Wiedereröffnung in Gnarrenburg

Fachgeschäft Horstschäfer

Der einheitliche Außenauftritt von Horstschäfer fällt nun direkt ins Auge.

Das Fachgeschäft Horstschäfer wurde wiedereröffnet. Das bereits seit über 60 Jahren bestehende Fachgeschäft hat sich für das Konzept Haus & Co. der Bielefelder Verbundgruppe EK/servicegroup entschieden. So fällt den Kunden nun der einheitliche Außenauftritt direkt ins Auge und das moderne Layout im Innenbereich knüpft direkt daran an und erzeugt eine stilvolle Einkaufsatmosphäre, in der sich jede Kundengeneration wohl fühlt.

Die Kernsortimente sind in Bedürfnisfelder gegliedert und gemeinsam mit den Industriepartnern modular aufgebaut.

Hanjo Postels, der 2001 die Leitung des Fachgeschäfts Hortschäfer übernahm, meint dazu: „Das Konzept passt für unser Geschäft und die Gegend hier wie die Faust aufs Auge.“

Als Vorsitzender des Wirtschaftsinteressen-Rings (WIR) der niedersächsischen Gemeinde Gnarrenburg weiß der 38-jährige Inhaber des Fachgeschäfts Horstschäfer genau, was bei den Menschen in der Region am Nordrand des Teufelsmoores ankommt. „Wir stehen im Wettbewerb mit Bremen und Hamburg. Wer da bestehen will, kann sich nicht auf Traditionen ausruhen. Wir brauchen Besen und Kehrschaufel genauso wie Trend-Sortimente für junge Leute, Abwechslung in der Präsentation und ein richtig gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Haus & Co. kann das.“

Das sich der Umbau rentiert hat, zeigt nicht zuletzt auch die Tatsache, dass sich, neben der bestehenden Zahl an Stammkunden, nun auch immer mehr junge Menschen im Geschäft ihren Einkauf tätigen. Das freut nicht nur den Inhaber, sondern auch das 20-köpfige Team besonders. Insgesamt laden bei Horstschäfer 1.600 qm – 550 davon für den Bereich Haus & Co - zum Shoppen ein.

Und dass gute Serviceleistung gerade für Ältere immer wichtiger ist, weiß der Geschäftsmann nicht erst seit heute: „Unsere Dienstleistungen konnten sich schon immer sehen lassen – mit Haus & Co. können wir sie jetzt auch entsprechend nach außen tragen. Hier passen die Kommunikationsmittel wie Wandschilder und Service-Tafeln.“

Die Bereiche sind nun klar strukturiert, hier der Bereich Reinigen.  

Vor allem überzeugt die klare Sortimentsstruktur. Die Kernsortimente sind in Bedürfnisfelder wie Beleuchten, Reinigen, Backen oder Kochen gegliedert und gemeinsam mit den Industriepartnern modular aufgebaut. Die individuell gestaltete Glas/Porzellan/Keramik-Lösung fügt sich ebenso nahtlos ein wie der trendige Leonardo-Shop.

Hanjo Postels dazu: „Die Kunden bleiben länger im Geschäft und die Anzahl und Höhe der Bons hat sich spürbar verbessert.“

Und auch über die Rundum-Betreuung durch das Team von Haus & Co zeigt sich Hanjo Postels sehr zufrieden: „Die Unterstützung aus Bielefeld ist echt klasse. Haus & Co. hat uns in allen Phasen von der Planung über die nötige Neuordnung der Sortimente bis hin zur Einrichtung zur Seite gestanden. Daran hat sich bis heute übrigens nichts geändert.“

Was sich Hanjo Postels für die Zukunft vorgenommen hat? „Jetzt wollen wir mit Haus & Co. erstmal Geld verdienen und uns mit dem Markt weiterentwickeln.“ Und das natürlich im EK-Verbund. Fotos: EK/servicegroup

 

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