Handgemacht in Solingen

Güde

Einfach edel: „Jagdnicker“ aus der Serie „Harald Rüssel“

Seit vier Generationen ist die feine Solinger Manufaktur GÜDE in Familienbesitz. Ihr Name steht für handgeschmiedete Messer in höchster Qualität und kleiner Stückzahl. Eine ihrer Spezialitäten: Messergriffe aus besonderen Hölzern wie Olive, Birne oder Fasseiche.

Gemeinsam mit Sternekoch Harald Rüssel hat GÜDE eine gleichnamige Serie entwickelt. Sein Gourmetrestaurant und Hotel Landhaus St. Urban liegt in einem Seitental des Weinbaugebietes Mosel-Saar-Ruwer. Für die Griffe der Serie „Harald Rüssel“ wird Eichenholz von über 80 Jahre alten Weinfässern verarbeitet. Liebhaber der GÜDE Messer dürfen sich freuen: Die familiengeführte Messermanufaktur erweitert diese Serie zur Ambiente durch ein formschönes, sehr scharfes und robustes Jagdmesser, einen  sogenannten „Jagdnicker“. Dieses besondere Stück ist ideal für Jäger sowie für Liebhaber und Sammler von GÜDE Messern.

Zum „Jagdnicker“ ist eine robuste Lederscheide erhältlich.Seine aus einem Stück handgeschmiedete Klinge besteht aus Chrom-Vanadium-Molybdän Messerstahl und wurde in über 40 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie ist rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die Griffschalen sind aus dem Eichenholz über 80 Jahre alter Weinfässer, das durch die lange Reife nahezu unverwüstlich geworden ist. Die Klingenlänge des neuen „Jagdnickers“ beträgt  11 cm. Fotos: GÜDE

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