürfnisse insbesondere dieser Zielgruppe einzugehen, hat WMF gezielt auch ihren Online-Auftritt komplett neu gestaltet. Durch den Ausbau dieses Bereichs konnte das Unternehmen den Umsatz im Online-Geschäft im vergangenen Jahr um 23 Prozent steigern. Um zeitnahe Lieferungen und Verfügbarkeiten aller Produkte zu gewährleisten, wurden 34 einzelne Lagerstandorte in zwei Logistikzentren zusammengefasst. Zudem verbesserte die WMF Group im Jahr 2015 ihren Service für die Endkunden erheblich. So können Konsumenten künftig eine zentrale Servicenummer für alle Anliegen und alle Produkte nutzen. 

Seit Jahrzehnten setzt WMF zudem auf kontinuierliche Produktinnovationen. Hierzu gehören zum Beispiel die spezielle Veredelung des WMF-Bestecks mit Cromargan Protect, das die Oberflächen schützt oder auch die Cool+ Technologie, bei der Topfgriffe nicht erhitzen. Die WMF Group ist mit diesen Produktinnovationen ein wichtiger Impulsgeber im Markt und konnte im Jahr 2015 auch im Ausland ihre Marktposition deutlich weiter ausbauen. Der im Ausland erzielte Umsatzanteil lag erstmals bei 50 Prozent. Foto: WMF Group

Konzernstrategie zeigt erste Ergebnisse

Leifheit

Die Leifheit AG hat im Geschäftsjahr 2015 ein Plus von 5,0 Prozent gegenüber 220,7 Millionen Euro im Vorjahr erzielt.

Die Leifheit AG hat im Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von 231,8 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 5,0 Prozent gegenüber 220,7 Millionen Euro im Vorjahr und übersteigt damit das gesetzte Wachstumsziel von vier Prozent.

Erste Impulse der Anfang 2015 vorgestellten Strategie „Leifheit 2020“ sowie die Ausweitung der Kundenbasis in Frankreich trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Europa bleibt weiterhin Wachstumstreiber in den beiden Segmenten Marken- und Volumengeschäft. In Deutschland erzielte der Konzern ein Umsatzplus von 3,9 Prozent, in Zentraleuropa sogar einen Zuwachs von 7,7 Prozent. Wie im Vorjahr entwickelten sich die Märkte Russland und Ukraine weiterhin rückläufig. Diese gesamtwirtschaftlich getriebene Entwicklung konnte jedoch durch signifikantes Wachstum in Tschechien und Polen kompensiert werden. Der Umsatz in der Region Osteuropa lag somit insgesamt um 0,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Außerhalb Europas verzeichnet der Leifheit-Konzern einen leichten Rückgang der Umsätze um 0,9 Prozent.

Das strategisch bedeutende Markengeschäft erzielte auch im Jahr 2015 ein deutliches Wachstum. Der Umsatz belief sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 188,1 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 180,4 Millionen Euro. Das anhaltende Umsatzwachstum im Markengeschäft ist vor allem auf die steigende Nachfrage nach Produkten der Marke Leifheit, hauptsächlich in der Kategorie Reinigen, zurückzuführen. Darüber hinaus unterstützt der Vertriebskanal E-Commerce das Wachstum in diesem Segment und erreichte erneut zweistellige Zuwachsraten.

Auch das deutlich kleinere Volumengeschäft wies im Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von 43,7 Millionen Euro einen Zuwachs von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Das Segment profitierte hier von dem starken Wachstum der Tochtergesellschaften Birambeau und Herby in Frankreich in den Produktkategorien Küche und Wäschepflege, wobei der Umsatz auch durch einen Einmaleffekt durch die Erstausstattung eines neu gewonnenen Handelskunden mit den Küchenprodukten von Birambeau positiv beeinflusst wurde.

„Wir arbeiten konsequent an der Umsetzung unserer neuen Strategie ,Leifheit 2020' und sehen erfreulicherweise bereits erste Erfolge im Markt. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn wir noch eine lange Strecke vor uns haben“, sagt Thomas Radke, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG. Mit der Vorlage der vorläufigen Umsatzahlen bestätigt Leifheit die im November 2015 konkretisierte Ergebnisprognose für das abgelaufene Geschäftsjahr, wonach ein EBIT von mehr als 20 Millionen Euro sicher erreicht wird. Die finalen Zahlen für das Jahr 2015 stellt das Unternehmen mit Vorlage des vollständigen Jahresfinanzberichts am 31. März 2016 vor.

Erste Erfolge von „Leifheit 2020“
Im vergangenen Geschäftsjahr wurden die in der Konzernstrategie "Leifheit 2020" definierten Leitlinien zur Erzielung von nachhaltigem Wachstum im gesamten Unternehmen auf den Weg gebracht. Mit der „Innovation Factory“ wurde eine ganzheitliche Innovationsstrategie implementiert, die einen mittelfristigen Fahrplan mit innovativen Produkten und signifikantem Wachstumspotenzial auf den Weg gebracht hat, der das zukünftige Wachstum in den kommenden Monaten und Jahren unterstützt. Darüber hinaus wurde die Designkompetenz bei gleichbleibend hohen Produktqualitätsstandards weiter verstärkt und die Markenpositionierung überarbeitet. „Unsere kontinuierliche Innovationsleistung konnten wir auch im Jahr 2015 wieder unter Beweis stellen, unter anderem durch die Einführung der Soehnle Genio Küchenwaage“, fügt Radke an. Die platzsparende Küchenwaage hat nicht nur den Kücheninnovationspreis 2016 und den Golden Award „Best of the Best“ gewonnen, sondern wurde auch mit dem IF Design Award ausgezeichnet.

Leifheit präsentierte neue Initiativen auf der Ambiente
Der eingeschlagene Weg im Bereich Innovation wird durch die neuen Produkte deutlich, die auf der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt präsentiert werden. Zu den neuen Produkten und Lösungen zählen unter anderem Initiativen rund um das Thema Bügeltischbezüge und das Leifheit Mop-Portfolio. Mit der neuen Color Edition setzen die Marken Leifheit und Soehnle Farbakzente bei der Wäschepflege sowie in Küche und Bad. Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine neue Kampagne unter dem Motto „Erlebe den Leifheit Effekt“ vor.

Nationaler Key Account Manager Einrichtungshandel

Fissler

Marcel Paschke

Seit Januar 2016 verantwortet Marcel Paschke den Einrichtungs- und Küchenhandel beim Premium-Kochgeschirrhersteller Fissler in Idar-Oberstein. 

Der gelernte Kaufmann im Groß- und Außenhandel berichtet an den nationalen Vertriebsdirektor Johannes Lichter. Sein vorrangiges Ziel ist es, die solide Partnerschaft mit dem Einrichtungs- und Küchenhandel fortzuführen und auszubauen. Das Familienunternehmen strebt eine noch engere Zusammenarbeit mit den Handelspartnern an, um den Wert der Marke zum beiderseitigen Nutzen weiterzuentwickeln.

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Handel die Begeisterung für die einzigartige Qualität der Marke und die Produkte von Fissler auf die Endverbraucher zu übertragen,“ freut sich Paschke. Der neue nationale Key Account Manager Einrichtungshandel kommt als Nachfolger für Olaf Fandrich, der nach langjähriger Tätigkeit für Fissler in den verdienten Ruhestand getreten ist. Marcel Paschke war vor seinem Wechsel zu Fissler Verkaufsleiter bei der TVS Vertriebs GmbH. Davor arbeitete er für Silit – u.a. als Key Account Manager für Möbelhandel, Warenhaus und Fachhandelsverbände und als Gebietsleiter – sowie als Filialleiter für WMF. Foto: Fissler

Außendienst Südbayern neu besetzt

ASA Selection

Tina DeLisa

ASA Selection hat zur AMBIENTE das Gebiet Südbayern wieder besetzt. Tina DeLisa ist die neue kompetente Ansprechpartnerin für den Fachhandel.

Sie verfügt über große Vertriebserfahrung im Bereich Mode, Interieur und Design und sagt von sich selbst, dass sie ihre Passion zum Beruf gemacht hat. Tina DeLisa ist gelernte Dekorateurin und bietet so der Branche GPK und Möbel viele Vorteile. Als Marathon-Läuferin gehört Ausdauer zu ihren Stärken. Das ASA Selection Team freut sich auf die neue Kollegin, die den Kunden schon auf der Ambiente vorgestellt wurde. Foto: ASA Selection

Besucherplus und starke Internationalität

Messe Frankfurt

4.387 Aussteller aus 96 Ländern stellten ihre Neuheiten und Trends auf der Weltleitmesse vor.

Die Weltleitmesse der Konsumgüterindustrie, die Ambiente, ging mit einem Plus an Besuchern und gestiegener Internationalität auf Aussteller- und Besucherseite zu Ende. Insgesamt besuchten 137.000 Einkäufer aus 143 Ländern die Konsumgütermesse.

4.387 Aussteller aus 96 Ländern stellten ihre Neuheiten und Trends auf den insgesamt 27 Hallenebenen der Weltleitmesse vor. die Messe fand in diesem Jahr wegen des Neubaus der Halle 12 auf einer Fläche von 308.000 Bruttoquadratmetern statt – eine gezielte, temporäre Flächenreduzierung als Investition in die Zukunft.

Viele Gäste aus dem Ausland
„Auf der Ambiente ist die ganze Welt zu Gast. Hier in Frankfurt im Februar werden für die internationale Konsumgüterindustrie die Weichen für das ganze Jahr gestellt. Das belegen eindrucksvoll das Orderverhalten und die Qualität der deutschen und der internationalen Einkäufer. Die Konjunkturampel steht auf Grün“, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH. Erstmals kamen 55 Prozent der Besucher aus dem Ausland – mehr als je zuvor. Die Top-Ten-Besuchernationen nach Deutschland sind Italien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Großbritannien, China, USA, Schweiz, Türkei und Süd-Korea. Die Besucherzahlen aus Deutschland blieben stabil. Aus dem Partnerland Italien kamen in diesem Jahr mehr als 6.000 Einkäufer. Überproportionale Zuwächse gab es zudem aus Japan und Korea, Südamerika und Afrika sowie dem Nahen Osten und den Mittelmeeranrainern.

Erfolgreich: Partnerland Italien
In einer feierlichen Zeremonie am Italy Day der Ambiente überreichte Italien den Partnerland-Globus an Großbritannien. Die renommierte italienische Designerin Paola Navone kuratierte und gestaltete in diesem Jahr mit der Sonderausstellung „Dolce Vita“ eine umfangreiche Präsentation aus dem breiten Produktangebot der italienischen Ambiente-Aussteller. Außerdem gab es am Italien-Tag zahlreiche Aktionen und Events rund um das Partnerland. Der deutsch-italienische Schauspieler Mario Adorf war Ehrengast am Italy Day. Bei einer sogenannten „Viaggio Culinario“, einer Genuss-Tour durch mehrere Messehallen, entdeckte er modernes Design rund um Küche und Genuss.

Im nächsten Jahr findet die Ambiente vom 10. bis 14. Februar 2017 statt – ganz im Zeichen des britischen Designs. Bild: Messe Frankfurt

Wachstum gesteigert

WMF Group

Nach vorläufigen Ergebnissen hat die WMF Group im Geschäftsjahr 2015 den Umsatz um Plus 4 Prozent auf 1,061 Mrd. Euro deutlich erhöht.

Nach vorläufigen Ergebnissen hat die WMF Group im Geschäftsjahr 2015 den Umsatz um Plus 4 Prozent auf 1,061 Mrd. Euro deutlich erhöht. Somit steigerte die WMF Group ihr Wachstum und stärkte ihre Marktpositionen in den USA und Asien.

Zu dieser Steigerung hat vor allem das stark wachsende Geschäft im Ausland beigetragen sowie die weltweit ungebremst hohe Nachfrage nach professionellen Kaffeemaschinen. Der Auslandsanteil liegt dabei zum ersten Mal bei 50 Prozent.

Im Geschäftsbereich Globales Kaffeemaschinengeschäft steigerte der WMF Konzern seinen Umsatz erheblich um Plus 13 Prozent auf insgesamt 394 Millionen Euro. Der Geschäftsbereich Globales Konsumgeschäft, der im vergangenen Jahr neu ausgerichtet wurde und den größten Umbau der Konzerngeschichte erfuhr, entwickelte sich dennoch stabil und verzeichnete, bereinigt um Sondereffekte wie zum Beispiel den Verkauf von alfi, ein Umsatzplus von Plus 1 Prozent auf 591 Millionen Euro. Bestandteile der Neuausrichtung waren die Modernisierung von bislang 20 Prozent der eigenen Filialen und die Konzentration der Logistik auf zukünftig zwei Hauptstandorte. Ziel dieser im Jahr 2016 noch fortlaufenden Maßnahmen ist es, die Lieferbereitschaft deutlich zu verbessern und den Fokus deutlich stärker auf die Endverbraucher zu richten. In diesem Jahr sollen weitere 40 Filialen modernisiert werden. Das Logistikprojekt soll im Sommer abgeschlossen werden. Des Weiteren hat das Unternehmen im Jahr 2015 sein Markenprofil durch den ganzheitlichen Auftritt der einzelnen Konsummarken unter dem gemeinsamen Dach der WMF Group erfolgreich geschärft. Hiervon profitierte vor allem die Marke WMF mit einer Umsatzsteigerung von Plus 13 Prozent. Im Globalen Konsumgeschäft wurde darüber hinaus das Online-Geschäft erfolgreich weiterentwickelt. Der Umsatz legte hier um gut über Plus 20 Prozent zu. Im dritten Geschäftsbereich der WMF Group, dem Globalen Hotelgeschäft, erwirtschaftete das Unternehmen 2015 einen Umsatz von 75 Millionen Euro.

Im Rahmen der internationalen Wachstumsstrategie will die WMF Group neben dem asiatischen Markt künftig auch ihre führende Marktposition für Profi-Kaffeemaschinen auf dem US-amerikanischen Markt stärken. Dort ist das Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Schaerer USA vertreten. Die WMF Group hat nun den restlichen Anteil von 24,5 Prozent an Schaerer USA erworben und ist damit alleiniger Eigentümer des Unternehmens. „Auf unserem Weg zum globalen Markenkonzern sind die USA neben Asien und Europa ein weiterer bedeutender Absatzmarkt. Als hundertprozentiger Eigentümer des US-Geschäfts können wir das große Wachstumspotenzial in dieser Region künftig noch besser nutzen“, so Peter Feld, CEO der WMF Group.

Global betrachtet, erzielte die WMF Group im abgelaufenen Geschäftsjahr die größten Wachstumsraten in China. In diesem Markt steigerte der Konzern seinen Umsatz im zurückliegenden Jahr deutlich um Plus 34 Prozent, das dortige Konsumgeschäft wuchs währungsbereinigt um Plus 40 Prozent. Zudem konnte die WMF Group im Jahr 2015 einen weiteren erfolgreichen Schritt in der Internationalisierung ihres Geschäfts vollziehen: Durch das Joint Venture mit Indiens größter Kaffeehauskette Coffee Day, hat sich das Unternehmen frühzeitig einen Platz auf den schnell wachsenden Kaffeemärkten Indien und Südostasien gesichert. „Das Auslandsgeschäft ist eine tragende Säule unseres Erfolgs. Durch die konsequente Expansion in Asien beträgt der Auslandsanteil am Gesamtumsatz mittlerweile erstmalig in der Unternehmensgeschichte 50 Prozent. Wir werden die eingeschlagene Wachstumsstrategie konsequent weiterverfolgen und gezielt in die Internationalisierung unseres Geschäfts investieren“, sagte Peter Feld.

Star-Gast kommt nach Frankfurt

Ambiente, Messe Frankfurt

Mario Adorf steht in Deutschland wie kaum ein zweiter für La Dolce Vita und damit für italienische Lebensart.

Am 15. Februar besucht der beliebte Schauspieler Mario Adorf die weltweit größte Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main. Er plant dort zur Mittagszeit eine Viaggio Culinario, eine Genuss-Tour.

Dazu sagt Mario Adorf: „Kulinarik und die Freude daran, mit anderen zu genießen ist für mich ein wesentlicher Lebensbestandteil. Außerdem entdecke ich einfach gerne Neues, auch wenn mein Herz für die traditionelle italienische Küche schlägt.“

Der Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters ist seinen beiden Herkunftsländern tief verbunden. Die Verbindung zwischen Italien und Deutschland lässt ihn auch zur Ambiente Brücken zwischen den Kulturen bauen – passend zum diesjährigen Ambiente-Partnerland Italien. Foto: Alexander Heil

Zwei erfahrene Vertriebsprofis

KAHLA

Seit 1. Januar 2016 verantworten mit Jana Heine und Robert Fontani zwei weitere Vertriebsprofis des Geschäftsbereichs KAHLA Professional der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH neue Aufgabengebiete. Das Unternehmen will damit die Weichen stellen für eine wachsende Internationalisierung des Marktes. KAHLA Professional produziert individuelles, innovatives Porzellan für Hotellerie, Gastronomie sowie für Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung und exportiert in über 60 Länder.

Robert FontaniRobert Fontani übernimmt die Leitung des Innen- und Außendienstes als Sales Director und berichtet direkt an den geschäftsführenden Gesellschafter Holger Raithel. Er zeigt sich verantwortlich für die strategische Entwicklung des Geschäftsbereichs KAHLA Professional. Robert Fontani ist seit 15 Jahren bei KAHLA tätig, zuletzt als Key Account Manager.

Jana HeineJana Heine übernahm zum Jahresbeginn die Position der International Sales Managerin von KAHLA Professional. Zuvor war sie als Teamleiterin des Kundenservice beschäftigt. Mit 18 Jahren Erfahrung im Vertrieb trägt sie Verantwortung für die Entwicklung von Kernregionen und -märkten sowie von Schlüsselkunden im internationalen Geschäft. Fotos: KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH

Inspiration für die Küche

WOLL

Bereits seit 1983 stehen Bratpfannen, Töpfe und Bräter aus dem Hause WOLL für „Made in Germany“ und überzeugen durch langlebige Antihaftversiegelung sowie geschmackvolles Design. Bestätigt werden diese Eigenschaften durch zahlreiche Auszeichnungen, über die man sich in Saarbrücken immer wieder freut. Auch zahlreiche Patente und Innovationen – wie zum Beispiel der abnehmbare Stiel – machen die Produkte in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit, Design und Funktionalität zu etwas Besonderem.

Concept pro mit aufgestelltem Deckel

Eine große Familie

Die „Concept“-Familie beispielsweise besteht aus drei Topfserien: der generell induktionsgeeigneten „Concept pro“ aus hochwertigstem Mehrschichtmaterial, der ebenfalls induktionsgeeigneten „Concept“ aus 18/10 mit Alukernboden und der „Diamond Concept plus“ aus handgegossenem Aluminium-Schmiedeguss mit Diamant-Versiegelung und multifunktionalen Siebeinsätzen für die 20-, 24- und 28-cm-Größen, erhältlich in normaler und induktiver Ausführung. Fotos: WOLL

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Handel ordert kräftig in Frankfurt

christmasworld, Messe Frankfurt

Das Konsumgütermessetrio war ein großer Erfolg.

Die internationalen Konsumgütermessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld in Frankfurt am Main endeten für 2.873 Aussteller aus 67 Ländern mit gut gefüllten Auftragsbüchern. Rund 83.000 Fachhändler orderten kräftig.

Die Aussteller aller drei Fachmessen waren nicht nur mit dem Orderverhalten, sondern auch mit der Internationalität der Fachhändler und den neuen, hochwertigen Kontakten zufrieden. Alle drei Parameter haben sich im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, resümiert: „Uns ist es gelungen, neben mehr Ausstellern auch noch mehr neue internationale Einkäufer nach Frankfurt zu holen, um so die Absatzchancen für unsere Aussteller weiter zu erhöhen. Beflügelt von positiven Wirtschaftsindikatoren hat sich die sehr gute Besucherfrequenz in ein starkes Orderverhalten gewandelt.“

Über alle drei Messen hinweg kamen in diesem Jahr mehr Besucher aus Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, was als deutliche Entspannung der Märkte in Südeuropa zu deuten ist. Auch aus Übersee reisten mehr Händler an – ob aus Argentinien, Australien, Japan oder Südafrika. Der Anteil internationaler Fachbesucher stieg auf 62 Prozent.

Neben der exportorientierten Ausrichtung sind die drei fachspezifischen Konsumgütermessen wichtige Impulsgeber für den deutschen Einzelhandel. Ein Ausstellerplus von  40 Unternehmen bescherte den Händlern auf allen drei Messen echte Innovationen und Neuheiten. Das Weihnachtsgeschäft 2015 verlief für Handel und Hersteller sehr zufriedenstellend. Mit dieser guten Ausgangslage haben Fachhändler neue Festschmuck- und Dekorationsartikel geordert. Zusätzlich fanden sie auf der Christmasworld zahlreiche neue Impulse, um ihr Geschäft noch weiter voranzubringen. Beispielsweise ganz neu auf der Christmasworld: ein Produktbereich für frische Blumen und Pflanzen. Möbel- und Dekorationshandel, Floristen und Gartencenter konnten erstmals vorkonfektionierte Frischblumenprodukte direkt von den Blumenproduzenten ordern.

Im kommenden Jahr findet das Konsumgütermessetrio wie in den vergangenen Jahren rund um den letzten Samstag im Januar statt, die Christmasworld vom 27. bis 31. Januar 2017, Paperworld und Creativeworld starten einen Tag später. Bild: Messe Frankfurt

Schweizer Innovationen

sknife ag, PROFINO

Seit Anfang des Jahres 2016 vertreibt PROFINO in Deutschland die Schweizer Marke sknife ag. Die Marke steht für Produkte „Swiss Made“: innovative Schneidwaren gefertigt im schweizerischen Biel, mit handwerklicher Perfektion und hoher Emotionalität. Klare Formensprache, moderne Funktionalität, unterstrichen durch Materialien mit natürlichen Oberflächen verleihen den sknife Produkten ihren ganz eigenen Stil.

Verlässliche Schneidbegleiter

Der neuartige, nitrierte Chirurgenstahl des sknife Steakmessers sorgt für eine vierfach höhere Korrosionsbeständigkeit und hohe Härte von 58 HRC. Die Feinverarbeitung und der Handabzug der Steakmesser werden in Basel durch den Messerschmied Hansjörg Kilchenmann vollendet. Durch den bewusst fließenden Übergang zwischen Klinge und Griff ist ergonomisches Schneiden kinderleicht möglich.

Alles rund ums Schneiden

Auf die Bedürfnisse der Köche passgenau zugeschnitten hat sknife funktionale Produkte rund ums Schneiden im Sortiment: magnetische Klingenschutz-Varianten, Messertaschen in Leder, Schubladeneinsatz in Walnussholz und Kunststoff, verlängerbare Walnuss-Magnetleisten, drehbarer und schräger Messerblock sowie Schneidebretter. Dass man bei sknife auch Wert auf Regionalität legt zeigt die Tatsache, dass sie für das Logo Schweizer Holz zertifiziert sind.Fotos: sknife