Zweistelliges Umsatzplus

GEFU

Das Ergebnis spiegelt somit den Erfolg der konsequent von GEFU gelebten Firmenpolitik wider.

Das Familienunternehmen GEFU aus Eslohe hat mit einem zweistelligen Umsatzplus Ende Juni sein bisher erfolgreichstes Geschäftsjahr in der über 70jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Das Ergebnis spiegelt somit den Erfolg der konsequent von GEFU gelebten Firmenpolitik wider.

Rudolf Schillheim, Inhaber von GEFU dazu: „Wie jeder Markt, ist auch der Markt für Küchenwerkzeuge hart umkämpft. Wir setzen mit unserem selektiven Vertriebsvertrag zukünftig auf den Fachhandel als Partner und möchten uns damit für das seit vielen Jahren in uns und unsere hochwertigen Küchenwerkzeuge gesetzte Vertrauen bedanken. Ohne den Fachhandel und die Fachhandelsabteilungen wären wir heute nicht da, wo wir sind und Hand in Hand mit unseren Geschäftspartnern freuen wir uns auf ein erfolgreiches neues Geschäftsjahr.“

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr hatte sich GEFU dazu entschieden, ausschließlich auf selektive Vertriebsverträge zu setzen und setzt diese mit allen Konsequenzen um. Dazu gehört es auch, dass GEFU gegen Händler vorgeht, die Exklusivartikel in Deutschland anbieten und verkaufen, aber keinen selektiven Vertriebsvertrag haben. Ziel ist es zum einen, die Marke GEFU zu stärken und auszubauen. Zum anderen liegen GEFU aber auch die Fachhändler und Fachhandelsabteilungen am Herzen. Denn dort findet schließlich die professionelle und persönliche Beratung, die für so viele Küchenwerkzeuge notwendig ist, statt.

In den vergangenen Jahren hat GEFU viel getan: So wurde in den Standort in Eslohe ebenso wie in neue Mitarbeiter und die Optimierung interner Prozessabläufe investiert. Darüber hinaus hat der Küchenwerkzeugspezialist, dessen Produkte sich durch Design, Qualität und den gewissen funktionalen Mehrwert auszeichnen, seine Kunden mit zahlreichen Innovationen inspiriert und begeistert. Ideenschmiede hierfür ist GEFU selbst, denn alle Ideen stammen aus der hausinternen Projektabteilung, bevor die Zusammenarbeit mit einem Designbüro erfolgt. So war es auch beim SPIRELLI, dem Spiralschneider für Gemüse, der bald weltweit die magische Verkaufsmarke von 1 Million Stück überschreiten wird. „Der SPIRELLI ist ein gutes Beispiel dafür, wie man durch Kompetenz, Know how, Leidenschaft und Kreativität im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreich sein kann. Gleichzeitig ist der SPIRELLI Inbegriff dafür, unser Konzept konsequent umzusetzen. Getreu dem Motto „geht nicht, gibt‘s nicht“ hat die Entwicklung des SPIRELLI eineinhalb Jahre gedauert – und es ging. Also geht auch noch viel mehr!“, so Rudolf Schillheim optimistisch. Foto: GEFU

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