Handel fordert stabile Rahmenbedingungen

Handelsverband Südbaden e.V.

Bei seiner 66. Delegiertenversammlung in Freiburg forderte der Handelsverband Südbaden e.V. - mit Aussicht auf das anstehende Weihnachtsgeschäft - die Politik auf, nun die richtigen Weichen für stabile Rahmenbedingungen entlang der Grenze zu sorgen – dies

Bei seiner 66. Delegiertenversammlung in Freiburg forderte der Handelsverband Südbaden e.V. - mit Aussicht auf das anstehende Weihnachtsgeschäft - die Politik auf, nun die richtigen Weichen für stabile Rahmenbedingungen entlang der Grenze zu sorgen – dies gelte für Straßen genauso wie am Zoll.

Zu dem wichtigen Thema der Weichenstellung für stabile Rahmenbedingungen konnte der Handelsverband den Ministerialdirektor, Abteilungsleiter Zoll, Bundesfinanzministerium, Julian Würtenberger, als Gastredner gewinnen.

Und Handelsverbandspräsident Philipp Frese zog eine zufriedene Zwischenbilanz 2014 zur Situation des Handels, der für nahezu 75.000 Mitarbeiter und 17,5 Milliarden Euro Jahresumsatz in Südbaden steht. Philipp Frese sagte vor nahezu 100 Delegierten und Gästen in der Lounge der Ganter Brauerei Freiburg: „In Zeiten des aufstrebenden Online-Handels mag es der Kunde emotional, einfach und bequem. Die Emotionen muss der Einzelhandel durch seine Mitarbeiter, Ladengestaltung und Service erzeugen. Die Städte müssen dafür sorgen, dass die Kunden einfach und bequem in die Innenstadt kommen. Neue Parkplätze dürfen kein Tabuthema sein!“

Die ordentliche Umsatzsituation in Südbaden kommt sicher auch durch den Zufluss aus Frankreich und der Schweiz zustande, da der Handel in Südbaden innovativ mit einem attraktiven Preisniveau ist.

Unterstützt wird der Zufluss aus der Schweiz sicher auch durch die Mehrwertsteuer-Rückerstattung, der Handel baut darauf, dass diese Möglichkeit in Zukunft auch weiter bestehen bleibt. Die Überlegung einer Vereinfachung in digitaler Form wird vom Handelsverband grundsätzlich unterstützt.

 

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