Live in Japan

Wendt & Kühn

Besucher im exklusiven Kaufhaus „Matsuzakaya“ in Nagoya staunen am Arbeitsplatz der Figuren-Malerin Ines Köllner

Zum ersten Mal in der 100-jährigen Firmengeschichte von Wendt & Kühn können Fans in Japan das filigrane Bemalen der einzigartigen Figuren bei Schauvorführungen erleben.

Bis zum 13. Dezember lässt sich eine Malerin der Grünhainichener Werkstätten in exklusiven Kaufhäusern in Nagoya sowie in der Hauptstadt Tokio bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Dafür wurden bereits vor einigen Wochen sämtliche Utensilien wie Spezialfarben, Verdünnung, Pinsel und Werkzeug sowie die zu bemalenden Figuren als gesonderte Sendung nach Japan verschickt.

„Im Exportgeschäft unserer Manufaktur wächst der japanische Markt gegenwärtig am dynamischsten. Nach fast zwei Dekaden der Rezession erholt sich Japans Luxusmarkt gerade wieder. In diesem Moment wollen wir dabei sein, zumal deutsche Markenartikel im Premium-Segment besonders hoch in der Gunst bei japanischen Konsumenten stehen“, erklärte Marketing- und Vertriebsleiter Thomas Rost am Mittwoch.

Die 1915 gegründete Traditionsmanufaktur steuert im Jubiläumsjahr 2015 auf einen Rekordumsatz von mehr als zehn Millionen Euro zu. Verkauft wird das Sortiment in der Wendt & Kühn-Welt in Grünhainichen, in der Figurenwelt in Seiffen sowie in 700 autorisierten Fachgeschäften in Deutschland und bei 250 Händlern in 26 Ländern der Welt. Foto: Wendt & Kühn

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