Virtueller Showroom in der Weinbibliothek

Stölzle Lausitz

Gedeckter Tisch im neuen virtuellen Showroom in der Weinbibliothek von Schloss Wackerbarth.

Dass hochwertige Trinkgläser auch digital ansprechend präsentiert werden können, beweist Stölzle Lausitz mit seinem jetzt eröffneten digitalen Showroom in der Weinbibliothek von Schloss Wackerbarth.

Das Unternehmen eröffnete einen digitalen Showroom in der Weinbibliothek von Schloss Wackerbarth.Dafür wurde die stilvolle Weinbibliothek von Schloss Wackerbarth im sächsischen Radebeul in einen virtuellen Raum verwandelt. Der Glashersteller unterstreicht damit nach einem zufriedenstellenden Geschäftsjahr seinen Qualitäts- und Markenanspruch als Trendsetter in der Branche.

Mit hohem Aufwand und noch mehr Akribie wurde der virtuelle Raum zur Sortimentspräsentation von der Marketingabteilung des sächsischen Glasspezialisten geplant und umgesetzt. Dabei kam das Potenzial aktueller digitaler Technik ebenso komplett zum Einsatz wie eine anspruchsvolle Fotografie, eine intuitive Benutzerführung sowie eine gekonnte Dekoration. Entstanden ist ein emotional ansprechendes, informatives Gesamtbild der Kompetenz von Stölzle Lausitz, die nicht bei der Entwicklung und Produktion hochqualitativer Trinkglasserien aus maschineller Produktion endet.

Virtueller Showroom in Schloss Wackerbarth in RadebeulDas Projekt in Schloss Wackerbarth umzusetzen, war dabei aus zwei Gründen naheliegend: Das sächsische Staatsweingut hat eine lange Tradition in der Sekt- und Weinerzeugung. Zudem sind beide Unternehmen, Schloss Wackerbarth und Stölzle Lausitz, seit vielen Jahren partnerschaftlich verbunden. Der zweite Grund ist die regionale Nähe beider Unternehmen. Das hatte in diesem Fall ganz praktische Auswirkungen, denn für die Produktion wurden über 200 Gläser vom Stölzle-Standort Weißwasser nach Radebeul transportiert. Vor Ort wurde dann an mehreren Produktionstagen fotografisch ein 360-Grad-Panorama der ehrwürdigen Weinbibliothek in die virtuelle Welt übertragen. An verschiedenen Orten im Raum sind unterschiedliche Trinkglasserien platziert, zu denen die Besucherinnen und Besucher der digitalen Präsentation navigieren und weitere Informationen zu den Serien sowie Moodfotos aufrufen können. Der auf einem Tisch platzierte Laptop dient als Anknüpfungspunkt für die Kontaktaufnahme zum Unternehmen. Über die direkt in die Präsentation eingebundenen Fotos entstanden im Rahmen des Projektes zahlreiche weitere Motive, die von Stölzle Lausitz für vielfältige Bereiche der Kommunikation eingesetzt werden.

Ein Klick im virtuellen Showroom bringt Informationen zu jeder der gezeigten Gläserserien.„Wir haben uns aufgrund der fehlenden Präsenzmessen und der uneinheitlichen Strukturen der digitalen Messen, die manchmal auch wenig Emotionalität für die Besucherinnen und Besucher bieten, dafür entschieden, unseren eigenen Weg zu gehen“, berichtet Saskia Schimann, Marketingleiterin bei Stölzle Lausitz. Mit dem Rahmen der Weinbibliothek wurde eine Präsentation realisiert, die sowohl für gewerbliche Kunden umfangreiche Informationen bereithält als auch für Interessierte einen Einblick in die Welt anspruchsvoller Weinkultur vermittelt. Der virtuelle Showroom ist eingebunden in die Arbeit an einem neuen digitalen Gesamtauftritt. Dies umfasst insbesondere die firmeneigene Website, die informative Aufwertung des Onlineshops sowie die verstärkten Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. „Wir sind eine der führenden Glasmarken für maschinell gefertigte Trinkgläser“, so Saskia Schimann, „und wollen dies deutlich nach außen transportieren. Dafür sind die digitalen Kommunikationswege für uns ganz wichtig.“ Fotos: Stölzle Lausitz

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